Stiftunglife

Mittwoch, 22. Februar 2017

Ein schönes Paar



Vor wenigen Tagen sind wir -Eva, Ina und Wolf - von der erlebnis-und eindrucksvollen Mission 4 der Swimming Doctors zurückgekommen. Hier eine erste Notiz: Wir waren als Gäste bei der Hochzeit unseres zweiten Kapitäns  und Zahnarzthelfers Khaing Kyaw Linn im Heimatort seiner Braut geladen, zu erreichen in einer zweistündigen Frühnebelfahrt von unserem Anlegeort in Pa Yaik Wa. Denn, er hat seine Frau noch als Matrose auf den Swimming Doctors 1 vor vier Jahren kennengelernt - was für ein schöner Nebeneffekt unserer Arbeit im Delta. Dem glücklichen Paar haben wir eine kräftige Unterstützung zur Gründung des neuen Haushalts und unsere besten Wünsche von Besatzung und Stiftunglife überbracht. Khaing ist ein begeisterter Sailor und bleibt  uns treu; seine Frau lebt bei ihm und versorgt jetzt schon seine Eltern und freut sich über die verantwortungsvolle Arbeit ihres Mannes bei uns. Wolf 

Eine schöne Geschichte

Dieses Mal habe ich ein Bild von meiner Reise mitgebracht, dass besonders viel Freude macht - auch wenn wir beide auf dem Foto nicht so lustig schauen. Das liegt wohl an der Uhrzeit, Hochzeitsfeiern beginnen in Myanmar morgens um 7 Uhr. Der Schwager von Min Min hat in Bagan geheiratet und ich war eingeladen. Bei der Feier traf ich diesen jungen Mann, einen ehemaligen Studenten von uns. Sein Studium zum Bauingenieur war nicht problemlos - aber Johann, sein Mentor aus München, hat zu ihm gehalten und ihn auch unterstützt, als die Zeit schwierig war. Nun dieses Ergebnis: ein strahlender junger Mann steht vor mir, der einen Job hat und einen guten Verdienst. Einen sehr guten Verdienst, 460.000 Kyat im Monat, das sind rund 330 Euro. Tolle Geschichte, große Freude und ein Glückwunsch an Mentor und Mentee/jg

Dienstag, 21. Februar 2017

Anruf genügt!

Es gab mal Zeiten, in denen Herr Kaiser und die freundliche Avon Beraterin zu uns nach Hause kamen. Gefühlt war das in einer anderen Zeit, so lange ist das her. Hausbesuche rechnen sich nicht mehr. Wir halten trotzdem an dieser Form der persönlichen Kontakte fest: am Sonntag mit einem Besuch bei Christiane und Martin in Berlin, gestern Nachmittag auf einen Café bei Dorothea und bei Udo in Hamburg. Wir lieben diese persönliche Art, Gedanken, Wissen und Ideen auszutauschen. Das ist gut für beide Seiten und funktioniert ganz einfach: ein Anruf oder eine kleine Mail an info@stiftunglife.de wenn Sie sich für die Arbeit der Stiftung interessieren. Wir melden uns dann, um einen Termin zu vereinbaren/jg

Montag, 20. Februar 2017

Vier Augen....

...sehen mehr als zwei - sagt der Volksmund. Wieviel mehr zweihundert Augen sehen, zeigt sich in Bildern und Beiträgen der Stiftungsfreunde. Das Foto kam von der Break-Out Gewinnerin 2016. Susanna hat am Wochenende ihre Großeltern in Bad Tölz besucht und dabei unseren "Glücksbringer" erspäht. Natürlich freuen wir uns über jedes unserer 405 Tafelfahrzeuge, die wir im Einsatz sehen. Danke, Susanna!

