Stiftunglife - News

Dienstag, 2. März 2021

Warum Kochöfen...?



Den Holzverbrauch reduzieren

Bäume pflanzen ist gut, aber wir müssen auch schauen, dass weniger Bäume umgehauen werden. In vielen Entwicklungsländern wird noch mit Holz am offenen Feuer gekocht. Durch den Bau von einfachen Öfen halbieren wir den Holzverbrauch und ersparen der Umwelt eine Tonne CO2 pro Jahr. Das ist gut für die Menschen und gut für die Umwelt. Auch in diesem Jahr finanzieren wir den Bau von tausend Kochöfen in Nepal. 12 Euro kostet ein Ofen. In diesem Projekt arbeiten wir mit den Ofenbauer eV zusammen, die langjährige Erfahrung in Nepal haben. Diese Erfahrungen aus dem Ofenbau wollen wir nach Myanmar übertragen. Auch dort wird noch viel am offenen Feuer gekocht. Für jeden abgerechneten Ofen in Nepal gibt es ein Bild, auf dem Ofen, BesitzerIn und Seriennummer zu sehen sind. jg

Montag, 1. März 2021

Kein fine dining today

 Foto

Lucia und Felix berichten aus Yangon

Am liebsten würden sie Gäste bewirten, das ist ihr Leben. Erst kam Corona, dann kam die politische Unsicherheit. Jetzt fallen Schüsse in Yangon. Von Tag zu Tag muss das Leben neu geplant werden. Die Miete muss bezahlt werden, 50 Mitarbeiter wollen arbeiten und am Monatsende ihren Lohn haben. Kurzarbeitergeld und staatlich Hilfen für die Gastronomie gibt es nicht. Keiner weiß in diesen Tagen, wie es weitergeht….

Bitte entschuldigt, dass wir gestern nicht dabei waren. Die Ausschreitungen waren enorm in Yangon gestern am Sonntag und wir hörten den ganzen Nachmittag Schüsse vom Lake Deck aus. Natürlich haben samt und sonders alle Gäste annulliert. Wir müssen unseren Emergency Plan heute wieder anpassen, falls die Ausgangssperre wie in Mandalay in Yangon auch um 6 Uhr obligatorisch wird, muss bereits in Szenario vorliegen. Wir bleiben dran. Alles Liebe aus Yangon, Lucia und Felix 

Sonntag, 28. Februar 2021

Money Money

In der Sonntagsrunde heute Mittag hatten wir eine gute Diskussion zum Thema Geld. Ein paar wichtige Grundsätze der Stiftung wurden diskutiert:

* Stabilität und Qualität statt Wachstum des angestrebten Spendenvolumen (eine Mio jährlich aus Spenden und Erträgen)
* Kleine feiner Circle an Spendern und engagierten Unterstützern der Stiftung, mit individueller Betreuung und Einbindung über die Spenden hinaus
* Zwei Säulen für die Finanzierung der Projekte:  Spenden – und Stiftungserträge (mittelfristig 50%-50%)
* Schwerpunkte und Verbindlichkeit im Projektportfolio aber keine Feinbudgetsteuerung. 50%/50% Deutschland und Ausland; mit MUT drei  Schwerpunktthemen: Myanmar, Umwelt und Tafeln. Die Möglichkeit aus Stiftungserträge auch kurzfristig oder unabhängig vom Spendenaufkommen Projekte zu realisieren  (wie im Corona Jahr die 33 guten Taten )
* Keine Verwaltungskosten in Deutschland – landesgerechte Bezahlung der Teams in Myanmar
* Langfristige Absicherung der Projekte  durch Beteiligung der Dörfer und Patienten. Die 20% Eigenanteil gehen aufs Maintance Konto
* Absicherung der Geldflüsse nach Myanmar und in Myanmar sind gegeben

Zur Erinnerung: die Stiftungssatzung, alle Protokolle und die Jahresabschlüsse werden auf der Seite der Stiftung „über uns" veröffentlicht. mr 


