Bildung

Kinder

Kinder, die ein bisschen Hilfe brauchen, damit sie ihren Weg in die Zukunft finden. Hundert Mädchen und Jungen leben in einem gut geführten Heim am Stadtrand von Yangon. Wir schenken Ihnen
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Schulen

Hilfe zur Selbsthilfe wird ganz konkret, wenn wir nach einer langen Besprechung "...we need to have a new school building.." die Dorfbewohner fragen "Wer von Euch ist denn bereit, für die neue
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Studenten

Bildung ist ein hohes Gut, überall auf der Welt. Auch wenn es in Deutschland immer noch Schwächen bei der Teilhabe an Bildung gibt, so ist die Situation doch um ein Vielfaches besser als in
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Aktuelles von Kinder, Schulen und Studenten
Stiftunglife - Bildung

Mittwoch, 21. Februar 2018

Lernen, lernen, lernen...


Kein Pferd hat das Telefon erfunden, kein Hund hat ein Flugzeug konstruiert, keine Fledermaus eine „Kleine Nachtmusik" komponiert, um ihre Artgenossen zu erfreuen. Der Mensch ist das Tier, dass dein wachsendes Wissen speichert und an die nächste Generation weitergibt. Damit das funktioniert, muss er ausreichend lange zu Schule gehen. Das gelingt immer besser. Vor zweihundert Jahren waren es 10 Prozent, heute können 85 Prozent der Weltbevölkerung lesen und schreiben. Wie sich die Zahl der durchschnittlich absolvierten Schul- und Studienjahre pro Bewohner in den letzten siebzig Jahren veränderte, zeigt die Grafik. Die Deutschen gehen heute fast doppelt so lange zu Schule und Uni wie 1950. Auch in Myanmar verbessern sich die Zahlen, wir tragen ein bisschen dazu bei/jg

Dienstag, 20. Februar 2018

Brauchen wir Facebook ?


Als die Frage nach Sinn und Nutzen vor ein paar Jahren im Raum stand, war ich mir noch gar nicht so sicher. Gut, dass Tilman mich überzeugt und die Sache gleich in die Hand genommen hat. Heute halte ich Facebook für unverzichtbar â€" ganz besonders, wenn es um den Kontakt zu unseren burmesischen Freunden geht. Wenn wir mit denen kommunizieren wollen, dann erreichen wir sie am einfachsten über Facebook. Das gilt für unsere Studenten und für den Kontakt zu den Lehrern in unseren Schulen. Das gilt für Min Min und die aktuellen Bilder von den Schulbauten. Das gilt auch für den direkten Kontakt zum Team der Swimming Doktors. Alle nutzen Facebook. Wenn wir wissen wollen, was sie gerade tun und wie unsere Projekte laufen, dann bekommen wir dort am schnellsten die Informationen. Auch dieser Eintrag hier geht direkt auf unserer Facebook Seite. Dafür sorgt Andrea in Hamburg mit großem Erfolg, wie wir heute Morgen bei der aktuellen Auswertung unserer Facebook Seite sehen. Vielen Dank, liebe Andrea/jg

Sonntag, 18. Februar 2018

Das Toilettenhäuschen


Vorne entsteht das Gebäude für die HahnAir School. Ein bisschen abseits, im Hintergrund, wird an dem Toilettenhäuschen gebaut: drei Toiletten für die Jungs, drei Toiletten für die Mädchen, dazu zwei Handwaschbecken. Die baulichen Voraussetzungen sind gut. Hoffen wir, dass es dann auch aufmerksame Lehrer gibt, die den Kindern den Gebrauch von Wasser und Seife ans Herz legen. Das ist nicht ganz unwichtig in Myanmar, weil dort die meisten Menschen auf dem Land noch mit den Händen essen/jg 