Thanks from Brüssel

Das Glück unserer Stiftung sind die Menschen, die miteinander in Verbindung stehen. Das Engagement verbindet uns. Manche Freunde der Stiftung sehen sich oft - das ist einfach, wenn man in der gleichen Stadt wohnt. Manche treffen sich selten und sich sich doch verbunden. Bob lebt in Brüssel und Bangkok, wir kennen uns seit Jahren und freuen uns, auch wenn wir uns nur selten sehen. Vor ein paar Jahren hat Bob mit seiner Tochter Olivia eine Schule in Pakoku gespendet, so ein Projekt verbindet die Menschen nachhaltig. Diese glückliche Mail erreichte uns heute von Bob:

Hi Juergen, I have just returned from three months in Thailand, so am late reacting to my mail here in Brussels. My wife and I visited the Olivia school with Min Min in early January and were sooo pleased to see it running smoothely – with kids and teachers and parents all seemingly very happy ! It is a lovely school and Olivia and I are proud to be part of this great project thanks to Stiftunglife! Min Min was very kind, thoughtful and helpful as always – our thanks to him as well. I will be making a new donation of $ 1000 upon Min Min's recommendation to replace a broken TV used for English courses and to acquire 2 used computers for the young people to learn on. … the latter probably located in the local library which we visited. So thanks to your vision and on-going commitment , the school projects in Myanmar live on! All the best, Gruss aus Brüssel, Bob

Sonntag, 19. Februar 2017

Nur eine Kleinigkeit

Schon bemerkt? Die Toiletten im ICE sind schöner geworden: die blickdichte Folie an den Fenstern hat ein Blumenmotiv bekommen. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, sie macht den notwendigen Aufenthalt netter. Verbesserungen im Detail sind auch bei unseren Projekten möglich. Manche sind einfach umzusetzen , wie die neue "Dieter Strebe" zur besseren Aussteifung der Schulgebäude und der Service-Hinweis auf den neuen Solarlampen. Andere Dinge brauchen ihre Zeit: das Tracking unserer Spenden gehört zu den Dingen, die wir noch verbessern wollen genau so wie die neue Website. Wir arbeiten daran, ehrenamtlich und manchmal sogar Sonntags 🙂

Samstag, 18. Februar 2017

Gestern Abend in München

Myanmar, Frankreich, Deutschland - irgendwo dazwischen bewegten sich die Gespräche als wir gestern mit der Botschafterin und dem Sicherheitsminister zu Abend aßen. Dabei galt es gleich doppelt über den Tellerrand zu schauen und den Geschichten des Ministers zu lauschen. Denn die Perspektive der Einheimischen auf ein sich wandelndes Myanmar liefert immer wieder wichtige Impulse für die Arbeit der Stiftung. So kommt es auch, dass wir nun die ersten Projekte im Nordwesten, im Rakhine anstoßen. Die Botschafterin strahlte regelrecht als Jürgen diese Pläne präsentierte. Auch der Minister machte einen sehr zufriedenen Eindruck und erkundigte sich über die Details der einzelnen Aktivitäten. Am Ende des Abends konnten wir Alle gestärkt und voller neuer Eindrücke das Lokal verlassen. Zum Abschied ließ uns der Minister noch wissen, dass seine Söhne große Fans von Borussia Dortmund und Bayern München sind. Als Bremer ein kleiner Stich ins Herz und trotzdem ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Welten auf allen Ebenen immer näher zusammenrücken....Timm

Freitag, 17. Februar 2017

Ein bisschen Werbung

Wenn etwas neu ist, muss man ein bisschen Werbung dafür machen. Unser "Meet and Greet" ist neu, deshalb machen wir hier ein bisschen Werbung für unser tolles Projekt, mit dem wir junge Menschen aus Deutschland zusammenbringen mit Gleichaltrigen in Myanmar. Das Motiv hat René als Anzeige für den "Edelstein" gestaltet, die Schülerzeitung des Edith-Stein Gymnasium. Gut so, damit interessieren wir auch junge Menschen für den Freundeskreis der Stiftung/jg

Donnerstag, 16. Februar 2017

Heute in der Süddeutschen

Es ist ruhig geworden. Das Thema "Flüchtlinge" ist aus den Medien verschwunden. Geblieben sind viele ehrenamtliche Helfer. Sie organisieren Sprachkurse für Flüchtlinge, suchen Wohnungen und Arbeitsmöglichkeiten, machen Ausflüge, helfen im Behördendschungel. Die Ehrenamtlichen leisten einen großen Teil der Betreuungsarbeit. Sechs von Ihnen werden heute in der Süddeutschen Zeitung vorgestellt. Sie erzählen von Hilfe, die an Grenzen stößt und von Mühe, die ins Leere läuft. Gisela Schindler, oben rechts, gehört zu den Menschen die sich engagieren. Manchmal mit - und manchmal ohne Aussicht auf Erfolg. Wir unterstützen die wunderbare Arbeit von Gisela, Götz und dem Helferkreis Aßling seit zwei Jahren/jg