Zahltag in Myanmar

Myanmars Banken schließen die Pforten

Am Freitag waren die Löhne fällig. Die Menschen zweifeln an der Stabilität des Finanzsystems, und vor den Banken bilden sich Schlangen. Die Arbeitsniederlegungen der Menschen lähmt die Wirtschaft. Immer mehr Menschen scheinen zu denken "lieber bricht alles zusammen, als dass sich das Militär wieder einnistet", sagt ein europäischer Manager, der das Land gerade verlassen hat. Nachdem Warnungen aufkamen, die Generäle bemächtigten sich der Auslandsreserven Myanmars, welche auch auf Konten Singapurer Banken lägen, rief die Notenbank des südostasiatischen Finanzplatzes ihre Institute zur Vorsicht auf: Die Monetary Authority of Singapore warnte vor „Transaktionen, die Risiken für die Institutionen darstellen", und vor Geschäftsverbindungen zu „Firmen und Individuen, die von ausländischen Systemen mit Sanktionen belegt sind". Die Amerikaner haben inzwischen Anlagen von Militärs im Gesamtwert von rund einer Milliarde Dollar eingefroren. Finanzsystem des Landes treibt nach dem Putsch auf den Kollaps zu. Öl wird nicht mehr eingeführt. Singapurs Notenbank warnt. Ein Bericht der FAZ von unserem Freund Christoph Hein aus Singapur. Noch wird unsere Arbeit wird durch diese Entwicklung nicht beeinträchtigt. Alle Studenten haben ihre Februar Überweisung erhalten.jg

Samstag, 27. Februar 2021

Netzwerke pflegen


Ruhig weitersagen...

Heute war ich bei einer Lions Diskussionsrunde. Da ging es um die Frage, wie man einen Freundeskreis pflegt und erweitert. Diese Frage dürfen wir uns natürlich auch in der Stiftung stellen. Christiane, Klaus und Tom haben eine einfache Lösung dafür gefunden: sie erzählen ihren Freunden von der Stiftunglife - von den Themen, den Projekten und den netten Menschen. Wenn ihr das auch machen wollt, stellen wir gerne ein paar kleine MUT Büchlein zur Verfügung. Neue Menschen beleben jeden Freundeskreis, besonders wenn sie interessiert und jung (geblieben) sind.


So verbessern wir unsere Ziele



Bäume pflanzen, um das Klima zu retten ! ?

Mit dieser Devise sind wir vor zwei Jahren gestartet. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz: rund 80.000 Bäume haben wir in vergangenen Jahr gepflanzt.  Das ist gut für die Umwelt und gut für die Seele. Schaut man auf die CO2 Reduktion, kommt man nur zu einem mittelmäßigen Ergebnis, denn

- Bäume brauchen zehn Jahre, bis sie CO2 in nennenswerten Umfang einspeichern
- Kochöfen sind im CO2 Kosten/Nutzen Verhältnis wesentlich besser als Bäume
- Solarlampen geben Licht und sparen CO2 vom ersten Tag an

Diese Erkenntnis führt zu folgendem Ergebnis: auch in Zukunft werden wir Bäume pflanzen, weil wir der Natur und den Menschen Gutes tun wollen. Daneben bieten wir für den gezielten CO2 Ausgleich  einen Klimakorb an. Mit dem werden Bäume, Kochöfen und Solarprojekte finanziert. Damit stellen wir unseren Klimaschutz breiter auf und verbessern das Kosten/Nutzen Verhältnis. Ein kleiner Klimakorb enthält zehn Bäume + zehn Kochhöfen + zehn Solarlampen. Damit werden zehn Jahre lang 15 to CO2 pro Jahr kompensiert. Der kleine Korb kostet einmalig 330 Euro. Der mittlere Korb kompensiert die doppelte Menge und kostet doppelt so viel. Der große Korb kompensiert 45 t pro Jahr und kostet einmalig 990 Euro. jg