Montag, 12. Februar 2018

Ingeborg Kindergarten


Manche Dinge brauchen etwas länger in Myanmar. Bei dem Ingeborg Kindergarten hat es mit der Eröffnungsfeier sehr lange gedauert, das Gebäude ist schon seit zwei Jahren fertig und in Betrieb. Mit der fehlenden Eröffnungsfeier lag das ein bisschen an uns, ein bisschen an der Schulleiterin und den Dorfbewohnern, aber schließlich kam dann doch noch alles zu einem guten Ende. Die Kinder sind zufrieden, die Lehrer und die Dorfbewohner auch – und ich hatte das Glück, im rechten Moment zur Stelle zu sein: ich durfte bei der Eröffnungsfeier das Band durchschneiden. Ein schöner großzügiger Raum steht den Kindern zur Verfügung. Das nächste mögliche Dorfprojekt liegt in Sichtweite auf dem Schulgelände: wir überlegen, ob wir den Diesel Generator für die Wasserpumpe durch ein Solarfeld ersetzen. Das Schulkomitee ist von der Idee ganz begeistert. Wir werden mal sehen, ob sie die 50% Eigenanteil aufbringen, die wir in diesem besonderen Fall gerne hätten/jg

Freitag, 9. Februar 2018

New Kindergarten Projekt


Nach Anna Lena dürfen wir nun auch einen Kindergarten für Nina bauen. Gestern haben wir das Projekt auf den Weg gebracht. In einem kleinen Dorf, in der Nähe vom Mt. Popa, das über Sandwege nur bei gutem Wetter erreichbar scheint. Die luftige Strohhütte, in der die Kinder jetzt im Sand sitzen, sieht bei Sonnenschein ganz schön aus – in der Regenzeit sieht das anders aus. Mit einem festen Gebäude schaffen wir gute Voraussetzungen für die Vorschulkinder. Die Dorfbewohner sind ganz engagiert. Sie helfen mit, werden ihren Eigenanteil sammeln und bei den Erdarbeiten mit anfassen. Nach Ostern fangen wir den Arbeiten an/jg


Mittwoch, 7. Februar 2018

Doppeltes Glück



Erst waren die beiden Zahnärztinnen aus Deutschland bei den swimming doctors im Einsatz. Da hatten sie viel Freude und wir auch, besonders beim Zahnputztraining in den Schulen. Nun erweitern die jungen Ärztinnen auch noch den Kreis unserer Mentoren. Vor ein paar Tagrn haben sie ihre Medizin Studentinnen getroffen, hier ist Ihr Bericht: 
Dear all, we had a nice day in Magwe with Nann Wai Moe yesterday. We had lunch together and visited the most famous pagoda in Magwe. We talked a lot about university, our cultures and our lifes. We had a lot of fun together! You can convince yourself at our photo. Nann Wai Moe is a really nice and openminded woman and we would love to become her mentors. Kind regards Jana and Verena

Dienstag, 6. Februar 2018

New school project

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Letzte Woche haben wir ein neues Schulprojekt im Delta gestartet. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: wir möchten entlang der Route der Swimming Doctors Schulen bauen und so zwei Projekte miteinander verbinden. Der Mönch war bei der Vertragsunterzeichnung dabei, somit ist dem Projekt guter Zuspruch und die Unterstützung der Dorfbewohnern sicher. Naing plant und koordiniert den Bau für und, hier ist sein Bericht:
Dear Friends, last week I went to the A Kaw Village in Delta region and signed for the new school building. But at the moment we don't give yet the name for this school. Also I received their contribution money   amount 8,000,000 MMK . I'll pay to the construction company for first payment 50 % of calculation soon. I will update again when I sign with construction company. Thanks, Naing

Freitag, 2. Februar 2018

Gorch Fock Kindergarten


Die Kinder in Hamburg würden sich freuen, wenn sie sehen könnten, wie das Geld, für das sie alle gelaufen sind, hier seinen Zweck erfüllt. Der Bau vom Gorch Fock Kindergarten geht gut voran, Ende des Monats kann das Gebäude von den Kindern in Beschlag genommen werden. Bleibt noch die Frage der Einweihungsfeier. Die Kinder haben mich gefragt, ob Gorch Fock dabei sein wird, wenn ihr neuer Kindergarten feierlich eingeweiht wird. Ich habe Ihnen erklärt, dass sich der Namensgeber entschuldigen lässt, weil vor 102 Jahren gestorben ist. Aber eine schöne Idee wäre es, wenn Lehrer und Kinder der Gorch Fock Schule zur Eröffnungsfeier kommen könnten...?!

