Stiftunglife - News

Mittwoch, 8. Juli 2026

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Die 8 Besten

Im Viertelfinale der WM treffen sich ab Morgen die acht besten Fußballmannschaften. Die Schweiz ist mit dabei, wer hätte das gedacht. Überträgt man die Idee der acht besten auf die Spendenbereitschaft auf dieser Welt, sind die Amerikaner, die Ukrainer und die Burmesen ganz vorne, bei den 8 Besten. Die Deutschen liegen im „World giving Index“ auf Platz 37, gar nicht so weit entfernt von der aktuellen Platzierung im Weltfußball. jg



Montag, 6. Juli 2026

 
Hilfsprojekte werden eingestellt

Nicht bei uns, sondern bei der Bundesregierung. Der Bundesfinanzminister muss sparen, das trifft auch den Etat von Frau Reem Alabali Radovan. Die Ministerin für Entwicklungshilfe rechnet mit drastischen Kürzungen. Während Deutschland sein Engagement reduziert, bauen andere Staaten ihre Präsenz aus: China, Russland und die Golfstaaten investieren immer stärker in Entwicklungshilfe. Sie gewinnen dadurch mehr politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Afrika und Asien. 

Die Teilung von unserem Etat haben wir vor 20 Jahren in den Grundsätzen der Stiftung festgeschrieben: die Hälfte aller Gelder wird in Deutschland ausgegeben, weil das das Land ist, in dem wir leben. Die andere Hälfte geben wir für Menschen und Projekte in Entwicklungsländern aus. Diesem Grundsätzen bleiben wir treu. In Myanmar werden wir auch in Zukunft Menschen unterstützen, die selbst viel dafür tun, um einigermaßen über die Runden zu kommen. jg



Sonntag, 5. Juli 2026

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Zwischenbilanz 

Das erste halbe Jahr ist gut gelaufen. Nicht nur bei unserem Engagement für die Tafeln, auch bei unserer Hilfe für die Menschen in Myanmar und in der Ukraine. Der Blick auf das gläserne Konto gibt uns Zuversicht: auch in diesem Jahr werden wir wieder eine Million Euro für Klima, Natur und Menschen ausgeben. Ein großes Dankeschön an alle Freunde, die uns dabei mit Rat und Tat unterstützen. Lasst uns weiter engagiert bleiben. jg



Samstag, 4. Juli 2026


Wir brauchen mehr Europa

Europa wird sich nur dann als dritte Supermacht etablieren, wenn es technologische Autonomie erreicht, mit einer eigenen Cloud und eigener KI, die es derzeit nicht hat. Und ich sehe Europa, diese Autonomie nicht erreichen, da es sich von weiterer europäischer Integration entfernt und in Richtung populistischen Nationalismus bewegt. Nial Ferguson

Ja, Europa, braucht technologische Autonomie in Schlüsselbereichen, und es besteht das große Risiko, dass Europa das nicht schafft. In diesem Fall gerät Europa zwischen die beiden Gorillas China und die USA. Die beiden werden Europa aufessen, Stück für Stück. Moritz Schularick



Freitag, 3. Juli 2026

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350.000 Euro für die Tafeln
Eine Zwischenbilanz 

Seit Jahresbeginn haben wir 137 Tafeln mit jeweils 1.000 Euro unterstützt. Unsere Überweisung erfolgt, nachdem ein örtlicher Lions- oder Rotary Club mindestens den gleichen Betrag an die Tafel gespendet hat. Weil viele Clubs mehr als tausend Euro an ihre Tafeln überweisen, sind im ersten halben Jahr fast 350.000 Euro bei den Tafeln angekommen. Ein großes Dankeschön an Doro, Wolfgang, Christoph und Franz-Peter. Schön, dass es euch gibt. jg



Donnerstag, 2. Juli 2026

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Es ist Donnerstag…

…und wir an jedem Donnerstag hat Min Min heute 300 Menschen mit einer guten, kräftigen Mahlzeit versorgt: es gab Bohnensuppe, Fishcurry und Mangosalat. Das hätte uns sicher auch geschmeckt, aber mit dem Schicksal der Menschen wollen wir nicht tauschen. jg



Mittwoch, 1. Juli 2026


Die Welt hält gerade vieles bereit, was einem Angst machen kann: Donald Trump, die AfD, den Klimawandel.
Alexander Kühn

Manche Dinge muss man wohl oder übel hinnehmen, gegen andere kann man sich stellen. Das ist eine persönliche Entscheidung. Als Stiftung haben wir uns klar positioniert: Donald Trump müssen wir wohl hinnehmen und hoffen, dass seine Amtszeit bald vorüber ist. Gegen die AfD und den Klimawandel stellen wir uns mit konkreten Angeboten: 

- Wir sind für Demokratie, für den Euro und für Europa. Wir helfen den Menschen in der Ukraine und fördern Projekte in Spanien und Italien.

- Wir pflanzen Bäume und bauen Solaranlagen, damit unsere Kinder und Enkelkinder Hitzewellen und Dürreperioden besser überstehen. 