Freitag, 26. Februar 2021

Über den Umgang mit Lebensmitteln


Nahrungsmittel werden immer teurer

Die Preise für Nahrungsmittel steigen weltweit den achten Monat in Folge. Das zeigt der aktuelle Lebensmittel Preisindex der Welternährungsorganisation. In manchen Teilen der Welt wird dieser Preisanstieg zu Hungersnot führen, vielleicht auch zu sozialen Unruhen. Bei uns könnte es den sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln fördern. Hoffentlich, denn da gibt es noch viel zu tun: 85 Kilo Lebensmittel im Wert von rund 200 Euro werden pro Kopf in Deutschland jährlich weggeworfen. Gut, dass es die Tafeln gibt, die ein Großteil dieser Lebensmittel einsammeln und an bedürftige Menschen weitergeben. In den ersten acht Wochen dieses Jahres haben wir bereits 40 Tafeln mit unseren verdoppelten Spenden unterstützt 👍

Donnerstag, 25. Februar 2021

Waldzustandsbericht aktuell



Dem deutschen Wald geht es so schlecht wie seit 1984 nicht

Das geht aus dem aktuellen Waldzustandsbericht hervor, der gerade veröffentlicht wurde. Ursachen sind die Dürre der vergangenen Jahre, Stürme und Schädlinge. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil der Bäume mit intakten Kronen nur noch 21 Prozent. Der Staat hilft mit insgesamt 1,5 Milliarden, damit Waldbesitzer und Forstwirte die Wälder umbauen. Wenn man die richtigen Bäume aussucht, kann man die Wälder an den Klimawandel anpassen. Mit der Anpassung der Menschen, die hier leben wollen, wird es schwieriger werden. Wir tun, was wir können, wir pflanzen alle 9 Minuten einen Baum - in Deutschland und in der Welt 🌳 

Mittwoch, 24. Februar 2021

Heute um 20.15 Uhr auf 3sat


Das Geheimnis der Bäume

Unter der Regie von Oscar-Preisträger Luc Jacquet sind wir in eine Welt natürlicher Wunder eingeladen. Der Dokumentarfilm zeigt Regenwälder und das Zusammenwirkens von Pflanzen und Tieren. Der Film macht die Evolutionsgeschichte eines Urwalds und macht Bäume als Lebewesen begreifbar. Ameisen werden zu Untermietern und Verteidigern riesenhafter Bäume, Insekten lassen sich von Pflanzen an der Nase herumführen, und Urwaldgewächse fungieren als Regengötter. Der Film erforscht die Weisheit der Bäume und führt hinein in die Tiefen des tropischen Dschungels, in denen die Tiere über den Raum und die Bäume über die Zeit herrschen. "Das Geheimnis der Bäume" beweist, dass Entwicklungsbiologie auf die große Leinwand gehört - und ins richtige Leben: seit Anfang des Jahres pflanzen wir alle 9 Minuten einen Baum. Bis zum Jahresende werden es fast 60.000 Bäumen, die wir pflanzen (lassen) immer nur dort, wo wir die langfristige Betreuung durch persönliche Kontakte sichern können. jg

Dienstag, 23. Februar 2021

Letter to Leslie


The end of the story

Mit diesem wunderbaren Brief an Leslie gehen zwei Kapitel zu Ende. Zum einen ist es das Ende unseres Engagements auf den Philippinen – zum anderen ist es das großartige Engagement von Dr. Thomas Oursin, das damit zu Ende geht - mit 92 Jahren darf man sich langsam zur Ruhe setzen. Freundschaftlich verbunden bleibt uns Thomas – und auch zu den Philippinen werden wir über soziale Medien weiter Kontakt haben. Besonders zu erwähnen ist eine Stiftunglife Alumni Gruppe, die aktiv junge und hilfsbedürftige Menschen unterstützt. Eine unserer ersten Studentinnen, Angelica Mata, hat als "Zero Waste Filipina" viele Menschen inspiriert. Auch unsere burmesischen Studenten waren beeindruckt, als wir Angelica vor zwei Jahren in Yangon und Mandalay zu Gast hatten bei unserem Summercamp. Let's stay in contact. jg


Montag, 22. Februar 2021

Täglich um 10.30 Uhr



Was können wir tun?

