Team und Freunde

Als „Friends and Family“ sind wir in der Stiftung alle per Du. Das ganze Team arbeitet ehrenamtlich. Wir leben in verschiedenen Städten und leben unterschiedliche Leben. Was wir gemeinsam haben, ist die Freude an dem, was wir tun. Jeder zahlt die Kosten für sein Engagement (auch Flüge, Hotels und Briefmarken) selber. Die Freunde der Stiftung unterstützen das Team mit Zeit und Geld, Tipps und guten Ratschlägen.

Was macht eigentlich ...
Stiftunglife - Team und Freunde

Sonntag, 13. Juni 2021

Was macht eigentlich Ko Naing ?


Der gute Geist für unser Schiff

Seit vier Jahren kümmert sich Ko Naing um die Swimming Doctors. Er ist unser Mann, der an Land alles für das Schiff organisiert: Proviant, Medikamente, Reparaturen und Lohnabrechnung in schwierigen Zeiten. Wo bekommt man soviel Bargeld her, wenn die Banken geschlossen sind und die Geldautomaten kaum noch etwas ausspucken. Ko Naing findet eine Lösung für alle Probleme. In unserer Sonntagsrunde heute um 12 Uhr wird er live von seiner Arbeit und der Situation im Delta berichten. Hier gibt es den Link, für alle, die dabei sein mögen: info@stiftunglife.de

Sonntag, 23. Mai 2021

Was macht eigentlich Timm ?


Wenn er heute Erfolg hat mit der Vorstellung seiner Stiftunglife Edition „Wer wird Millionär?" könnten sich ganz neue Tätigkeitsfelder erschließen. Bis jetzt verdient Dr. Timm Gessner seine Brötchen als Fachanwalt für Bank- und Kapitalrecht. Das passt gut zum möglichen Millionengewinn heute - und auch für die Zeit danach, wenn die Million verjubelt ist: der junge Mann ist auch Fachanwalt für Insolvenzrecht. Timm lebt mit seiner Familie glücklich und zufrieden in Hamburg. Von der Lebensqualität ist das erstklassig, für den Fußballfan ist das leider nur zweitklassig. Aber daran hätte sich nichts geändert, wenn er in Bremen geblieben wäre. Für die Stiftung interessiert er sich schon länger, gerne als Berater im Hintergrund und immer für eine Überraschung gut. jg 


Dienstag, 27. April 2021

Was macht eigentlich René ?



Oscar Verleihung in Hollywood ?

Verdient hätte er es, aber dieser Mann steht selten auf der Bühne, meistens wirkt er im Hintergrund. Jeder Freund der Stiftung hat schon mal etwas von René in der Hand gehabt: eine Karte, ein Büchlein, eine Urkunde, oder ganz neu: den Klimapass. Seit fast dreißig Jahren prägt der sympathische Hamburger das Bild der Stiftung. Für dieses Pro bono Engagement der Spitzenklasse haben wir uns auf Föhr bedankt, bei unserem Teamtreffen vor drei Jahren. Dafür bedanken wir uns jeden Tag - und ganz besonders heute, am Welt Grafikertag. jg


Montag, 26. April 2021

Was macht eigentlich Angelika ?


Von Äthiopien nach Syrien

Das Bild ist schon ein paar Jahre alt. Angelika (dritte von links) hat damals zusammen mit Christiane (ganz links) unser Augen/Brillen Projekt in Addis organisiert. Das Projekt mussten wir leider einstellen, weil die Kommunikation und die Abwicklung schwierig waren. Nun gibt es eine neue Aufgabe für die sympathische Rechtsanwältin aus Hamburg: Angelika wird die Syrienhilfe der Stiftung koordinieren. Ahmad unterstützt nach besten Kräften und auch Christiane ist mit dabei. Wir freuen uns über die Möglichkeit, syrische Familien in Schwierigkeiten ganz direkt zu unterstützen. Es ist ein kleiner Anfang - ob mehr daraus wird, werden wir im Lauf des Jahres sehen. jg



Samstag, 3. April 2021

Was macht eigentlich Ahmad ?


Vor zehn Jahren fing es in Syrien genau so an

Kennengelernt haben wir uns vor fünf Jahren beim Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Salzschlirf. Seit der Zeit begleitet uns Ahmad als Freund der Stiftung. Mit Energie und Fleiß hat er sich hier reingekämpft in das neue Leben in Deutschland. Mit Trauer und Wehmut denkt er an seine Eltern, die im Keller leben, seit ihr Haus zerbombt wurde. Es ist zwar ruhig geworden in Afrin, aber die Menschen leiden. Die Häuser sind zerbombt, es gibt keine Arbeit, kein Geld und kaum etwas zu essen. Ahmad schickt jeden Monat 100 Euro auf Umwegen zu seinen Eltern. Gerade genug, um zu überleben. Vor zehn Jahren fing es in Syrien mit friedlichen Demonstrationen an. Wir alle hoffen, dass es in Myanmar besser endet. jg


Dienstag, 23. März 2021

In eigener Sache



Wer kümmert sich um was ?

