Stiftunglife

Freitag, 20. Juli 2018

Die Ware Wahrheit



Das Magazin der Süddeutschen Zeitung berichtet heute, wie dubiose Geschäftemacher die Wissenschaft unterwandern und dabei Millionen verdienen – und warum viele Forscher und Unternehmen mitspielen. Interessant zu lesen und natürlich kommt man ins Zweifeln, welche Dinge man glauben kann und welche nicht. Auf unser Dinge übertragen heißt das: Wieviel Geld braucht ein Student im Monat - und was kostet der Bau einer Schule in Myanmar - und wie kann man das belegen. Zu den Lebenshaltungskosten haben wir Menschen befragt, die in Yangon, Madalay und Sagaing leben. Zu den Baukosten haben wir Menschen befragt, denen wir vertrauen: in Myanmar Capt. Than Oo, in Deutschland Dipl. Ing. Udo Klische. Beide haben vollkommen unabhängig voneinander und jeweils mit ihren Möglichkeiten die die Kosten für Material und Löhne unserer Schulbauten geprüft. Beide sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir preiswert und gut bauen. Wir stellen gerne die Details unser Baukosten zur Verfügung – genau so die Auflistung der Lebenshaltungskosten unserer Studenten/jg

Baufortschritt Blumlage School

Schön zu sehen, wie schnell die Bauarbeiten an der Blumlage School voranschreiten. Min Min organisiert die Baustelle und kontrolliert den Bauablauf gemeinsam mit unserem Ingenieur. Es ist das 68. Bauprojekt der Stiftung (incl. der zehn Schulen, die wir von der Myanmar Foundation übernommen haben) Weil wir mit mit jedem Schulprojekt nachhaltig in Verbindung bleiben wollen, brauchen wir Verstärkung in unserem Schulteam. Im Herbst wird Ursula zusammen mit Tina auf die Reise gehen. Gemeinsam werden die beiden unsere Dörfer und Projekte besuchen. Natürlich auch die Blumlage School. Wer Zeit und Lust hat kann sie schon mal den Termin der Eröffnungsfeier notieren: 12 November. Das sind gute Aussichten, wir werden berichten/jg

Donnerstag, 19. Juli 2018

Was macht eigentlich Ludger?


Ludger liebt Kinder - seine eigenen und all die vielen, die täglich in seine Praxis kommen. Auch dann noch, wenn es manchmal zu viele sind. Impfen, Bauchweh, Vordorgeuntersuchung - Ludger nimmt sich Zeit, strahlt Ruhe aus und geht auch noch nach einem zehn Stunden Tag freundlich auf jeden Menschen zu. In seiner Praxis gibt es kein Extra Wartezimmer für Privatpatienten, alle werden mit gleichem besten Standard behandelt. Auch wenn sie, wie Lasab, keine Gesundheitskarte vorlegen können. Trotz allem Engagement ist absehbar, dass Eltern keinen Termin mehr für Ihre Kinder bekommen, die sechs Ärzte in der Celler Kinderarzt Praxis sind am Limit. 

Und was macht so ein engagierter Kinderarzt in den Ferien? Er fliegt jedes Jahr nach Myanmar und geht direkt an Bord der Swimming Doctors. Wenn er dann mit dem Schiff im Delta unterwegs ist (dort leben zwei Millionen Menschen) ist er der einzige ausgebildete Kinderarzt, den man dort antrifft. „Ich bin gerne dort, die Menschen sind freundlich und dankbar, die kommen nicht zu uns, weil sie einen kleinen Schnupfen haben." jg

Mittwoch, 18. Juli 2018

Alltagsheldinnen


Die Bilder vom Besuch der Kanzlerin in einem Pflegeheim waren gestern in der Presse zu sehen. Frau Merkel hat mit dem Besuch ihr Versprechen eingelöst. In einer Videobotschaft bezeichnete die Kanzlerin die Pfleger und Pflegerinnen in Altenheimen als die "Helden des Alltags". Während Frau Merkel im Johannesstift in Paderborn war, habe ich mich mit drei Alltagsheldinnen in Celle getroffen: seit einem Jahr gehen Nora, Mervat und Waafra jede Woche für ein oder zwei Stunden in ein Altenheim. Dort kümmern sie sich um Menschen, die sich über ein bisschen Gesellschaft freuen. Wenn das Wetter schön ist, gehen sie raus in den Park mit denen, die im Rollstuhl sitzen. "Wir schieben Oma" heist das Projekt, in dem sich diese drei Frauen engagieren, die vor zwei Jahren als Flüchtlinge nach Celle kamen/jg

Was macht eigentlich Alexander ?