Natürlich hören wir oft die Frage, was wir in diesen Tagen für die Menschen in Myanmar tun können. Auch wenn wir nur Zuschauer sind, kann das eine Hilfe sein - es kommt darauf an, wohin wir schauen. Während die meisten Menschen sich mit den Bilder der Tagesschau begnügen müssen, haben wir jeden Tag um 10.30 Uhr einen direkten Draht zu den Menschen: Meet and Greet online.  Das Englisch conversation Training unserer Studenten ist zum Sprachrohr einer jungen Generation geworden. Pharmazie student Pyae Pyae Aung, unten rechts, war heute 6 Stunden auf den Strassen von Yangon unterwegs, um für Frieden und Freiheit zu demonstrieren. Studentin Nu Wai Zin, oben rechts war heute mit den Booten auf den Inle See unterwegs. Studentin Pyo Zin Oo, unten links, war heute in Bagan/Nyang Oo auf der Strasse unterwegs, zusammen mit ihrer kleinen Schwester. Diese Stimmen wollen gehört werden und jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen. Täglich um 10.30 Uhr. jg

Blick auf den Inle See


Was auf den ersten Blick wie eine kunstvolle Grafik aussieht, ist ein Blick auf den Inle See von oben. So viele Boote sind in diesen Tagen bei den Demonstrationen auf dem Inle See unterwegs, dass an manchen Stellen kaum noch das Wasser zu sehen ist. Heute sind wieder mehrere Hunderttausend Menschen in Myanmar unterwegs, um für Demokratie und Meinungsfreiheit zu demonstrieren. „in dieser Woche werden wir gewinnen oder verlieren" sagen die Demonstranten. Wir können nur zuschauen und hoffen, dass es von beiden Seiten friedlich bleibt. Aktuelle Informationen bekommen wir von unseren Studenten bei unseren Meet & Greet Online. Wer dabei sein möchte, bekommt hier den Link: info@stiftunglife.de

Sonntag, 21. Februar 2021

Wir verdoppeln jede Spende



Das Herz der Tafeln, das sind die 60.000 Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Stadt für ihre Tafel engagieren. Sie setzen ihre Freizeit ein und wir unterstützen die Helfer mit dem nötigen Kleingeld. Ganz besonders für Hygiene Massnahmen, für Benzin und Versicherung der Fahrzeuge. Seit 25 Jahren unterstützen wir die Tafeln in Deutschland, oft in Verbindung mit den örtlichen Lions Clubs: wenn ein Club 1.000 Euro für „seine Tafel" spendet, verdoppeln wir den Betrag. Anträge für diesen „matching fund" können von der Tafel oder vom Club gestellt werden. Ansprechpartner ist Wolfgang Weinisch wolfgang@stiftunglife.de 


Waldrandflächen, Knicks und Hecken



Wild gewachsenen Hecken, die Hase und Igel beherbergen, sind selten geworden. Die Hecke wurde für den Hausgebrauch gezähmt und fristet nun ihr Dasein exakt beschnitten im Französischen Garten. Auch in diesem Jahr finanzieren wir die Anpflanzung von Waldrandflächen und naturnahen Hecken in Deutschland. Schickt uns Eure Pflanzidee: info@stiftunglife.de


Samstag, 20. Februar 2021

Was macht eigentlich Jürgen

  

Der lustige Zahnarzt

Wenn Khu Khu vom lustigen Zahnarzt spricht, wissen alle, wer gemeint ist. Dr. Jürgen Staude hat immer ein nettes Wort, einen kleinen Spaß bereit. Er hat viel gearbeitet und abenteuerlich zusammen mit seiner Frau die Welt umsegelt. Die beiden Ärzte haben viel gesehen, lange in Südtirol gelebt und gearbeitet. In München sind sie seit Jahren zur Ruhe gekommen, freuen sich Musik und Theater, wenn die wieder geöffnet haben. Jürgen malt und spielt Saxophon. Der Stiftung sind die beiden als Mentoren verbunden. jg


Natürlich geben wir uns Mühe, unsere Projekte besser zu machen - aber das ist gar nicht so einfach, wenn man von den eigenen Dingen begeistert ist. Dafür braucht man Kritik von außen. Am kommenden Sonntag laden wir kluge Köpfe dazu ein: Freunde, Wegbegleiter, Spender und Wettbewerber. Jede Anregung wird aufgenommen und geprüft. Versprochen! Es dürfte eine spannende Runde werden. Wir berichten. jg