Für alle, die uns kennenlernen möchten, gibt es hier eine kleine Übersicht, wie wir organisiert sind: Stiftunglife arbeitet in sieben Teams: davon sind sechs Projektteams + ein Team (blau) ist für die Organisation verantwortlich. Jedes Team arbeitet weitgehend selbständig. Im Hintergrund werden die Projektteams von der Organisation unterstützt mit Finanzen, Buchhaltung und Kommunikation. Alle Teammitglieder in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Die Mitarbeiter in Myanmar werden landesüblich bezahlt. Hier gibt es den direkten Kontakt zu allen Teammitgliedern: https://www.stiftunglife.de/ueber-uns/team-und-freunde/team.html


Samstag, 20. Februar 2021

Was macht eigentlich Jürgen

  
Der lustige Zahnarzt

Wenn Khu Khu vom lustigen Zahnarzt spricht, wissen alle, wer gemeint ist. Dr. Jürgen Staude hat immer ein nettes Wort, einen kleinen Spaß bereit. Er hat viel gearbeitet und abenteuerlich zusammen mit seiner Frau die Welt umsegelt. Die beiden Ärzte haben viel gesehen, lange in Südtirol gelebt und gearbeitet. In München sind sie seit Jahren zur Ruhe gekommen, freuen sich Musik und Theater, wenn die wieder geöffnet haben. Jürgen malt und spielt Saxophon. Der Stiftung sind die beiden als Mentoren verbunden. jg

Sonntag, 17. Januar 2021


Es dauert nur noch ein bisschen...

Mut macht der erfolgreiche Start der Impfungen im Werdenfelser Land, einem Nachbarbezirk von Oberammergau. Dr. Klaus Fiedler, Freund der Stiftung ist dort seit dem 27 Dezember im Einsatz. In Oberammergau hat man  frühzeitig die Schwere der Pandemie erkannt hat. Deshalb wurden die Passionsspiele abgesagt. Vielleicht auch wegen der historischen Erfahrung mit der Pest, derentwegen die Passionsspiele seit 1633 aufgeführt werden. Jetzt kommt das Licht am Ende des Tunnels: seit drei Wochen kann geimpft werden. Bisher ist das fast völlig reibungslos verlaufen. Bei den Bewohnern der Altenheime und dem Pflegepersonal gibt es eine große Impfbereitschaft. Gelegentliche Skepsis konnte meist durch eine Aufklärung behoben werden. Lasst uns zuversichtlich bleiben, dass wir uns bald wieder umarmen können. kf


Montag, 11. Januar 2021

Congratulation Angel




Es ist immer wieder eine Freude, die Erfolge unserer Studenten zu erleben. Angel gehörte 2011 zu den ersten zehn Studenten, die wir auf den Philippinen gefördert haben. Ihre Schulnoten waren gut, die Eltern konnten die Gebühren für das College nicht bezahlen. Wir haben ihr Studium fürs Lehramt finanziert. Vier Jahre später hatte die junge Frau ihren Abschluss in der Hand - und einen gut bezahlten Job an einer Schule in Manila. Seit einem Jahr unterrichtet Angel ihre Schüler Online. Auch privat hat sich alles glücklich entwickelt: seit einem halben Jahr ist sie glücklich verheiratet. Ein schöner Lebensweg, an dem wir uns erfreuen. Vergleichbar mit dem Erfolg der anderen 49 Studenten, die wir auf den Philippinen gefördert haben. Was die Geschichte von Angel besonders macht, das ist ihr Engagement für ein plastikfreies Leben. Sie lebt und kämpft für den bewußten Umgang mit der Umwelt in ihrem Land. Wenn wir Angel in ihrem Kampf gegen Plastik unterstützen, helfen wir ihr und uns. Wer möchte schon die Plastikflaschen, die hier weggeworfen werden, beim nächsten Badeurlaub wiedersehen….
 

Dienstag, 29. Dezember 2020

Thank you 🙏



Ehrenamtliche, Freiwillige, Volonteers

Wie man sie auch nennen mag - die Arbeit unserer Stiftung kann so effektiv sein, weil wir immer wieder von Menschen unterstützt werden, die sich für die Sache begeistern. In Bagan, im Delta und in Yangon. Hier im Bild Capt. Wilk (fünfter von links) mit einer Gruppe von jungen Leuten, die bei der Verteilung der Reisspenden in Yangon geholfen haben. Drei Tage waren die Helfer im Einsatz. Wir bedanken uns herzlich. jg

Montag, 28. Dezember 2020

Ziel erreicht



8.000.000.000 verschenkt !

Jeder kennt die Duty Free Shops an den Flughäfen, aber kaum einer kennt die Geschichte des Mannes, der durch den Erfolg der Shops ein Vermögen verdiente. Chuck Feeney hat für seinen Erfolg hart gearbeitet. Genau so zielstrebig hat er dann den Plan verfolgt, seinen Reichtum wieder los zu werden. Nun ist das Ziel erreicht. Vor ein paar Tagen konnte er verkünden, dass ihm gelungen ist, arm zu werden. Kontostand Null. Mehr als 8 Milliarden Dollar hat er bestmöglich verschenkt. „Es gibt immer jemanden der Hilfe braucht, die Leute gehen dir nie aus"

Sonntag, 27. Dezember 2020



Evelin Schulz

Im Focus wurden 100 Frauen des Jahres vorgestellt. Mit dabei die Geschäftsführerin der Tafeln, Evelin Schulz. Ihre Arbeit ist in der Corona Krise wichtiger denn je. 60.000 ehrenamtliche Tafelhelfer retten jährlich 265.000 t Lebensmittel (das entspricht einer LKW Ladung pro Stunde)  950 Tafeln in Deutschland helfen damit Kindern und Erwachsenen, die mit jedem Cent rechnen müssen. Die Tafeln funktionieren auch in Krisenzeiten mit angepassten Hygienekonzepten. Wir unterstützen diese großartige Idee seit 27 Jahren, oft zusammen mit den Lions. In diesem Jahr mit rund 350.000 Euro. jg

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Heute nur gute Nachrichten


It's done !!!