Alexander Zoern liebt Blumen. Rein beruflich (als Geschäftsführer einer Filialkette) und weit darüber hinaus, engagiert sich der sympathische Hamburger für Blumen und Bienen. Getroffen haben wir uns zum ersten Mal vor ein paar Jahren in Yangon, als wir gemeinsam die Swimming Doktors in der Werft angeschaut haben. seitdem haben sich immer wieder neue Interessen ergeben. Im kommenden Frühjahr werden wir ein gemeinsames Projekt für Blumen und Bienen auf den Weg bringen. Dabei ist die Liebe für Myanmar geblieben: zusammen mit Christian und Reinhard wird Alex im Oktober die laufenden Kosten für die Swimming Doctors übernehmen/jg

Dienstag, 17. Juli 2018

Lebensretter


Es lohnt sich ab und zu durch die Facebook Welt zu scrollen um Neuigkeiten aus unseren Projekten zu sehen. Min Min posted gerne, hier ein paar Bilder vom Besuch der osb Schule. Die Schüler und Lehrer waren ganz glücklich, dass Min Min für jeden Klassenraum zwei Ventilatoren mitgebracht hat. Gut, dass es in dem Dorf Strom gibt. Ganz besonders freut mich das kleine Bild unten rechts: das übergibt Min Min 100.000 Kyat (rund 70 Euro) Monatslohn an unseren Lifesafer (bei uns würde man von einer Toilettenfrau sprechen) Das ist kein beliebter Job – weder in Deutschland noch in Myanmar. Deshalb mussten wir uns etwas einfallen lassen, um eine Frau dafür zu begeistern, den ganzen Tag am Toilettenhäuschen der Schule zu sitzen und darauf zu achten, dass sich alle Kinder die Hände waschen. Mit Seife! Natürlich gibt es für Kinder und Lehrer auch ein frisches Handtuch und ein nettes Wort mit auf den Weg/jg

Montag, 16. Juli 2018

FREUDE


Das Titelbild der Süddeutschen heute braucht keine Worte, die Freude springt uns überschäumend entgegen. Natürlich freuen wir uns mit den Franzosen. Wir nehmen dieses schöne Bild zum Anlass Euch zu bitten, eigene Bilder der Freude zu suchen. Am liebsten natürlich Bilder, die in Verbindung zu unseren Projekten stehen. Bitte sendet Eure Auswahl (max 3 Bilder pro Einsendung) an tina@stiftunglife.de  Natürlich gibt's auch schöne Preise für die besten Bilder. Einsendeschluss ist der 31. August/jg

Was macht eigentlich Christiane?

Christiane trainiert für den nächsten Transalp. In drei Wochen geht es los, zusammen mit Christian mit dem Fahrrad von Stuttgart in zehn Tagen über die Alpen. Wenn dann noch ein paar Tage Urlaub übrig sind, gibts die Qual der Wahl zwischen Afrika und Asien. In Äthiopien kümmert sich Christiane zusammen mit Angelika um unser Augen- und Brillenprojekt - in Myanmar hilft sie uns, das Alumni Programm auf den Weg zu bringen. Am liebsten würde Christiane sich für beides engagieren und die Swimming Doctors, wenn da nicht noch die Familie wäre und das Pferd und die Augenarztpraxis und der Garten. In der Frau und in der ganzen Familie steckt so viel Energie und so viel Engagement 🙂

Sonntag, 15. Juli 2018

Zehn Jahre her....



Wunderbar, zu sehen wie die Zeit vergeht. Dieses Bild wurde vor genau zehn Jahren gemacht (dann digitaler Informationen ist das in den Bildern abgespeichert) Damals waren Min Min und ich noch mit dem Motorbike unterwegs auf der Suche nach den ersten Studenten. Heute sind wir bei der Studenten Nummer 226 angekommen - und im Herbst kommen zwanzig weitere dazu. Die ersten hundert haben erfolgreich ihren Weg gemacht. Khin betreut die jungen Menschen mit Hingabe, Weitsicht und gelegentlicher Strenge - und das ist gut so. Während wir uns fragen, wie es unseren Studenten aus dem Jahr 2008 wohl ergangen sein mag, was aus ihnen geworden ist, erreicht uns diese Mail:

Dear Mr and Madam,greeting from Myanmar. I am respectfully writing to you. How are you and your family? I didn't write to you for a long time. Please forgive me. I've worked for Treasury Department under Ministry of Planning and Finance of Myanmar as an Deputy Staff Officer since 2013 after graduation. Last year, I was promoted to Staff Officer for Debt Management Division (DMD) at my Department. As an Officer of DMD, I am responsible for formulating Debt Sustainability Analysis (DSA), Medium- Term Debt Management Strategy (MTDS) and Government Debt Report. That is about my profession. Thanks for your kind supporting me throughout my university life. I got smoothly my degree (especially finance) cause of you. I pray for your health. Warmly wishes to you. Best Regards, Thin Nwe Htwe, Timm* Group (2008) Myanmar

* TIMM = Trust In Mind and Motivation, so hieß unser Studentenprogramm zu Anfang

Samstag, 14. Juli 2018

Baubeginn Blumlage School

Das Bauprojekt an der Blumlage in Celle ist schon seit einem Jahr abgeschlossen – jetzt beginnen die Arbeiten an dem Blumlage Schule in Myanmar. Die Dorfbewohner haben ihren finanziellen Beitrag gesammelt, die Arbeiten können losgehen. Fundament und Konstruktion haben in die Dorfbewohner schon in Eigenleistung erstellt, so können wir direkt mit den Maurerarbeiten beginnen. Das Wetter ist gut, es regnet nicht viel in Bagan, so dass wir mit einer Fertigstellung bis zum Oktober rechnen können. Wer Zeit und Lust hat, bei der Einweihungsfeier dabei zu sein, ist herzlich eingeladen/jg

Freitag, 13. Juli 2018

Gut recherchiert


Liebe Freunde, vor ein paar Wochen saß ich an einer Recherche für das Forschungszentrum. Diese Graphik könnte Euch interessieren. Sie zeigt den Anteil von nicht geregelt entsorgtem Plastikabfall (rot dargestellt) an der Gesamtmenge des anfallenden Plastilmülls. In Myanmar sind wir mit unserem Engagement gegen Plastikmüll auf jeden Fall richtig. Herzliche Grüße aus Vacouver, Tilman



Plastic Recycling



Zugegeben, unsere Vertragswerke in Myanmar halten kaum dem Stand, was wir von deutschen Verträgen gewohnt sind. Es gibt nicht mal etwas Kleingedrucktes. Trotzdem scheint alles zu funktionieren. Mit ein bisschen Verzögerung wurden alle Maschinen in Mandalay fertiggestellt. Das Grundstück in der Nähe vom Ngapali Beach ist vorbereitet. Jetzt warten wir nur noch auf gutes Wetter, so dass die Maschine transportiert und aufgestellt werden kann. Dazu wird eine kleine Hütte gebaut und Mitarbeiter werden angelernt. Bis die Saison beginnt, wollen wir mit unserer zweiten Recycling Anlage startbereit sein/jg

Donnerstag, 12. Juli 2018

Keine Nachricht aus Afrika


Vor genau zehn Jahren haben wir den Bau einer Schule in Äthiopien finanziert. Zu der Zeit war es das größte Projekt der Stiftung: 230.000 Euro sind auch heute noch viel Geld für uns. Vier Autostunden nördlich von Addis wurden mit dem Geld zwei Schulgebäude gebaut, mit Nebengebäuden, Toiletten und einem Wassertank. Die Feier zur Schuleröffnung war großartig, mit vielen Kinder, Tanz und Gesang. Alle waren glücklich, wie das bei Schuleröffnungen so ist. „Menschen für Menschen" hat das Projekt damals für uns gebaut. Leider haben wir nie wieder was von der Karlheinz Böhm Stiftung und unserer Schule gehört/jg

Gute Nachricht aus Afrika


In Äthiopien ist ein neuer Wind zu spüren. Der Friedensvertrag mit Eritrea macht Hoffnung auf neue Freiheit und wirtschaftliche Entwicklung. Wenn wir Glück haben, dann wirkt sich diese Entwicklung positiv aus auf unser Augen Projekt in Addis Abeba. Angelika und Christiane bemühen sich nach wie vor darum, die Anzahl der Augen OPs zu erhöhen. Unser Ziel ist es, jeden Tag eine Katarakt Operation für einen Bedürftigen Patienten zu finanzieren. Eine OP kostet 50 Euro, das sind 18.250 Euro im Jahr. Einen Teil des Geldes bekommen wir durch unsere Brillenprojekt wieder rein – aber es liegt nicht am Geld, es gibt nicht genügend Ärzte, die operieren können. Hier im Bild Dr. Madhavi Reddy, amerikanische Augenärztin, bei einem Einsatz zehn in Äthiopien. Ihr Sohn Samur ist Ende Juli mit Meet & Greet in Äthiopien unterwegs. Schön zu sehen, wie sich die Dinge vernetzen. Unser „Afrikateam" Angelika und Christiane arbeiten an der Entwicklung. Wir drücken die Daumen und freuen uns, wenn es weitere gute Nachrichten aus Äthiopien gibt/jg

