Stiftunglife - News

Mittwoch, 8. April 2026

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Kinder geht immer
Fundraiser

Das war die einfache Antwort auf die Frage, wie man Spender gewinnt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Spenden in Deutschland an Organisationen gehen, die sich um benachteiligte Kinder kümmern. Mit alten Menschen lässt sich nicht gut werben. Wir tun es trotzdem - nicht nur heute, am Tag der älteren Generation. Unsere Stiftung engagiert sich nicht nur für Kinder, sondern auch für alte Menschen: in Myanmar (hier im Bild) und in Deutschland. jg

Dienstag, 7. April 2026

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Jeder kommt dran

Wer in Deutschland einen Termin beim Arzt haben möchte braucht gute Nerven, oder gute Beziehungen. Viele Praxen sind überlastet. Für die Menschen im Delta ist die Sache einfacher, wenn die Swimming Doctors in der Nähe sind: jeder kommt dran, immer schön der Reihe nach. Die Doctors halten ihre Sprechstunde so lange geöffnet, bis der letzte Patient versorgt ist. Eine kleinen Betrag zahlt jeder selber wenn er Geld hat. Kinder und Jugendliche, Mönche und arme Menschen werden umsonst behandelt. jg



Montag, 6. April 2026


Ein kluges Signal, damit die Menschen die Situation ernst nehmen. 
Veronika Grimm

Was hilft das klagen: nachdem die 12 Uhr Regel nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, sollten wir ein Tempolimit einführen. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert das für unsere Autobahnen. Es kostet kein Geld, wirkt sofort und die Umwelt freut sich 🙂



Sonntag, 5. April 2026


Vor gut 200 Jahren in Deutschland…

...wurden die ersten Schoko Ostereier hergestellt. Das waren noch echte Hühnereier, die erst ausgeleert und dann mit Schokolade befüllt wurden. Sechzig Jahre später haben die Engländer die Schoko Ostereier erfunden, so wie wir sie heute kennen. Wie das damals war, im Schokoladenparadies von Fry & Sons, kann man heute noch besichtigen in Bournville, drei Stunden westlich von London. Wir wünschen schöne Ostertage und hoffen, dass nicht alle Schokoeier aufgegessen werden, weil die, die übrig bleiben, zur Tafel kommen. jg



Freitag, 3. April 2026


Hamsterkäufe bei Eiern sind unnötig...

…es sind genug für alle da, jedenfalls bei uns in Deutschland. In Myanmar sieht die Sache anders aus, da hat sich der Eierpreis in den letzten Jahren vervierfacht, so wie der Reispreis. Zwar sind in dem buddhistischen Land gefärbte Ostereier nicht besonders gefragt (der Anteil der christlichen Bevölkerung liegt bei 7 Prozent) aber die Eierpreise sind ein Indikator für die sprunghafte Preisentwicklung im Land. Unser Ostergeschenk für 300 Flüchtlinge in Bagan ist ein festliches Menü mit Eiern, Reis, Suppe, Gemüse und Salat. Das ganze Menü kostet dort so viel wie ein bemaltes Osterei hier.



Donnerstag, 2. April 2026


Gründonnerstag ?!

Heute gedenken die Christen an das Letzte Abendmahl: an die biblische Szene, in der Jesus Brot und Wein mit den Jüngern teilt. Der Tag erinnert auch auch an Fußwaschung, Demut und den Dienst am Nächsten. Das Brot teilen und der Dienst am Nächsten passen gut zu unserer Stiftung, egal an welchen Gott man glaubt. jg




Ich lebe saugut ohne Social Media
Ulrich Maly

Kann er leicht sagen, nachdem er sich aus dem politischen Leben verabschiedet hat: vor sechs Jahren beendete der Nürnberger Oberbürgermeister seine politische Karriere. In den sozialen Medien sind sechs Jahre eine Ewigkeit. Kann unsere Stiftung ohne LinkedIn und Instagram leben? Das ist keine rhetorische Frage, ich bitte euch um eure Meinung, gerne per Mail an juergen@stiftunglife.de



Mittwoch, 1. April 2026


Einer von den 80 Prozent 

Gestern habe ich meinem Freund Ahmad getroffen. Er ist einer von den 80 Prozent, um die es gerade in der politischen Debatte geht. Ahmad ist ein „Vorzeige Syrer" mit Bilderbuch Integration: er arbeitet als Zahnarzt mit drei Approbationen, diversen Fortbildungen und Zertifikaten, ist ehrenamtlich engagiert (auch bei uns) und bei den Nachbarn beliebt. Seine Eltern würden sich freuen, wenn er mit Frau und Kindern wieder nach Syrien kommt. Was wohl die Menschen in dem kleinen Ort sagen, wenn ihr netter Zahnarzt mit einem Mal weg ist…? jg





Was sind das für Leute,
die sich jede Woche treffen um Gutes zu tun? 