Dienstag, 30. Juni 2026

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Auch dort ist es heiss

Anders als in unseren stabil versorgten Städten fehlt den Menschen in der Ukraine die zuverlässige Stromversorgung für Ventilatoren und Klimaanlagen. Oft fehlt auch sauberes Wasser zum Trinken oder Waschen. Einfache Hitzeschutzregeln funktionieren in Kriegsgebieten nicht, ganz besonders in den umkämpften Frontgebieten. Wir können die armen Menschen bedauern - oder helfen. In vier Wochen fahren wir wieder hin. Einen Platz im Fahrzeug haben wir noch frei, falls jemand Zeit und Lust hat mitzukommen. jg



Montag, 29. Juni 2026

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Glaube, Liebe, Hoffnung ab Januar 2027 

Das Plakat links kündigt das neue Programm fürs kommende Jahr an. Das Plakat rechts hängt schon lange am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Irgendwie passt das ganz gut zusammen - andererseits aber auch nicht. Auf Glaube, Liebe und Hoffnung können wir nicht so lange warten, die werden jetzt gleich gebraucht. Ganz besonders in der Ukraine. jg





Sonntag, 28. Juni 2026

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Happy Birthday Ulla und Andreas

Gestern haben zwei ganz besonders nette Freunde der Stiftung in Hamburg ihren 140. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass haben wir 140 Mangobäume in Bagan für die beiden pflanzen lassen. Ein großes Dankeschön an Min Min und das ganze Dorf. Sie haben diese wunderbare Aktion in schwierigen Zeiten möglich gemacht. jg



Freitag, 26. Juni 2026

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Vor mehr als tausend Jahren

Dünn besiedelt war das Allgäu damals und vom Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt. „Work-Life-Balance“ war noch nicht erfunden, die Menschen mussten hart arbeiten für ihr täglich Brot (meist war es wohl eher ein einfacher Getreidebrei) Tiere versorgen, Getreide anbauen und einen Teil ihrer Ernte an weltliche und kirchliche Herren abgeben. Wetter, Krankheiten und Ernten bestimmten den Alltag. Was mag einen Menschen damals bewogen haben, diesen Baum zu pflanzen. Vielleicht war es die Geburt eines Kindes, eine Hochzeit oder ein runder Geburtstag. Wir hätten ein paar Ideen zum Bäume pflanzen für alle, die was zu feiern haben. Vielleicht werden ihre Bäume dann auch mal 1.100 Jahre alt wie diese Ureibe bei Steibis im Allgäu. jg



Donnerstag, 25. Juni 2026

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300 Euro pro Kopf - oder für dreihundert Menschen ?

Seit mehr als 100 Jahren versorgt uns ein französischer Reifenhersteller jedes Jahr mit Restauranttipps. Am Dienstag war es wieder soweit, da wurden in Frankfurt die Feinschmecker Sterne verteilt. 300 Euro pro Kopf kann man schon leicht hinblättern, wenn man Sterne essen möchte. Ganz ohne Sterne und doch ganz besonders wird heute Mittag, wie jeden Donnerstag, für 300 Menschen in Bagan aufgetischt. Es gibt eine Gemüsesuppe und Chicken Curry mit Reis. Kostet 300 Euro für die dreihundert  Menschen, die Ihr Zuhause verloren haben. jg



Mittwoch, 24. Juni 2026


Ist das Sommer – oder der Klimawandel?

Der deutsche Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen bis zu 40 °C. Mit etwas Glück können wir uns an den Tagen im Schatten der Bäume erholen, die unsere Väter und Großväter gepflanzt haben. Jetzt sind wir dran, Bäume zu pflanzen, damit unsere Kinder und Enkelkinder später auch mal im Schatten sitzen können. Durchschnittlich zehn Euro bezahlen wir für jeden Baum, den wir pflanzen lassen. Wir freuen uns, wenn ihr dieses grüne Engagement unterstützt: mit einer Spende oder mit dem Spaten in der Hand. jg



Dienstag, 23. Juni 2026

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The president’s drug

Keytruda ist eins der besten Krebsmedikamente der Welt. Es ist teuer und rettet Leben, wenn man im richtigen Land lebt. Deutschland gibt jährlich 540 Milliarden Euro für die Gesundheit aus: 6.500 Euro pro Kopf. Myanmar gibt jährlich 3 Euro pro Kopf für die Gesund aus. Dort gibt es nur wenige Ärzte, schlecht ausgestattete Krankenhäuser und Medikamente nur gegen Barzahlung. Keytruda ist im goldenen Land unbezahlbar. Die Amerikaner nennen das Medikament „the president‘s drug“ weil Jimmy Carter damit erfolgreich behandelt wurde. 

Bei den Swimming Doctors werden keine Krebspatienten behandelt, die Teams kümmern sich um Zahnschmerzen, Kinderkrankheiten, Alte mit Bluthochdruck und Diabetis. Wer Geld hat, zahlt einen kleinen Obolus, wer kein Geld hat, wird umsonst behandelt. Im letzten Jahr wurden insgesamt 30.000 Patienten auf den zwei Schiffen behandelt. jg



Montag, 22. Juni 2026

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Jung oder alt, halb oder ganz...

Die Ausgangslage ist seit ein paar Jahren bekannt. Jürgen möchte weniger arbeiten, deshalb suchen wir Verstärkung für unser Team. Jemand die/der unsere Stiftung mit Gefühl und Verstand vertritt. Jemand die/der Lust hat auf Menschen und Projekte, auf Ideen, Reisen und Strukturen. Dabei schauen wir zunächst nicht auf die üblichen Kriterien: jung oder alt, halb- oder ganztag, bezahlt oder ehrenamtlich, das finden wir gemeinsam raus. Vielleicht gibt es im Freundeskreis der Stiftung den richtigen Menschen. Schreibt uns gerne eine Mail, wenn Ihr Interesse habt, jemanden kennt, und/oder mehr wissen wollt. jg