Got the first dose of Pfizer COVID vaccine today! Thanks to the researchers who spent countless hours perfecting this new mRNA vaccine technology, thanks to the Operation Warp Speed, thanks to the thousands of volunteers for providing the vaccine. To put it simply: messenger RNA in the vaccine is a code that makes our cells produce the S protein of the SARS Cov-2 virus (antigen). Our white blood cells then produce the antibodies for this S protein protecting us from developing COVID. Even if the antibodies are not detectable in the peripheral blood a few months later, the memory of the process is archived and can be reactivated when challenged. Thrilled that we finally have a tool to fight the pandemic with! Hope everyone will have the opportunity to get the vaccine soon. Dr. Madhavi Reddy, Friend and Stiftunglife supporter from Texas 

Freitag, 18. Dezember 2020

Video Chat



Die neue Nähe ist digital

Ein Videochat mit dem Arzt oder Apotheker ist nicht so gut wie ein persönliches Treffen, doch wir haben uns daran gewöhnt. Immer noch besser als lange Mails und unterhaltsamer als das Telefon. Der Video Kontakt mit Freunden, Kollegen und Kindern gehört inzwischen zum Alltag. Auch die Stiftunglife ist digital erreichbar - innerhalb und außerhalb der normalen Geschäftszeiten, meist an sieben Tagen in der Woche. Meldet Euch gerne, am einfachsten geht das über den Kontakt hier oben auf der Seite. jg


Freitag, 11. Dezember 2020



Wie wollen wir leben ?

Wer jung und gut gebildet ins Berufsleben startet, hat große Ziele. Der eine oder andere würde sogar die Welt verbessern - wenn da nicht Zwänge wären, Vorgaben und Kompromisse. So gehen manche Ideale im Lauf eines Berufsleben verloren. Wenn die Kinder groß, das Haus abgezahlt und das Ende der beruflichen Karriere in Sicht ist, wird der Mensch wieder freier. Dann eröffnet sich eine zweite Chance, die Welt zu verbessern. Am besten zusammen mit Gleichgesinnten. Die Anzeige von BCG steht auf Seite 11 der "brand eins" Dezember Ausgabe. 126 Seiten weiter gibt es eine deutlich kleinere Anzeige der Stiftunglife. jg



Sonntag, 6. Dezember 2020

Nikolausi


Für alle die heute nicht dabei sein konnten, hier noch ein kleiner Nachtrag zum Nikolaustag. Wir hatten das Glück den prominentesten Gast des Tages in unserer Sonntags Runde zu haben. Er kam alleine, Knecht Rupprecht musste ihn nicht begleiten, da es nichts zu bemängeln gab. Stattdessen gab es viel Lob für die Menschen, die sich mit Rat und Tat engagieren. Bleibt eigentlich nur noch die Frage: wer war der Nikolaus?

Freitag, 4. Dezember 2020

Heute, am Tag des Ehrenamts



Manche Menschen spielen leidenschaftlich gerne Golf

Der grüne Sport macht Freude, kostet Zeit und Geld. So ist es auch bei uns - auch wir haben Freude an dem, was wir tun. Wir setzen unsere Freizeit ein und bezahlen alle Kosten selbst, die durch dieses Engagement entstehen. 29 Menschen engagieren sich im Team der Stiftunglife, verteilt über ganz Deutschland, viele sind noch berufstätig. Der jüngste ist 25, der älteste 72 Jahre alt. Jeder arbeitet in seinem Home Office und verbindet sich mit den anderen durch verschiedene Netzwerke. WhatsApp und Zoom machen den Kontakt einfach - auch zu unseren Freunden  in Myanmar. Dort zeigt Capt. Wilk, dass beides geht, wenn man früh aufsteht: Golfspielen morgens um 5 am. Reis an die Armen verteilen um 11 am. Respekt 👍

Was macht eigentlich Khu Khu ?