Annalena Kindergarten

Das Grundbreaking am Annalena Kindergarten war gut vorbereitet, leider nicht an der richtigen Stelle. Ein neuer Plan musste ausgiebig diskutiert und dann vermessen werden. Die lange Wartezeit hat Kurt mit einem Fußballspiel wunderbar überbrückt. Alle hatten ihre Freude. Der neue Kindergarten hat dann auch noch unsere Aufmerksamkeit bekommen: in der kommenden Woche können die Erdarbeiten beginnen. Nach Ostern kann das Projekt eingeweiht werden. Hoffen wir, dass Annalena Zeit hat dabei zu sein/jg

Montag, 29. Januar 2018

Großer Empfang im Dunkeln

Je später es wurde, desto mehr kamen mir Zweifel, ob es eine gute Idee gewesen war, den Besuch der Klara School anzukündigen. Der Highway von Mandalay nach Yangon ist lang. Als wir bei 256 Mile ankamen, war es dunkel. Nach einer holperigen Fahrt durch die Nacht kam die Erleuchtung, wir wurden erwartet: das ganze Dorf stand aufgereiht zu unserem Empfang bereit. Jung und Alt geleiteten uns zur Schule, zeigten stolz den Anbau für die Lehrer und den Neubau der Pagode. Danach lud der Mönch unsere kleine Reisegruppe zum Abendessen ein. Es gibt Pläne zur weiteren Entwicklung des Dorfes. Eine Solaranlage für den Brunnen wäre gut, damit die Kosten für den Diesel Generator gespart werden können. Wir haben versprochen, das Projekt zu prüfen/jg

Sonntag, 28. Januar 2018

Was macht eigentlich Khu Khu?


Ganz vergnügt steht sie da und erklärt mir lachend: „I'm a Little bit pregnant and I will marry next month!" Khu Khu freut sich auf das neue Leben. Unser Meet and Greet Projekt möchte die junge sympathische Englischlehrerin nach einer kleinen Sommer Babypause weitermachen. Diese Pause wird sie auch nutzen, um Deutsch zu lernen. Das ist gut für sie, gut für uns und unsere Studenten. Acht junge Leute aus Deutschland hat sie im letzten Jahr bei diesen Reisen durch Myanmar betreut. Im Vordergrund dieser vierwöchigen Reisen stehen die persönlichen Kontakte zu unseren Studenten, das Kennenlernen von Kulturen und anderen Welten auf beiden Seiten. Khu Khu ist jung, kommunikativ und vielseitig interessiert und damit das perfekte Bindeglied zwischen diesen Welten/jg 

Dienstag, 23. Januar 2018

Sonntag, 21. Januar 2018

Meet and Greet, ein Reisebericht aus Myanmar



Soviel vorweg: haben wir viel gesehen bei unserer Reise: von den atemberaubenden Sonnenuntergängen in Bagan bis hin zur anfangs chaotisch wirkenden Großstadt Yangon. Begleitet wurden fast all unsere Stops von den Studenten der Stiftung. Mit einer Gruppe von sechs Studenten waren wir am längsten unterwegs.  Zusammen mit ihnen sind wir in drei Tagen von Kalaw zum Inle See gewandert und haben von den Pagoden in Bagan den Sonnenuntergang beobachtet. Je länger wir zusammen unterwegs waren, desto besser haben wir uns kennengelernt. Vor und nach dem gemeinsamen Essen war eine gute Zeit zum Reden, da haben wir uns über verschiedenste Themen unterhalten. Für uns war es interessant zu sehen, wie diese jungen Menschen mit ihrer noch jüngeren Demokratie umgehen und welche extremen Unterschiede es in den verschiedensten Bereichen zu Deutschland gibt. Natürlich kamen bei solchen Gesprächen auch Themen wie Rohinga und Pressefreiheit auf, bei welchem die hitzigsten, interessantesten Debatten geführt wurden. Doch es waren gerade diese teils komplexen Themen, die dazu führten, dass die Studenten sich geöffnet haben und man erfahren konnte wie sie denken. Für uns waren es diese Gespräche, die dazu geführt haben, dass wir Myanmar auf einem anderen Level verstehen konnten.