Mittwoch, 15. Februar 2017

Heute in der Bild

Als Frau Schickedanz vor kurzem gefragt wurde, wieviel Geld sie denn für ihren sorgenfreien Lebensabend bräuchte, antwortete die Quelle Erbin "rund eine Milliarde". Es gibt Menschen im gleichen Alter, die mit weniger auskommen müssen. Immer öfter sieht man ordentlich gekleidete Rentner bei der Tafel - immer öfter sieht man ältere Menschen, die Mülleimer nach Pfandflaschen durchsuchen. Wir haben uns an die Bilder gewöhnt, diese Menschen gehören in Deutschland zum Stadtbild. In der heutigen Ausgabe der Bild Zeitung erzählen einige ihre Geschichte/jg

Was machen Petra und José?

Petra und José leben in München. Petra ist viel unterwegs, sie arbeitet für eine große Rückversicherungsgesellschaft. Vor zwei Jahren waren die beiden in Myanmar. Das Land und die Menschen haben sie begeistert. Danach hat uns das Glück zusammen geführt. Wir haben zusammen gekocht, geredet und uns für einander interessiert. Petra wurde Mentorin für eine Studentin in Mandalay, José hilft mir immer, wenn Not am Mann ist. Ende des Monats feiert José einen runden Geburtstag. Seine bunt gemischten Gäste aus Spanien und München hat er um die Erleuchtung gebeten: Solarlampen statt Blumen, Wein und Schokolade. Schöne Idee, wir freuen uns, dass wir dabei sein dürfen - bei der Geburtstagsfeier und bei der Übergabe der Lampen in Myanmar/jg

Dienstag, 14. Februar 2017

So kann es gehen...


So kann es gehen: eigentlich wollten wir unsere Unterstützung für das Kinderheim in Kapstadt auslaufen lassen. Nach dem Ende der Kooperation mit Hapag-Lloyd hatten wir keine Bindung nach Südafrika. Dann kamen Martin und Manuel zu uns. Die beiden verbringen den Winter in ihrem Haus in Südafrika. Sie kümmern sich um die "Liitle Lambs" und nun auch noch um ein zweites Kinderheim in der Nähe von Kapstadt. Hier ist ihr Bericht:

Das Township Overcome Heights liegt nahe Muizenberg bei Kapstadt. Hier leben 45.000 Menschen in ärmlichsten Verhältnissen, davon rund 5.000 Kinder im Alter bis zu 5Jahren. 70% dieser Kinder haben keine Gelegenheit einen Kindergarten zu besuchen. Es herrschen Mängel in allen Bereichen, vor allem in der Vorschulbildung. Aber es gibt Lichtblicke: Im kleinen, von Pastor Prosper Torchere gegründeten, Kindergarten Ark Angels Educare"werden 60 Vorschulkinder ganztags betreut und mit zwei warmen Mahlzeiten versorgt. Sie bekommen Unterricht, lernen Hygiene, aber auch das Spielen kommt nicht zu kurz. Platzmangel ist das größte Problem. Derzeit gibt es leider nur die provisorische Unterbringung in einer Blechhütte, die der Gemeinde als Kirche dient und tagsüber in einen Kindergarten verwandelt wird. Für alle Kinder und Erzieherinnen sind nur eine Toilette, ein Wasserhahn und eine provisorische Kochstelle vorhanden. Sieben Frauen aus dem Township haben die Möglichkeit sich berufsbegleitend als Kindergärtnerinnen ausbilden zu lassen und hier zu unterrichten. Ark Angels Educare soll auf einem in der Nähe gelegenen Grundstück gebaut und auf 80 - 100 Plätze erweitert werden. Elke und Marlies, die auch die „Little Lambs" gegründeten haben, sind auch für dieses Projekt engagiert. Wir werden ihnen bei der Realisierung helfen/Martin und Manuel aus Kapstadt