Jeden Tag Online von 10.30 bis 11.30 Uhr

Vor zehn Jahren ist uns die junge Englischlehrerin am Bagan Language Institut aufgefallen: engagiert und für alles Neue zu begeistern. Trotzdem hat es ein paar Jahre gedauert, bis wir das richtige Job Angebot für sie hatten. Mit dem „Meet and Greet" Projekt hat sie vor ein paar Jahren eine erste Aufgabe für uns übernommen: junge Menschen aus Deutschland und Myanmar zusammenbringen. Man kann das als Kultur Austauschprogramm sehen – oder als English Conversation Training. Beides war gut, solange man reisen konnte. Seit Reisen und Treffen nicht mehr möglich sind, haben wir unser „Meet and Greet" ins Netz verlegt. Jetzt treffen sich unsere Studenten Online, um ihr Englisch zu trainieren. Täglich für eine Stunde. Khu Khu gibt ein Thema vor und moderiert die Gruppe. Diese Aufgabe lässt sich gut mit ihrer neuen Rolle als Mutter vereinbaren. jg

Dienstag, 1. Dezember 2020

Zehn Jahre Glücksgarantie



Wie die Zeit vergeht

Das Bild hat Min Min heute vor zehn Jahren gemacht, in Bagan, gleich bei ihm Zuhause um die Ecke. Richtigerweise müsste es heißen „wo er bis vor einem Jahr gewohnt hat". Inzwischen hat Min Min sein eigenes Haus gebaut. Seit über zehn Jahren arbeitet Min Min für uns, das ist  eine gute Nachricht. Die andere gute Nachricht steht hier auf dem Schild. Mich hat das Versprechen von dem Indian Cook so sehr beeindruckt, dass wir in der Stiftung es übernommen haben: wenn ein Spender mit der Verwendung seiner Spende nicht zufrieden ist, bekommt er sein Geld zurück! Ein gutes Gefühl für den Spender und für uns. jg 

Montag, 30. November 2020

Sonntagsarbeit


1.500 Reissäcke für die Armen 2.0

Während wir gestern Mittag in unserer Sonntagsrunde über Kirche und Religion diskutiert haben, waren Capt. Wilk und Ko Naing in tätiger Nächstenliebe unterwegs. Sie haben Reis und Öl an die Ärmsten verteilt - unterstützt wurden sie dabei von freiwilligen Helfern aus dem Kinderheim. Es war unsere zweite große Reisspende, eine dritte Aktion folgt in den nächsten Tagen in Bagan. Hier ist der Bericht von Ko Naing:
Yesterday, we supported 650 households in 3 places. No . 1 was near South Dagon Seikan Township along the River side , No . 2 was golf course day-labourer ( who they have daily income) and No . 3 was near golf course  and airport area who they are staying in small hut and don't know what is will be on tomorrow for their food. Actually now a day many people are  worrying for their food for tomorrow, that's why we try to find the right place and supported for Stiftunglife Foundation. I am really appreciate for your support and may I say very thank you for them to all of you. I hope all of you will satisfy our project. I will make a video presentation for this project and send to you soon,  For the moment please see the attachment for some record. Thanks and Best Regards, Naing 

Sonntag, 29. November 2020

Packstation


Jeder tut, was er kann 👍

Tillman hat die Adressdatei gepflegt, Klaus hat die Briefe adressiert, Jürgen schreibt und Oksana verpackt. Bei uns im Wohnzimmer sieht es aus wie in einer Weihnachtswerkstatt - dabei ist es eher Zufall, dass die Corona Büchlein der Stiftung gerade jetzt fertig geworden sind. Morgen gehen die ersten Briefe zur Post. Freut euch auf 64 Seiten Querschnitt durch die Arbeit der Stiftung in besonderen Zeiten. jg

Donnerstag, 19. November 2020

Was macht eigentlich Kalayar ?



Ideengeberin, Helferin und Freundin

Ich bin nicht sicher, ob es die Swimming Doctors ohne sie geben  würde. In den Tagen nach Nargis haben wir alle von ihrer Energie und Tatkraft profitiert. Das ist lange her. Seitdem hat Kalayar hat viele Höhen und Tiefen gesehen. Privat und Geschäftlich. Wir sind immer in Verbindung geblieben, haben uns gegenseitig geschätzt und unterstützt. Wenn man Kalayar bittet, ist sie zuverlässig mit Organisationstalent zur Stelle. So wie jetzt, bei der Verteilung unserer Lebensmittel Spenden an die Ärmsten in Yangon. Kalayar hat das innerhalb von wenigen Tagen mit einem Team von Freiwilligen umgesetzt. Wir bedanken uns herzlich. jg

Montag, 16. November 2020

Money, money...


Für heute Abend hätten wir Opernkarten gehabt
Daraus wird nun nichts: kein Theater, keine Oper, kein Konzert. Auch der Weihnachtsurlaub fällt aus. Ob es uns gefällt oder nicht - wir sparen damit eine Menge Geld, während andere Menschen jetzt am Hungertuch nagen. Da liegt es doch auf der Hand, den alten Begriff der Solidarität zu Neuem Leben zu  erwecken. Wenn wir das gesparte Geld in den Solidaritätsfond der Stiftung einzahlen, kann armen Menschen geholfen werden. In Deutschland und in Myanmar. jg

Freitag, 13. November 2020

Mit dem Segen von oben




Die Geburtstagsbäume der Stiftung haben es besonders gut

Es ist ein wunderschöner Ort, eine halbe Autostunde von Bagan, ganz in der Nähe vom großen Fluss. Dort stehen die Bäume, die wir den Freunden der Stiftung in diesem Jahr zum Geburtstag geschenkt haben. Gepflanzt wurden diese Bäume schon Anfang des Jahres. Dass sie sich gut entwickelt haben, kann auch daran liegen, dass Min Min und der Mönch regelmäßig nach den Bäumen schauen. Ende des Jahres werden wir noch ein kleines Schild vor Ort anbringen, auf dem alle Geburtstagskinder des 2020 vermerkt sind. jg