Besonders interessant war es, von den Studenten die Universitäten gezeigt zu bekommen, an denen sie Bau-, Elektroingenieurwesen oder Landwirtschaft studieren. Die Unis liegen meistens außerhalb der großen Städte und umfassen riesige Flächen, in denen die Studenten oft auch wohnen und essen. Unsere ganze Reise in Myanmar wurde von Khu Khu organisiert und mit ihr reisten wir dann auch einen Monat durch das Land. Es war super von ihr in das Land eingeführt zu werden, da sie es als Reiseführerin besser kennt, als die Meisten und uns sie uns unzählige Geschichten erzählen konnte. Sie erleichterte unseren Aufenthalt enorm und wir hatten immer Spaß und eine gute Zeit wenn wir mit ihr unterwegs waren.

Auch hatten wir die Ehre, dass wir einen Studenten mit in sein Heimatdorf in der Nähe von Bagan zu begleiten. Es war erstaunlich zu sehen wie einfach viele Familien dort leben. Häufig lebt die ganze Großfamilie aus mehreren Generationen zusammen in einem großen, selbst aus Bambus gefertigten Haus. Obwohl wir als Fremde zu der Familie kamen und wir sie leider nicht verstehen konnten, begrüßten sie uns mit unglaublicher Herzlichkeit. Sie zeigten uns ihr Haus und bekochten uns so gut, dass wir alle danach kaum mehr laufen konnten. Dieses Verhalten konnten wir in ganz Myanmar feststellen. Die Menschen sind unglaublich nett, zuvorkommend und hilfsbereit. Als Ausländer braucht man sich absolut keine Sorgen machen, dass man im Chaos der großen Busbahnhöfe ohne irgendetwas lesen zu können sein Bus nicht findet, da man, sobald man sich einmal suchend umschaut, zehn hilfsbereite Burmesen neben sich stehen sieht, die sich gerne darum kümmern, dass man auch ja den richtigen Bus erwischt. Besonders die Studenten, die wir in Myanmar treffen konnten, kümmerten sich natürlich um uns. Wir wurden von ihnen durch die Gegend gefahren, sie erklärten uns jede Einzelheit, die wir an ihrer Kultur oder Religion nicht verstanden, führten uns herum und diskutierten gerne mit uns.

Für uns war es definitiv eine Erfahrung, an die wir unser Leben lang gerne zurückdenken werden und die unseren Horizont unglaublich erweitert hat. Daher können wir nur jeden der das hier liest ermutigen es uns nach zu tun und seine eigenen Erfahrungen zu machen. Danke an alle Studenten, danke an Khu Khu, unsere unglaublich hilfreiche Reiseführerin und an Stiftung Life für diese wunderbare Möglichkeit! Max und Felix

Das Foto hat Max gemacht, es zeigt Felix am Bootsanleger von Bagan. Max hat nicht nur  viele großartige Fotos von der Reise mitgebracht. Das Talent zum Fotografieren hat er wohl von seinem Onkel, Tom König, geerbt. Wir werden demnächst hier auf der Seite eine Bildergalerie mit den schönsten Fotos einrichten/jg