Sie pflanzen Bäume und unterstützen die Tafeln, sie finanzieren den Bau von Schulen und unterstützen die Swimming Doctors in Myanmar. Rotary Clubs sind ein echter Motor für gemeinnützige Projekte im In- und Ausland. Laut einer Studie leisten sie pro Jahr tausende Sozialprojekte und enorme Ehrenamtsstunden. In den Clubs geht es auch um Freundschaft, Austausch und Kooperation. Bekannte Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer, Hans-Dietrich Genscher oder Roman Herzog waren Mitglieder. Seit 20 Jahren engagieren wir uns gemeinsam mit verschiedenen Rotary Clubs. jg



Dienstag, 31. März 2026


Das Geheimnis von Bad Arolsen

Manche Besucher kommen in die Stadt, um das Residenzschloss zu sehen, das „Versailles Nordhessens". Auch ein Spaziergang durch die historische Eichenallee wird empfohlen. An diesen Schönheiten erfreut man sich am besten gemeinsam mit den Menschen, die dort leben, die dort verwurzelt sind. Eine gute Fügung hat mich vor 14 Jahren das erste Mal hierher gebracht. Hier habe ich nette, engagierte Menschen kennen gelernt, die unser Engagement mit Rat und Tat unterstützen. Die Freude Gutes zu tun verdoppelt sich in dieser Gemeinschaft. Ein großes Dankeschön an den Rotary Club Korbach - Bad Arolsen. jg



Montag, 30. März 2026


Angenehme Nebenwirkung

Ich möchte etwas tun! Mit diesem Impuls gehen Menschen zu ihrer Tafel, zum Sportverein und zur Stiftunglife. Eine passende Aufgabe findet sich immer. Dabei lernt man Menschen kennen. Menschen, die mit gleicher Motivation unterwegs sind. Wer sich mal so einer angenehmen Nebenwirkung aussetzen möchte, den laden wir zum Treffen der Hamburger Runde (oder der Münchner Runde) ein. Wer Interesse hat, schreibt uns einfach eine kleine Mail. Wir antworten schnell. jg



Sonntag, 29. März 2026


Vor ein paar Tagen…

…haben wir die letzten Projekte im Erdbebengebiet abgeschlossen. Dieses Haus am Inle See gehört dazu. Ko Naing hat uns gestern das Bild geschickt, er war wieder vor Ort. Dieses kleine Haus war sozusagen ein „Nachschlag" zu den 55 Häusern, deren Wiederaufbau wir nach dem Erdbeben finanziert haben. Wenn man in den südlich abgelegenen Teil vom See kommt, sieht man noch viele Familien, denen man gerne helfen möchte…. jg



Samstag, 28. März 2026



Heute vor einem Jahr…

…haben uns die Bilder vom Erdbeben in Myanmar aus dem Schlaf gerissen. Viele Menschen haben gespendet. Dank unsere engagierten Mitarbeiter und eines guten Netzwerks konnten wir die Hilfe schnell zu den Menschen bringen. Ein Jahr nach dem Unglück verschärft nun Irankrieg die Dauerkrise in dem einst goldenen Land. Die FAZ berichtet heute ausführlich zu der aktuellen Situation im Land. Wir bleiben engagiert. jg



Freitag, 27. März 2026


Um gleich ehrlich zu sein: die beiden Damen gehören nicht zu uns und bei uns gibt's auch keine Prämie. Wenn wir Freunde werben, dann geht es um Ideen und Engagement für die gute Sache. Bei uns könnt ihr Euch für Klima, Natur und Umwelt engagieren, oder für die Tafeln. Jeder gibt, was er kann: der eine hat Zeit, der andere hat Geld und manche haben Wissen und gute Kontakte. Wir verbinden diese Kompetenzen und fördern damit wunderbare Projekte - seit 37 Jahren. jg



Donnerstag, 26. März 2026


Heute ist Donnerstag…

….und der Andrang ist groß: Sein Sein und Min Min haben für 300 Menschen gekocht, die aus ihren Dörfern fliehen mussten. Seit mehr als einem halben Jahr finanzieren wir diese wöchentliche Hilfe für Menschen in Not. Einen Euro kostet das pro Kopf. Heute Mittag gab es bean soup, fishball und mango salat. Ein großer Dank geht an alle Freunde, die diese Hilfe unterstützen. jg




Schreibt hier gerade die KI ?

Nein. Unsere täglichen Blogs werden nicht von künstlicher Intelligenz formuliert. Sie entstehen in echten Köpfen mit echtem Kaffee daneben. Bilder und  Informationen kommen von unseren Mitarbeitern vor Ort. Die Umsetzung in Nachrichten bleibt bei uns handgemacht, echt und menschlich. jg



Mittwoch, 25. März 2026



Gut, dass wir früh in Solar investiert haben

Seit zehn Jahren nutzen die Swimming Doctors auf beiden Schiffen Solarenergie für den täglichen Stromverbrauch. Was als guter Beitrag für die Umwelt gedacht war, hilft uns Kosten zu sparen. Ganz besonders jetzt, wo sich der Preis für Schiffsdiesel innerhalb weniger Tage verdoppelt hat. jg



Dienstag, 24. März 2026



Ist ja nur ein Glas Wasser…

Die Folgen des Irankriegs haben das (einst) goldene Land erreicht. Während Diesel bei uns um 30% teurer geworden ist, müssen die Menschen in Myanmar das doppelte bezahlen - vorausgesetzt, dass Kraftstoff verfügbar ist. Je weiter man aufs Land kommt, desto schwieriger wird die Versorgungslage. Wo es kein Diesel für den Generator gibt, steht die Wasserpumpe still. Dann müssen die Menschen Wasser aus dem Fluss trinken, im Bild rechts. Besser dran sind die Dörfer, die eine SoalrWasseranlage von uns bekommen haben. Da gibt es sauberes Trinkwasser, im Bild links. 5.000 Euro kostet der Bau einer Anlage. jg