Sonntag, 8. November 2020

169 Quittungen


Viel Arbeit im Hintergrund

Auf unserer Website sind viele schöne Bilder, glückliche Berichte und Erfolge zu bewundern. Im Hintergrund muss diese ganze Projektarbeit zugeordnet, kontrolliert und abgerechnet werden. Seit fast 20 Jahren ist Dörte Hoepfner das Herz von unserem Backoffice in Celle. Sie kennt fast jedes Projekt aus dem Kopf, ordnet die Zahlen und kontrolliert die Quittungen. Allein die Hilfsaktion für die Tafeln in diesem Frühsommer bestand aus 169 einzelnen Zahlungen. Für jede Zahlung brauchen wir Belege, die nicht immer von alleine kommen. Das ist viel Arbeit im Detail - besonders jetzt, wenn zum Jahresende die ganze Buchhaltung stimmen muss. Danke Dörte 🙏

Freitag, 6. November 2020

How is the life in Corona times


We are in bad time and most of peoples are worrying 

In my family my spouse is very scare about virus . Because we had two kids and two old lady who they are my mother-in-law  and her sister. They are over 67 years old . So my spouse order to them and kids do not go out. She always watching me too,  when I come back from outside she spray me with sprit. Now a day I also have to go for work, not every day but three days per week. I stay in contact with our swimming doctors, but i cannot visit our school projects, as i may not go there and all schools are closed. believe, if I look after myself properly, I can not get effect. Wear the mask and careful before touch to face and noise. I got best lesson in bad situation is personal hygiene is very important too. In Myanmar since Feb 2020 start  effective and now almost finish the year, but situation is now really stop yet . We can not know when the virus will end. I worried not only for my family but also for other peoples. Most of peoples are really difficult for living and worrying for the future. If it is keep going like that, what are they going to do? It is also not expected case for everyone. Until today government found over 1000 patients per day . But some peoples are not patient anymore, some people who they are (selling on street and traffics point) go out for work, because if they not go to work they have no income. So they can not scare the virus. Income is more important for them. So now most of people are use to be for hand washing with soap. It is the best learning for our School kids and for all of us. Anyhow we have to be strong and patientOne day normal life will come back. It is very sure. Naing

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Was macht eigentlich Annette ?


Seit Mitte des Jahres ist Annette die wunderbare Verstärkung in unserem Kommunikationsteam. Annette lebt mit ihrer Familie in München. Sie  schreibt, ordnet und organisiert Texte und Bilder. Wir kennen uns schon seit ein paar Jahren, die ganze Familie unterstützt die Arbeit der Stiftunglife. Mit viel Detailarbeit hat Annette in den letzten Monaten die gesamte Seite für unsere Schul- und Dorfprojekte neu aufgestellt. Die Arbeit ist noch nicht beendet, aber es lohnt sich schon einmal ein Blick auf die Seite https://www.stiftunglife.de/bildung/schule.html

Montag, 19. Oktober 2020

Was macht eigentlich Nay Oke?



Die LIveschaltung in das KInderheim gestern war eine Herausforderung für alle Beteiligten. Auf der deutschen Seite hat Jan alles organisiert - auf der burmesischen Seite war Nay Oke im Bild zu sehen. Der junge Mann kommt aus dem nördlichen Shan Staat. Seine Eltern haben ihn als kleines Kind ins Heim gegeben, weil in der Gegend immer wieder gekämpft wurde. Nay Oke gehörte zu den ersten Kindern im Heim, er ist dort aufgewachsen und hat vor drei Jahren seine Schule erfolgreich abgeschlossen. Seine Noten waren so gut, dass er in das Studenten Förderprogramm der Stiftung übernommen wurde. Seitdem studiert er Business Management in Sagaing. Bernhard ist sein Mentor. Als die Universitäten wegen Corona geschlossen wurden, ging Nay Oke zurück ins Heim. Dort hilft er jetzt bei der Betreuung und beim Unterricht der Kinder. jg

Montag, 5. Oktober 2020



Geld anlegen ist schwierig geworden, seit es keine Zinsen mehr gibt. Ob „alles auf grün" die Lösung ist, können wir nicht beurteilen, auch wenn uns grüne Lösungen grundsätzlich sympathisch sind. Wir kommen ganz gut durch diese zinslosen Zeiten, weil das Grundstückvermögen der Stiftung in Immobilien angelegt ist - und weil wir Freunde haben, die unsere Arbeit unterstützen. Im gläsernen Konto der Stiftung kann jeder sehen, wofür wir eigenes und anvertrautes Geld verwenden. Zum Jahresende wollen wir unser Spendentracking nochmal verbessern. Mark tüftelt an einer Lösung, mit der jeder Spender eine Nachricht auf sein Handy bekommt, wenn seine Spende im Ziel angekommen ist. jg