Montag, 13. Februar 2017

Integration




Vor zweieinhalb Jahren haben wir bei dem Stiftungstreffen in den Bergen festgelegt: wir wollen uns um Flüchtlinge und Integrationsprojekte kümmern. Was ein Jahr später auf uns zukommen würde, war da noch nicht zu sehen. Mit den fremden Menschen kamen Hilfsbereitschaft, Zurückhaltung, Ablehnung, die Worte der Kanzlerin, Stacheldraht und die Obergrenze in unseren Alltag. Die Frage "Wer darf zu uns kommen?" und "Wieviel dürfen zu uns kommen?" beschäftigt alle Schichten der Gesellschaft. Wir haben als Stiftung nichts dazu gesagt, weil es die Aufgabe der Politik ist, diese Rahmenbedingungen festzulegen. Eine klare Haltung haben wir zu den Menschen, die hier bleiben dürfen: wir wollen ihnen die Hand reichen. Deshalb unterstützen wir mehr als 20 Initiativen in Deutschland, die den Fremden helfen unsere Sprache und unsere Kultur kennenzulernen. In den letzten zwei Jahren haben wir viel gelernt: Integration hat viele Facetten. Zukünftig wollen wir unser Engagement für die Tafeln noch mehr mit unserer Integrationsförderung verbinden. Viel gute Beispiele gibt es bereits - die besten wollen wir fördern und anderen Tafeln zur Nachahmung empfehlen. Tina kümmert sich um dieses Thema/jg

Sonntag, 12. Februar 2017

Meet and Greet

In diesem Sommer wird es in Deutschland zwei Treffen geben für alle, die sich für unser "Meet and Greet" interessieren. Ruben (links) und Lucius werden mit dabei sein. Die beiden Freunde machen jetzt gerade ihr Abitur. Ihren Reisetermin für Myanmar haben sie sich schon fest eingetragen: Mitte Juli bis Mitte August wollen sie unsere Studenten in Yangon, Mandalay und Mektila treffen. Die beiden freuen sich schon auf eine Reise durch das goldene Land, jenseits der üblichen Touristenrouten. Khu Khu wird sie dabei begleiten. Weitere Informationen zu unserem Angebot für junge Leute gibt es am 30. Juni bei unserem Stiftungstreffen in Einbeck - und eine Woche später bei einem "Meet and Greet" Treffen in Stuttgart. Anmeldungen gerne an juergen@stiftunglife.de

Samstag, 11. Februar 2017

Arme Kinder

Eine europaweite Studie mit mehr als 16.000 Kindern zeigt: Kinder aus armen Familien geht es nicht gut. Sie haben Sorgen, ernähren sich nicht gut und bewegen sich zu wenig. Sogar in einem reichen Land wie Deutschland sind mehr als zwei Millionen Kinder einem "erhöhten Armutsrisiko" ausgesetzt. Sie leben in Haushalten, denen weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung stehen. In diesen Familien sind 25 Prozent der Kinder übergewichtig. In den Familien der oberen Einkommens- und Bildungsgruppe ist der Anteil nur halb so groß. Kinder mögen Süßes. Das weiß die Industrie und wirbt entsprechend. Wer weniger verdient und schlechter ausgebildet ist, isst weniger kritisch, greift eher zu Pommes und Fertigpizza. Vorbild sind immer die Eltern. Manche Tafeln bieten ihren Kunden Kochkurse an. Die Zielgruppe passt, die Begeisterung hält sich in Grenzen/jg

Die 922. Tafel

Vor ein paar Tagen wurde in der Nähe von Augsburg ein Fahrzeug übergeben. Empfänger war der engagierte Vorsitzende der Weldener Tafel. An der Finanzierung des Fahrzeugs war unsere Stiftung zu einem Drittel beteiligt. Die Lions hatten Geld dazu gegeben und die Augsburger Allgemeine. Roland (auf dem unteren Foto ganz links) hat uns alle mit langem Atem für das Projekt begeistert. Gerhard (dritter von rechts) hatte zur Übergabe den Transporter mit Lebensmitteln vollgepackt. So kann die neu gegründete Tafel gut starten. Wir wünschen allzeit gute Fahrt und viel Erfolg/jg