Mittwoch, 11. Juli 2018

Erwachsen werden

Mönche, Tempel, Gold und traumhafte Sonnenuntergänge – aus Myanmar bekommen wir schöne Bilder von unseren Projekten und von Land und Leuten. Weil die Bilder aus Deutschland alltäglicher sind nehmen wir sie nicht so wahr. Dabei gibt es auch vor der Tür viele tolle Projekte: Lions Quest ist so ein wunderbares Projekt. Mit dem Thema „Erwachsen werden" richtet es sich an Lehrer, die Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren unterrichten. Die Lehrkräfte werden geschult, die persönlichen und sozialen Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gezielt zu stärken. Einfach gesagt: unsere Kinder fit zu machen fürs Leben, jenseits von Formeln, Vokabeln und Grammatik. Die Lions fördern diese Fortbildungen für Lehrer seit 25 Jahren. Wir unterstützen die Clubs bei der Finanzierung dieser Zwei Tages Seminare. Gerade haben wir zwei Zusagen gegeben für Lions Quest Seminare in Ludwigsburg und Biberach. Jan kümmert sich bei uns im Team um diese Projekte/jg

Erwachsen handeln


Erwachsen werden ist das Ziel - meine 13jährige Tochter kann es kaum abwarten. Erwachsen handeln ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn die Eltern ein gutes Vorbild sind und sich Zeit für ihre Kinder nehmen. Leider ist es mit der Zeit so eine Sache, immer mehr Aufgaben werden in die Schule verlagert. Die logische Fortsetzung der Seminare “Erwachsen werden“ ist ein Programm, dass sich an Lehrkräfte wendet die sich Jugendliche und junge Erwachsene kümmern, die über 15 Jahre alt sind. „Erwachsen handeln“ wurde konzipiert, um Schüler und junge Erwachsene am Übergang von Schule zum Beruf zu erreichen. Wir unterstützen auch diese Seminare in Zusammenarbeit mit lokalen Lions Clubs/jg

Dienstag, 10. Juli 2018

Schrill, bunt und etwas anders


Im Zillertal wurde am Wochenende groß gefeiert:
 mit 350 kostümierten Gästen gab es ein im STOCK resort ein Summer Festival mit 
Flamingos, Kaktus und Ananas. Coole Drinks und frische Früchte, feine Vibes von DJ Marvin Aloys vom Pacha Ibiza, Schnuppermassagen, aufblasbare Poolgefährten sowie kostümierte Teamplayer sorgten für ausgelassene Stimmung. Das Küchenteam verwöhnte die Gäste mit einem leckeren BBQ, Special-Gastkoch Klemens Huber überraschte die Gäste mit feinsten Fischkreationen. Zum Abschluss an ein extravagantes Konzert überraschte das Resort seine Gäste mit einem fulminanten Feuerwerk inkl. Feuer- und Heli-Show! Unter den Gästen tummelten sich Stars und Sternchen - und es wurde für den guten Zweck gesammelt: Für das Projekt „Wasser für Wasser" des Vereins STOCK for GOOD waren Cheerleader-Girls als Losverkäuferinnen im Einsatz. On Top veranstaltete Daniel Stock noch eine spontane Versteigerung. Am Ende konnten 13.000 Euro Spendengelder für unser Wasser/Solar Projekt in Myanmar gesammelt werden. Ist doch eine wunderbare Kombination: Spaß haben und Gutes tun. Wir bedanken uns herzlich/jg

Bei Studenten Zuhause


Khin war in den Ferien unterwegs und hat einige unserer Studenten Zuhause besucht. So auch Win Min Aung, der sich in seinem letzten Jahr seines Lehramtsstudiums befindet. Im September wird er sein Studium beenden. Die Ferien hat er genutzt, um Zeichnen und Malen zu lernen, zudem unterrichtet er die Kinder in seinem Dorf. Seiner Meinung nach ist Kunst wichtig, um ein guter Lehrer zu sein. Dem wollen wir nicht widersprechen/ab 