Sonntag, 4. Oktober 2020

Zwei Sonntagsrunden



Mit Videotreffen in Verbindung bleiben

 Das digitale Seepferdchen haben inzwischen die meisten von uns in der Tasche (wer es noch nicht hat, kann sich vertrauensvoll an Jan wenden) die Zoom Treffen halten uns in Verbindung. Gestern gab es gleich zwei Videotreffen: Khu Khu moderierte die tägliche English Conversation Group um 11.30 Uhr. Teilgenommen haben sechs interessierte Studenten und ein deutscher Mentor.
Um 12 Uhr traf sich die Sonntagsrunde mit einem bunten Themenstrauss. Prof. Wolf Mutschler gab einen Überblick über die neuesten Corona Entwicklungen, auch über die strengen Quarantäne-Regelungen in Myanmar. Passend zum Erntedank hatten wir mit H.-C. Michel  und Peter Zilles zwei engagierte Vertreter der Nachhaltigkeit zu Gast. Sie gaben uns einen Blick in die Land- und Forstwirtschaft und die Sorgen der Tafeln. Nach einer Sommerpause findet die Sonntagsrunde nun wieder regelmäßig statt, jeden Sonntag um 12 Uhr statt. Nächsten Sonntag geht es um unsere Studenten in Myanmar. Eine Woche später haben wir eine Liveschaltung nach Yangon zu unseren Kindern ins Heim. jg

Mittwoch, 23. September 2020

Was macht eigentlich Thomas


Unser Held für die Philippinen

Als wir uns vor acht Jahren kennen gelernt haben, suchte ich einen engagierten „Kümmerer" für unsere Studenten auf den Philippinen. Das passte gut, denn Thomas suchte eine neue Aufgabe. Jetzt geht das Projekt langsam zu Ende. Die letzten von den 50 ausgewählten Studenten machen im kommenden Frühjahr ihren Abschluss. Dann wird Thomas seinen Schlussbericht schreiben und sich aus unserem Team verabschieden. Mit 90 Jahren darf man ruhig mal die Hände in den Schoß legen und die jungen Leute machen lassen. Danke Thomas 😊

Sonntag, 20. September 2020

Was macht eigentlich Tom


Tom fotografiert Kinder 

Kinder in Myanmar, in Brasilien und in Bhutan.  Auch im richtigen Leben ist der sympathische Stuttgarter mit seiner hochauflösenden Kamera unterwegs. Meist fotografiert er schöne Autos, oft mit interessanten Menschen in spektakulärer Umgebung. Wir durften heute seine Bilder aus Bhutan sehen. Das einzige Land auf der Welt, in dem es ein Ministerium für Glück gibt. Tom hatte die Gelegenheit, sich mit dem zuständigen Minister zu unterhalten. So viel Glück färbt auf uns ab. Danke Tom!

Freitag, 18. September 2020


Freude verdoppeln

Immer wieder freuen wir uns, wenn wir schöne Projekte auf den Weg bringen - am liebsten gemeinsam mit Freunden. Nico und Norbert von der HahnAir Foundation gehören zu diesen Freunden. Sie unterstützen unsere Studenten, das Kinderheim, die Swimming Doctors und sie haben drei Schulbauten finanziert. In diesem Jahr engagieren sich HahnAir und Stiftunglife gemeinsam für ein großes Umweltprojekt im Süden von Mexiko. Wir pflanzen viele Bäume, begrünen ein ganzes Tal. Ein Engagement mit umgekehrten Vorzeichen. Bei dem Projekt liegt die inhaltliche Verantwortung bei Nico (in Mexiko geboren) und seinen Freunden und wir geben Geld dazu. Wunderbar 👍

Samstag, 8. August 2020

Freude teilen



Fremde Länder auf eigene Faust entdecken?

Ich reise lieber zu zweit, das verdoppelt die Freude (hier im Bild mit Ko Min Min) Viele versteckte Ecken hätte ich ohne meinen Freund und Reisebegleiter nicht entdeckt, manchen kulturellen Unterschied nicht verstanden. Ein guter Reiseführer übersetzt, organisiert, kennt den Weg, die Hotels und die beste Rooftopbar in town. Nun hilft dieses ganze Wissen nicht, wenn der Flughafen von Yangon geschlossen ist. Die letzten Touristen kamen vor fünf Monaten und die haben Corona ins Land gebracht. Nun sind alle vorsichtig, auch wenn es nur wenige Fälle im Land gibt. Der Flughafen wird voraussichtlich erst wieder im November geöffnet. Ko Min Min hat es gut, er verdient sein Geld auch in Corona Zeiten, weil er größtenteils für unsere Stiftung arbeitet. Seine 200 Kollegen von der Bagan Tourguide Association durchleben unsichere Zeiten. jg

Dienstag, 4. August 2020

Was macht eigentlich Nico



Entrepreneur mit gesellschaftlicher Verantwortung

„Ein Entrepreneur ist der Gründer und Inhaber eines Unternehmens. Er handelt eigenständig, bewusst und willensstark. Entrepreneure gehen außergewöhnlich gut mit Unsicherheiten und Risiken um und führen ihr Unternehmen zum Erfolg„ Soweit die Definition im Lexikon, die für Nico und seinem Partner zutrifft. Die beiden  haben die HahnAir gegründet, eine deutsche Linienfluggesellschaft. Seit 1999 stellt die HahnAir weltweit Tickets für andere Fluggesellschaften aus. Das letzte Jahr war das beste Geschäftsjahr. Das war vor Corona. Mit einer eigenen Stiftung unterstützt Nico weltweit Kinder- und Umweltprojekte. In Myanmar und in Mexiko arbeiten wir in verschiedenen Projekten eng zusammen. Danke Nico 🙏