Freitag, 19. Februar 2021

Die Fastenzeit hat begonnen


Während der Pandemie kann das Fasten helfen, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Gelegenheit war noch nie so günstig, denn viele kleine Ablenkungen fallen Coronabedingt weg. Ändern können wir das nicht und so kann man jammern - oder die Zeit nutzen. Was für eine Chance: 40 Tage ganz bewußt anders gestalten. Niemand schreibt vor, dass man in dieser Zeit auf Sex und Alkohol verzichten muss, jeder kann seine eigenen Schwerpunkte setzen. Wir verzichten als Familie 40 Tage lang auf Fleisch, Rotwein und Schokolade. In diesem Jahr praktischerweise auch auf Kino, Opern und Konzerte. Damit sparen wir ein paar hundert Euro. Das Geld werden auf das Konto der Stiftung überwiesen. Der Verzicht ist einfach festgelegt, man muss nur wollen. Schwieriger wird es mit der Frage, womit wir diese Lücke füllen werden. Statt Fleisch gibt es Gemüse, Wasser statt Rotwein und Obst statt Schokolade. Aber was machen wir mit der vielen Zeit… jg

Donnerstag, 18. Februar 2021

SolarWasser



Die eierlegende Wollmilchsau

Solaranlagen funktionieren einfach, wenn die Sonne scheint produzieren sie Strom. Am besten ist es, wenn der Strom direkt verbraucht wird, dann muss man ihn nicht in Batterien speichern. So wie hier auf dem Bild: mit dem Strom der Solaranlage wird Trinkwasser tagsüber aus 200 Metern Tiefe hochgepumpt, direkt in den Wasserturm. Das einzige, was Solaranlagen nicht mögen, ist Staub. Wenn sich eine Staubschicht auf die Solarzellen gelegt hat, sinkt die Leistungskurve. Deshalb ist das regelmäßige Reinigen der Solarzellen wichtig. Manchmal erledigt das ein Regenschauer, aber Regentropfen sind selten in Bagan. Viel Sonnenschein ist die ideale Voraussetzung für unsere Anlagen. Im Bild zeigt eine von 22 Solaranlagen in und um Bagan. Eine Anlage kostet 10.000 Euro. Mit jeder Anlage werden 2.000 bis 3.000 Liter Diesel pro Jahr eingespart. Weil die Dorfbewohner viel Geld sparen (sie müssen kaum noch Diesel kaufen) sparen sie jedes Jahr zweitausend Euro. Über zehn Jahre gerechnet verdoppelt sich damit die 10.000 Euro Spende. Das freut die Dorfbewohner und uns freut der Klimabeitrag: jede Anlage kompensiert rund 10 to CO2 pro Jahr. jg

Mittwoch, 17. Februar 2021


Die Deutschen haben 2020 so viel gespendet wie selten zuvor. Trotz oder gerade wegen der Coronakrise. Nach Angaben des Deutschen Spendenrats kamen 5,4 Milliarden zusammen. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Freunden und Spendern für den Teil, der an uns gegangen ist. Aus jeder Spende wollen wir das Beste machen. Mag sein, dass uns das nicht immer perfekt gelingt, aber wir sind dicht dran - und wir arbeiten an uns. Bei unserem Video Meeting am kommenden Sonntag geht es um die Frage „Was können wir besser machen?" Eingeladen ist jeder, der Zeit und Lust hat, mit Anregungen und Ideen dabei zu sein. Bitte hier anmelden: info@stiftunglife.de

Dienstag, 16. Februar 2021

Unruhige Zeiten


Erst machte Corona das Reisen unmöglich....

....nun kommen die politischen Unruhen dazu. Die Lage ist unübersichtlich. Im Augenblick ist nicht abzusehen, wann wir wieder in das goldene Land reisen können. Unsere Arbeit in Myanmar in Myanmar geht weiter: Khin, Khu Khu, Min Min und Naing arbeiten umsichtig und engagiert weiter. Gerade in diesen Tagen wird ein neuer Schulbau in Delta fertig gestellt. Hoffen wir, dass sich die Lage bis zum Herbst soweit stabilisiert hat, dass die Menschen wieder in Frieden leben und wir wieder reisen können. Dann wollen wir die Busch School mit Freunden und mit Freude eröffnen. jg