Freitag, 10. Februar 2017

Liebe und Leidenschaft

Zuhause! Was für ein wunderbares Gefühl, nach einer dreiwöchigen Reise wieder mit der Familie am Frühstückstisch zu sitzen. Wieder die Zeitung in die Hand nehmen und in den Alltag dieser Welt eintauchen. Das Magazin der Süddeutschen ist heute "ein Heft über die Liebe". Das passt zum Ankommen und das passt für einen kleinen Rückblick. "Wir eröffnen unser neues Restaurant mit Freunden am Valentinstag!" hatte mir Lucia noch nachgerufen, ob ich nicht dabei sein mag. Vielleicht kommen die Salatsprossen von Sharkys. Der steckt so viel Liebe in seine Pflanzen und Kräuter, wie Lucia und Felix in ihr neues Haus. Captain Wilk hat mir bei einer Tasse Café von seinen Kindern aus dem Waisenhaus erzählt. Ohne seine Liebe und Fürsorge wären deren Chancen nur halb so gut. Ursula steckt viel Liebe und Leidenschaft in ihre Schulen und Dörfer, Wolf hat sie für seine Patienten im Delta, Britta und Dorothea für ihre Schüler und Studenten. Ich bin umgeben von Menschen, die das lieben, was sie tun. Was für ein wunderbares Gefühl/jg

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wenn schon, denn schon!

Einkäufe im Internet sind bequem. Ob sie in einer Gesamtbetrachtung gut sind für unsere Gesellschaft, muss sich noch zeigen. Nun ist es so, wie es ist: Einkäufe bei Amazon sind bequem - und lassen sich sogar mit einem Mehrwert verbinden, wenn man smile.amazon.de nutzt. Alles funktioniert wie bei Amazon - das "smile" sind die 0,5 Prozent vom Umsatz, die an uns überwiesen werden, wenn der Kunde unsere Stiftung als gewünschte Organisation einträgt/jg

Mittwoch, 8. Februar 2017

Was macht eigentlich Andrea ?

Andrea macht sich hübsch, kleidet sich burmesisch und fährt mit uns zur Einweihung ihrer Schule in der Nähe von Bagan. Für ein paar Tage hat sie Liebe, Leben und Arbeit hinter sich gelassen und sich auf eine anstrengende Reise begeben: Berlin - Kopenhagen - Yangon - Bagan - Mandalay - Yangon - Bangkok - Kopenhagen - Berlin in sieben Tagen. Andrea arbeitet bei einem Software Unternehmen. Für ihre Arbeit ist sie viel unterwegs, meistens in Europa. Von ihrer Freundin Martina hat sie so viel schönes über Myanmar gehört und über unsere Schulbauten, dass sie sich dafür engagiert hat. "Das hat mir hier alles so gut gefallen, ich komme ganz bestimmt wieder. Das nächste Mal mit Freunden, weil es noch schöner ist, solche Freude zu teilen!" Bis das soweit ist, kümmern sich Ursula und Min Min um ein paar Restarbeiten und um die nachhaltige Pflege der Schule. Das wird gut klappen, in diesem Dorf sind alle Menschen ganz engagiert für die neue Schule/jg

Gestern in Moyt Gon Village

Diese wunderbare Aussicht auf die Pagode haben die Schüler der ANDREA Schule, wenn sie (natürlich nur in der Pause) aus ihren Klassenzimmern schauen. Für uns ist es das 54. Schulgebäude in Myanmar, für das kleine Dorf am Fluß ist es das erste eigene Schulgebäude. Das Projekt kam zustande, weil sich die Dorfbewohner so sehr für ihre eigene Dorfschule eingesetzt haben. Der Mönch hat seinen Segen und ein Grundstück gegeben, damit stand das Vorhaben unter einem besonders guten Stern. Andrea war glücklich, gemeinsam mit allen Freunden, die dabei sein konnten - und die Kinder müssen nicht mehr drei Meilen ins Nachbardorf laufen. Freude überall/jg