Freitag, 19. Januar 2018

... und noch ein kleines Teffen



Liebe Freunde, heute schicken wir einen Beleg für ein weiteres kleines "Team-Treffen". Dieses Mal mit Angelika und Bernd aus Hamburg, die Euer Brillenprojekt betreuen. Es war eine sehr spontane kurzfristig anberaumte "Sitzung", die beiden waren am Vortag in Kapstadt gelandet und schon auf unseren Spuren mit den Tipps, die wir ihnen geben konnten, insbesondere mit der Besichtigung des MOCAA ("Zeitz Museum of Contemporary Art Africa"), der Sensation in Kapstadt seit September 2017. Das neue Zeitz-Museum im "SILO", mitten im Hafen von Kapstadt ist architektonisch eine Weltleistung und alleine eine Anreise wert. Südafrika trifft Äthiopien sozusagen. Und am Samstag kommen weitere Unterstützer für die "Little Lambs" und die "Ark Angels" zu uns zu Gast, der Aussenposten hier ist gut besucht. Herzliche Grüße vom Kap, Manuel & Martin

Dienstag, 16. Januar 2018

Wir sind die Neuen


Nachdem wir nicht mehr auf der MS Europa mit unseren Projekten vertreten sind, fehlt uns der Bezug zu den philippinischen Seeleuten. Deshalb wollten wir die Studentenförderung auf den Philippinen eigentlich auslaufen lassen. Das es dann anders gekommen ist, liegt an ein paar ganz engagierten Menschen. Die Eltern unserer geförderten Studenten haben sich zu einem „Alumni Elternclub" zusammengeschlossen. Einziger Zweck dieses Clubs ist es, selbst in jedem Jahr Jahr ein oder zwei Studenten zu fördern. Damit wollen sie ein Stück von dem Glück weitergeben, dass ihre Kinder mit unserer Förderung bekommen haben. Auf dem Foto ganz rechts, dass sind die beiden, die jetzt vom Elternclub gefördert werden. Die anderen sieben werden von uns gefördert, das Projekt lebt weiter. Das freut uns alle, ganz besonders Leslie und Thomas, die dieses Projekt betreuen/jg 

Montag, 15. Januar 2018

Was macht eigentlich Thomas



Schaut man ins Internet, dann steht da geschrieben: „Dr. Thomas Oursin, ehemals Generalsekretär der Europäischen Investitionsbank Luxemburg."

Es ist schon ein paar Jahre her, dass Thomas berufliche Verantwortung für viele Menschen und große Summen hatte. Die jungen Menschen, um die er sich jetzt kümmert, profitieren von seiner Erfahrung und seinem großen Wissen. Seit drei Jahren betreut Thomas das Studenten Programm der Stiftung auf den Philippinen. Mit insgesamt 50 Studenten ist das etwas kleiner als unser Förderprogramm in Myanmar. Die meisten von Ihnen haben wir in diesen Tagen getroffen, in denen wir gemeinsam unterwegs sind. Viele junge Leute, die optimistisch in die Zukunft schauen. Das entspricht  dem Bild, das wir von den Philippinen mitnehmen. Mit 87 Jahren hat Thomas sich auf den Weg gemacht von Tutzing nach Manila. Er wollte die Gesichter sehen und die Menschen kennenlernen, die er schon so lange betreut. Mit dabei auf dieser Reise durch die 15 Millionen Metropole Manila und über die Insel Mindoro ist Leslie, die unsere Studenten hier betreut. Die ganze Kommunikation hier im Land läuft über Facebook. Gerade wurden zwei Gruppen angelegt: eine für unsere Studenten - und eine zweite für das beginnende Alumni Netzwerk

Thomas hat die Welt gesehen. Gelebt und gearbeitet hat er in Uganda, Washington, Luxemburg München. Gern gereist ist er in Italien und Japan. Vor 25 Jahren war er schon Mal auf den Philippinen. „aber am schönsten leben wir doch bei uns in Europa!" Das Foto von Leslie und Thomas habe ich heute vor der Christlichen Universität von Calapan gemacht. Mit auf dem Bild eine unserer Studentinnen, Kreca Als 19 jährige wird sie in zwei Monaten ihr Studium als Lehrerin beenden/jg