Montag, 9. Juli 2018

Vom Geben und Nehmen




Der „World giving Index" ist ein jährlicher Bericht, in dem die Bereitschaft zu spenden in 140 Ländern dieser Erde verglichen wird. Diese Aufstellung hier ist aus dem November 2016, sie zeigt Myanmar auf Platz 1 noch vor Amerika. Natürlich geht es hier nicht um die absolute Höhe des eingesammelten Geldes, sondern es geht um die Frage, wie viele Menschen in der Bevölkerung des Landes bereit sind, zu spenden. Über 90 % der Burmesen spenden gerne. Für die Menschen dort bedeutet das Geben einen glückliche Gelegenheit, etwas Gutes für andere und für das eigene Karma zu tun. Dazu passt der landestypische Dank: in Myanmar bedankt sich derjenige, der gibt 👍



Sonntag, 8. Juli 2018

Ein wunderbares Team


Diese Werbung von Gucci ist wie für uns gemacht, denn bei einem Team kommt es nicht auf die Größe an, sondern auf die Begeisterung. Wir sind 29 engagierte Menschen in unserem Team https://www.stiftunglife.de/stiftung/team-und-freunde/team.html Jeder hat eine bestimmte Aufgabe übernommen, alle arbeiten ehrenamtlich. Jeder von uns trägt seine Kosten für Reisen, Flüge und Hotels selbst. So erklärt sich die schwarze 0 bei unseren Verwaltungskosten. In Myanmar bezahlen wir vier Mitarbeiter (Khin, Khu Khu, Min Min und Naing) die sich um unsere Projekte kümmern. natürlich bekommen auch die 16 Mitarbeiter auf den Swimming Doctors einen angemessenen Lohn von uns (die Lehrer an unseren Schulen werden vom Staat bezahlt)  So gesehen bauen wir nicht nur Schulen in Myanmar und fördern junge Menschen, wir sind auch gute Arbeitgeber für 20 Mitarbeiter und ihre Familien/jg

Samstag, 7. Juli 2018

More Solar/Water


Was für ein Glück, mit unseren Solar/Wasserprojekten haben wir ins Schwarze getroffen. Die Menschen sind begeistert,  wenn wir ihnen vorschlagen, den Diesel Generator durch Solarzellen zu ersetzen. Wir auch, jetzt noch mehr, weil wir an den laufenden Anlagen sehen, wie viel Geld die Menschen durch die Solarenergie einsparen. Hier ist der aktuelle Bericht von Min Min: 
Sar Gyin Village in Pakokku Township has 180 Familie. They have one tubewell. It is not enoungh for the whole village. Luckily the got the one new tubewell form an organisation. So they just got their fresh water 5 Days ago. Now the are going to build a water tower and the control room. Beside we already donated a school building with the name of Tico. So they knew about us and they got contact U Soe Min from P1. Today we visited together with U Soe Min and our Solar engineer U Tin Myo Nyunt. So we measure and disscuss with the people. Now they estimated per day as 5 Gallons of Diesel and will cost 20000 Kyats per day. After the discussion they are so happy to contributes 30 Lahkts from the village and they accepted their chance. They will come and pay on coming Monday and They will get at the end of this month the new energy. So no. 4 project for Solar Water Program is success. We are so happy for this project/Min Min

Freitag, 6. Juli 2018

Was macht eigentlich Tilman?



Tilman führt ein bewegtes Leben. Offen und neugierig für alles, was mit Wirtschaft und Politik zu tun hat, pendelt er seit einem. Jahr zwischen Friedrichshafen, Stuttgart, Vancouver und San Diego. Für ein paar Wochen war er in Deutschland. Heute hat er das Visum in der Amerikanischen Botschaft abgeholt, am Montag geht es wieder zurück. Erst zum Praktikum nach Vancouver, dann für ein Studiensemester nach Kalifornien. In den Tagen hier hat Tilman sich Zeit genommen für das Teamtreffen auf Föhr, hat Jürgen in München besucht und Andrea in Hamburg. Zu reden gibt es immer genug, Tilman interessiert sich für alle Dinge der Stiftung, weit über den Facebookauftritt hinaus. Zeit zum Freuen und zum Lachen gibt es auch, hier beim Eis essen in München/jg