Sonntag, 2. August 2020



Jeder wollte den anderen übertrumpfen: noch größer, noch schneller, noch weiter. Damit ist nun Schluss. Nach dem Ende des A380 ist nun auch für den Jumbo das Aus gekommen. Es ist das Ende des Größenwahns - zumindest bei den Flugzeugen. Wenn wir Glück haben, ist es der Beginn einer neuen Zeitrechnung, in der anderen Werte zählen. Seit vielen Jahren begnügen wir uns in der Stiftung mit einer Million. Wir kennen fast jeden Spender und fast jeden Empfänger persönlich. Mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz könnten wir zwei Millionen erreichen - aber wir wollen nicht. Ganz bewusst haben wir uns für Tiefe, Langsamkeit und Nähe entschieden. Damit fühlen wir uns wohl und danken allen, die uns auf diesem Weg mit Sinn und Verstand begleiten. jg

Dienstag, 21. Juli 2020

Update/2


Unser Mann in Yangon

Was für ein Glück, dass wir uns vor vielen Jahren begegnet sind. Seit zwölf Jahren begleitet Und unterstützt Capt. Wilk unsere Arbeit in Myanmar. Bei uns würde man sagen „er ist ein schlauer Fuchs und eine Seele von Mensch". Seit 30 Jahren lebt er mit seiner Frau in Yangon. Jerzy Wilk kennt Land und Leute. Die Coronakrise hat uns näher zusammen gebracht, auch wenn die Entfernung gleich geblieben ist – seit März unterhalten wir uns alle paar Tage per Video. Dann gibt es ein Update zu Kindern, Schulen und Studenten, zu den Swimming Doctors und zu der Situation im Land. Danke Jerzy 👍

Donnerstag, 9. Juli 2020

Frauenquote



In fünf Jahren soll es soweit sein: der Parteirat der CDU hat vorgeschlagen, eine Frauenquote von 50 % einzuführen. Ob das eine gute Idee ist, wird sich zeigen. Die derzeitige Frauenquote liegt bei bei 26%. Folgt man Astrid Hamker (Vorsitzende des Wirtschaftsrats der CDU) muss sich die Partei die Frage stellen, inwieweit sie ein attraktives Programm für Frauen vorzuweisen hat. Ein Blick auf der Teamseite der Stiftung der https://www.stiftunglife.de/ueber-uns/team-und-freunde/team.html zeigt, dass wir die 50 % schon erreicht haben - ganz ohne Quote, nur mit lebenswerten Inhalten. jg

Freitag, 3. Juli 2020

Stiftungstreffen 2020

Für heute war unser Teamtreffen in Celle geplant. Mit 40 Teilnehmern war so eine Veranstaltung in Corona Zeiten nicht durchzuführen. Deshalb haben Ludger und ich uns heute mit einem symbolischen Treffen begnügt. Freuen wir uns auf bessere Zeiten im Herbst oder im kommenden Frühjahr, Celle ist immer eine Reise wert 😊

Freitag, 19. Juni 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/33



Das schöne Bild im Hintergrund darf als Hinweis gewertet werden: der nette Herr liebt das Land, aus dem dieses Bild stammt. Er interessiert sich für Land und Leute, unterstützt dort zwei Studenten und hat den Bau einer Schule nördlich von Bagan finanziert. Im richtigen Leben arbeitet er in einer kleinen feinen Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt „Change Management". Man darf davon ausgehen, dass in diesen ungewöhnlichen Zeiten sein Rat nicht nur bei uns, sondern auch in der Wirtschaft gefragt ist. Mit einem kleinen Unterschied: wir bekommen seinen Rat pro Bono. Ein großes Dankeschön dafür geht nach Hamburg. Weil auch das schönste Spiel einmal zu Ende geht, war das die letzte Vorstellung mit Maske. Wer die richtigen Namen der 33 vorgestellten Personen kennt, schreibt bitte eine Mail an info@Stiftunglife.de Einsendeschluss ist der 24. Juni. Natürlich gibt es was zu gewinnen: zwei Karten für die Oper, wenn die wieder geöffnet hat und Verdi#s Maskenball auf dem Spielplan steht. jg

Kennst Du die Freunde der Stiftung/32


Zwei Mediziner aus Ulm sind heute dran. Über Freunde der Stiftung sind sie zu uns gekommen. Im Business würde man sagen „Freunde werben Freunde". Wir fühlen uns wohl mit diesem Weg. Er sit ein begeisterter Fotograf, beide sind in Myanmar gereist und in das Land verliebt. Die Reihe der "Freunde mit Maske" neigt sich dem Ende zu. Nicht weil uns Freunde oder Masken ausgehen, sondern weil wir die Gewinne (natürlich gesponsert) verteilen wollen. Wer die richtigen Namen der 33 vorgestellten Personen errät, schreibt bitte eine Mail an info@Stiftunglife.de Einsendeschluss ist der 24. Juni. jg