Samstag, 13. Januar 2018

Philippine Student

Das erste Foto hier im Konvent der Schwestern von Canossa haben wir vor sechs Jahren gemacht. Das war mein erster Besuch auf den Philippinen. Gemeinsam mit Leslie haben wir das Studenten Programm damals gestartet. Wie schön, dass Thomas (88 Jahre alt) mitgekommen ist, um „seine Studenten" zu sehen. Leslie (auf dem Foto ganz links) st noch immer dabei. Auch von den Studenten der ersten Stunde sind einige gekommen. Sie sind glücklich und haben alle einen gut bezahlten Job gefunden, einige verdienen mehr als 300 Dollar im Monat. Das reicht zum Leben hier auf den Philippinen/jg

Freitag, 12. Januar 2018

Mit gutem Beispiel voran



It has been a long time since I wrote an e-mail personally to you as my mentor. I've been doing very well in my job right now. Despite the little salary, I am very happy working with my passion.  Aside from that, I would like to share to you this very little transition that I started last November 2017. I started working on living a zero-waste lifestyle. It is very hard but I believe that small actions lead to big impacts like using stainless straws instead of plastic, bringing own reusable bags to using reusable coffee cup.​ I know, someday, if someone would see me and say that it's possible, they would do the same thing and one less plastic going to the landfill in the Philippines already is a big impact. If you want to know more about by baby-step journey, you can visit www.zerowastefilipina.wordpress.com. The goal of the website is to inspire and hopefully to teach my fellow Filipinos to lessen their waste to help the environment. Best regards, Angelica

Donnerstag, 11. Januar 2018

Outstanding Student



Kurz vor Jahresende bekamen wir von Khin diesen Bericht über einen unserer Studenten. Khin hatte Ihre Mail mit „outstanding Muslim Student" überschrieben. Die Betonung liegt auf „Muslim", weil es in diesem Land nicht selbstverständlich ist, dass auch Menschen dieser Religion Ihre Chance bekommen. Um so mehr freut uns der Erfolg für den jungen Mann. Wir können zwar nicht die Welt verändern, aber wir können Zeichen setzen/jg

Ye Thiha Tun was selected for the Student Program in December 2015. He studies Civil Engineering. His parents are U Tun Tun Aye and Daw Hnin Yu Hlaing. They both are Muslimsliving in Sagaing. Ye Thiha has one younger sister and one younger brother. At the time of selection, he was quiet, shy and could not speak in English like many other students. But, he started to take an English course at a monastery at weekends since he joined the program. Luckily, the American Embassy provides the skilful teachers at the monastery for the development of young people. Ye Thiha could attend the course there and recently, he successfully finished his studies at the monastery. In the picture, he received a graduation certificate from the American Ambassador. We all are proud of his success. Best regards, Khin

Was macht eigentlich Khin?


Früher war Khin oft der erste Ansprechpartner der Stiftung, wenn Gäste aus Deutschland in Yangon ankamen. Seit Khin und Thein das Großstadtleben eingetauscht haben gegen das beschauliche Leben auf dem Lande, sind sie für uns nicht mehr so oft zu sehen. Dafür ist ihr Kontakt zu den Studenten in Mandalay und Sagaing noch enger geworden. Für dieses Foto - und ein Treffen von unserem neuen Mentor Jan Brecke mit seinem Wirtschaftsstudenten - gab es dann doch einen guten Grund, mal wieder nach Yangon zu reisen. Das herzliche Wiedersehen hat uns alle sehr gefreut/jg

Dienstag, 5. Dezember 2017

Tag des Ehrenamts

Manche Menschen spenden Geld, andere spenden ihre Zeit. Jeder gibt, was er kann. Wieviel ärmer wäre unsere Gesellschaft, wenn es die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht geben würde. Sie treten für die Menschenrechte ein, helfen beim Sport, in der Kirche, beim Naturschutz und bei den Flüchtlingen. Die Liste ist lang. Knapp 15 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland in ihrer Freizeit. Frauen doppelt so viel wie Männer. Bei den Tafeln sind 60.000 Menschen ohne Bezahlung im Einsatz (dazu kommen knapp fünf Prozent, rund 3.000 bezahlte Kräfte). Menschen gehen als Besucher und Vorleser in Krankenhäuser und Altenheime. Manch alter Mensch würde einsam im Rollstuhl sitzen, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Wir helfen den Helfern/jg

Sonntag, 19. November 2017

Gestern war Welt Toilettentag....