Kennst Du die Freunde der Stiftung/31



Das Leben schreibt Geschichten: diese beiden Herren schreiben sie auf. Wer sich für Steuerrecht interessiert, ist bei dem Herrn links bestens aufgehoben - bei dem Herrn rechts stehen die schönen Künste im Mittelpunkt: Architektur und Kochen! Besonders für's Kochen gibt es in der Loaderstreet ausreichend Gelegenheit in diesen Monaten. Das die beiden Herren sich seit einigen Tagen illegal im Land ihrer Träume aufhalten, liegt an den harten Ausgangsbeschränkungen. Vielleicht, wenn man wieder fliegen darf, treffen wir uns im Spätsommer wieder in München. Zu bereden gibt es genug, auch über das Kinderheim in Kapstadt und über die Schulprojekte in Myanmar. jg

Mittwoch, 17. Juni 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/30



Sie kocht und backt mit Leidenschaft, am liebsten Pizza für Freunde. Die Margarita wird geliefert und die Freunde spenden. Eine von vielen Ideen, mit denen sie unsere Projekte unterstützt - vor der Tür und in Myanmar. Gerade hat sie eine Patenschaft für ein Mädchen im Kinderheim von Yangon übernommen. Sie wohnt in der Nähe von München und arbeitet für eine Softwarefirma. Wir haben uns über ihren Bruder kennengelernt, der zu den Freunden der Stiftung gehört, die hier mit Maske vorgestellt wurden. jg

Dienstag, 16. Juni 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/29



Der Schlüssel zu unserem näheren Kennenlernen lag in einem eher beiläufigen Satz der netten Lehrerin, geäußert in bester Urlaubslaune am Pool: „Ich würde ja auch mal gerne gerne mehr tun, nicht nur Geld spenden". Ein paar Monate später habe ich sie darauf angesprochen. Sie konnte sich erinnern - und so nahm die Sache dann ihren guten Lauf. Nun engagiert sich die sympathische Hamburgerin mit Haut und Haaren für ihre bunt gemischten Schulkinder vor der Tür und für unsere Studenten im fernen Myanmar. Der Mann an ihrer Seite unterstützt sie und uns mit Rat und Tat, besonders wenn es um Kinder geht - in Deutschland und in Myanmar. 


Kennst Du die Freunde der Stiftung/28



Er ist ein Freund der Stiftung und ein Freund der Familie - er schaut auf das Wohl junger Menschen in seiner Nähe mit dem gleichen Engagement, mit dem er sich um Menschen kümmert, die viele tausend Kilometer entfernt leben. Er arbeitet mit dem Kopf und mit den Händen. Wenn er Morgens 15 km mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut er damit Gutes für sich und für die Umwelt. 

Kennst Du die Freunde der Stiftung/27



Das nette Paar, beide Freunde der Stiftung, wohnt in München. Für sie ist das die Heimat, für den gebürtigen Spanier ist München ein neues Kapitel des Lebens. Wir treffen uns gerne auf ein Glas Wein beim Spanier, sind zusammen durch Myanmar gereist und haben ihre Schule in Bagan zusammen eingeweiht. Schön, dass es euch gibt! jg

Montag, 15. Juni 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/26



Wer schon ein bisschen länger bei uns ist, erinnert sich gerne an die Tage in Dresden. Beim unserem Stiftungstreffen 2014 hat er uns seine schöne Stadt gezeigt. Heute pendelt er oft zwischen München und Dresden, engagiert sich sehr in seiner Firma und interessiert an Kunst, Kultur und Reisen. Das er regelmäßig den Preis für die „sauberste Schule" im Myanmar spendet, hat etwas mit seiner Arbeit zu tun. jg

Kennst Du die Freunde der Stiftung/25


Die vielfältig engagierte Münchnerin ist verheiratet und hat zwei große Söhne. Über Ihre Eltern ist sie zu uns gekommen. Wer im letzten Jahr dabei war, bei unserem Stiftungstreffen am Starnberger See, erinnert sich gerne an sie. Mit Umsicht und Engagement hat sie alles für uns organisiert. „Bis zum nächsten Sommer in Celle" hieß es beim Abschied. Daraus wird nun leider nichts - jedenfalls nicht im Sommer: das Stiftungstreffen 2020 wird in den Herbst verschoben. jg

Sonntag, 14. Juni 2020

Kennst du die Freunde der Stiftung/24


Seit zwölf Jahren kennen wir uns. Aus dem jungen Mann, der gerade sein Studium abgeschlossen hatte, ist ein Freund geworden, ein erfolgreicher Unternehmer und Familienvater. Unser Erfolg ist auch sein Erfolg, ohne sein Engagement hätte unsere Stiftung nicht so schöne Projekte entwickeln können. Idee und Umsetzung gehen mit ihm Hand in Hand. Das ist gut für ihn, gut für uns - und ganz besonders für die ländliche Bevölkerung rund um Bagan. Schade, dass wir uns nicht so oft persönlich sehen können - aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen. jg

Freitag, 12. Juni 2020

Wer kennt die Freunde der Stiftung/23


Die rot/weiße Maske mag zu falschen Schlüssen führen, blau/weiß wäre passender - besonders in dieser Zeit in der viele von uns, auch er, im Home Office arbeiten. Sonst ist er viel unterwegs, dieser aktive Freund der Stiftung, hält Vorträge, schreibt Bücher und inspiriert Menschen. Nicht nur hier, sondern auch in Myanmar beim Summercamp für Lehrer und Studenten. jg