.....und heute gehen die Kinder wieder zur Schule -und in der Pause auf die Toilette. Nicht auf diese Edelschüssel, die würde von Illma Gore, einer Künstlerin aus Los Angeles, erschaffen. Sie musste für den Bezug immerhin 24 Original Louis Vitton Taschen und einen Koffer opfern. Allein die Materialbeschaffung kostete 18.000 Dollar – hinzu kam die Vergoldung von Deckel und Becken. Drei Monate arbeitete Ilma Gore an dem Objekt, welches nun für 100.000 Dollar angeboten wird. Als Kunstwerk. Die Toilette ist voll funktionsfähig. Das Objekt hat die originalen Marken-Schilder und zeigt keine sichtbaren Nutzungsspuren". Obwohl es zahlreiche Interessenten für eine Probe-Sitzung gab, harrt das Werk noch unbenutzt auf einen Käufer. 

Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, an unseren Schulprojekten weiterhin burmesischen Toiletten zu bauen, das Stück für 20 Dollar. Von dem eingesparten Geld investieren wir ein paar Kyat in eine Toilettenfrau. Die ist bei den Kindern dringender nötig, als ein Vitton Outfit. Mit Hilfe dieser Frau wollen wir die Kinder dazu bringen, sich nach jedem Toilettengang die Hände zu waschen. Das ist ganz sinnvoll in einem Land, in dem viele Menschen noch mit den Händen essen/jg

Dienstag, 14. November 2017

Wir schieben Oma



Auch in Celle hat unsere Idee Freunde gefunden. Zwei Häuser machen mit. Sie öffnen ihre Türen für zehn Frauen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Die Helferinnen leisten den älteren Menschen Gesellschaft und verbringen regelmäßig Zeit mit ihnen. Es wird zusammen gebastelt, gesungen und es werden Ausflüge in die Stadt oder in´s Grüne gemacht. Eine Win - Win Situation entsteht, in der Menschen aus verschiedenen Welten miteinander reden. Das tut beiden Seiten gut/sf

Samstag, 4. November 2017



Myanmar hat 52 Millionen Einwohner und 54 Millionen aktive Sim Cards

Die Einsatzroute der Swimming Doctors können wir online auf dem Rechner verfolgen

Bilder und Informationen kommen innerhalb von Minuten aus dem Delta direkt zu uns auf den Schreibtisch 

Per Webcam können wir live sehen, ob auf unserer Schulbaustelle in Bagan gearbeitet wird 

Min Min liefert mit seiner Drohne ein paar Luftaufnahmen vom Dorf und der Umgebung

Unsere Studenten sind in Facebook Gruppen und auf Viber (das asiatische WhatsApp) organisiert

Monatliche Zahlungen gehen nicht mehr in bar, sondern per Überweisung an die Studenten 

Internet auf dem Dorf ist möglich, seit jedermann ein Smartphone besitzt

Von den Kinder im Kinderheim kommen keine Briefe, nun gibt es kleine Videos

Die digitalen Veränderungen sind rasant - nicht nur bei uns, auch in Myanmar




Dienstag, 31. Oktober 2017

Zum Reformationstag ein Zitat von Martin Luther: „Je mehr Kinder, je größer das Glück."

Mittwoch, 27. September 2017

Kinder, Kinder...

Was für eine wunderbare Kombination: Renate, die Lehrerin mit Herz - und Carla, die junge Medizinstudentin, die vier Monate in Myanmar war und im Kinderheim gelebt hat. Gemeinsam werden die beiden in Zukunft als Bindeglied wirken zwischen den Kindern in Yangon und unseren Freunden und Spendern, die diese Kinder finanziell unterstützen. Wer sich für diese Kinder interessiert, die ohne Eltern im Heim aufwachsen, kann sich gerne direkt an Renate wenden: renate@stiftunglife.de