Somalia

Im August 2011 haben wir einen Lebensmitteltransport ins Flchtlingslager Dadaab finanziert. Dort, wo im Nordwesten Kenias an der Grenze zu Somalia Menschen (ver)hungern. Wir haben unser Geld direkt nach Kenia an Oliver berwiesen. Der hat dieses Projekt zusammen mit seinen Freunden vom Weltkcheverband umgesetzt. Oliver ist uns aus Hilfsprojekten in Myanmar gut bekannt. Er hat in Nairobi zwei Lkws gechartert, 40 Tonnen Lebensmittel gekauft und diese am 9. August selbst in die Lagerregion gebracht und die Lebensmittel dort direkt verteilt.

Informationen aus Kenia ber Oliver Esser: oliversoethet@aol.com

In Deutschland Jrgen Gessner: gessner@stiftunglife.de
Dienstag, 10. Januar 2012

Rckblick: gemischte Freude



Ein nachdenklicher Blick auf unsere Somaliahilfe soll der letzte Rckblick auf das alte Jahr sein. Die Entscheidung fr diese Hilfeleistung war einfach, solange man dem Herzen folgte - und schwierig, wenn man auf seinen Verstand hrte. So wie hier auf dem Foto Lasab betroffen war von den Bildern aus Dadaab, so waren wir es auch. Oliver hat mit seinen Kenianischen Kollegen zwei Lebensmittel Konvois organisiert, begleitet und die Verteilung der Ware vor Ort berwacht. Die gespendeten Gelder wurden zu 100% ins Ziel gebracht, das knnen wohl nur wenige von ihrer Hilfe sagen. Trotzdem will keine rechte Freude bei mir aufkommen. Wir konnten den Menschen beim berleben helfen, eine Perspektive konnten wir ihnen nicht bieten/Somalia
Montag, 31. Oktober 2011

Zu viele Menschen



Das erste Mal bin ich nach thiopien gereist, als mich die Bilder von verhungerten Kindern nicht mehr ruhig schlafen lieen. Das war 1986, das Jahr der groen Hunger Katastrophe. 23 Millionen Einwohner hatte das Land damals. Fnfundzwanzig Jahre ist das her. Heute bevlkern 82 Millionen Menschen das Land - und wieder gehen Bilder von verhungernden Kindern um die Welt. Die Lebensmittelpreise steigen, die Anbauflchen fr Getreide werden weniger. Was werden das fr Bilder sein, die wir in 25 Jahren aus Afrika zu sehen bekommen? In den vergangenen Jahrzehnten haben wir Geld gegeben um Brunnen zu bohren und Schulen zu bauen. Das waren gute Projekte, aber unsere Zeit braucht neue Impulse. "Family planning" heit das Programm, das wir heute untersttzen. Damit helfen wir den Frauen, die meinen, das vier oder fnf Kinder genug sind. Frauen, die keine weiteren Kinder haben mchten, bekommen kostenlose Verhtungsmittel. Fr dieses Programm der thiopienhilfe von Karlheinz Bhm geben wir jetzt unsere finanzielle Hilfen. Ob der Welt damit ein paar Bilder von verhungernden Kinder erspart bleiben werden?

Der siebenmilliardste Mensch



Das erste Mal bin ich nach thiopien gereist, als mich die Bilder von verhungerten Kindern nicht mehr ruhig schlafen lieen. Das war 1986, das Jahr der groen Hunger Katastrophe. 23 Millionen Einwohner hatte das Land damals. Fnfundzwanzig Jahre ist das her. Heute bevlkern 82 Millionen Menschen das Land - und wieder gehen Bilder von verhungernden Kindern um die Welt. Die Lebensmittelpreise steigen, die Anbauflchen fr Getreide werden weniger. Was werden das fr Bilder sein, die wir in 25 Jahren aus Afrika zu sehen bekommen? In den vergangenen Jahrzehnten haben wir Geld gegeben um Brunnen zu bohren und Schulen zu bauen. Das waren gute Projekte, aber unsere Zeit braucht neue Impulse. "Family planning" heit das Programm, das wir heute untersttzen. Damit helfen wir den Frauen, die meinen, das vier oder fnf Kinder genug sind. Frauen, die keine weiteren Kinder haben mchten, bekommen kostenlose Verhtungsmittel. Fr dieses Programm der thiopienhilfe von Karlheinz Bhm geben wir jetzt unsere finanzielle Hilfen. Ob der Welt damit ein paar Bilder von verhungernden Kinder erspart bleiben werden?
Dienstag, 18. Oktober 2011

Arm und Tot



Die Botschaft des Briefes ist eindeutig: "Sehr geehrter Herr Ackermann, die Investmentbanken und damit auch Sie persnlich tragen Mitschuld daran, dass die Menschen in den rmsten Lndern Hunger leiden und am Hunger sterben", schreibt Thilo Bode an Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. "Sie schdigen mit Spekulationen auf die Nahrungsmittelpreise das globale Gemeinwohl." Bode ist Geschftsfhrer von Foodwatch. Er prsentiert heute eine Studie "Die Hungermacher - Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der rmsten mit Lebensmitteln spekulieren" heit die knapp 90 Seiten starke Anklageschrift gegen die Finanzbranche.

"Die unverantwortliche Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino muss durch klare Spielregeln eingedmmt werden", sagt Ex-Greenpeace-Chef Bode. Global operierende Banken und groe Fonds haben das Rohstoffmonopoly lngst als lukratives Spielfeld entdeckt und bewegen sehr viel Geld, egal ob es um Schweinbuche, Mais oder Sojabohnen geht. Bis Ende Mrz dieses Jahres hatten Spekulanten den Experten des britischen Finanzkonzerns Barclays zufolge mehr als 400 Milliarden Dollar in Wertpapiere investiert, mit denen sie auf steigende Preise am Rohstoffmarkt spekulierten. Etwa ein Drittel dieser Summe floss in Anlagen fr Agrarrohstoffe; und diese Summe steige monatlich um fnf bis zehn Milliarden Dollar an, schreiben die Barclays-Analysten. An der Rohstoffbrse in Chicago beispielsweise wurden allein im Mai rund 350 Millionen Tonnen Weizen virtuell gehandelt. Das ist mehr als die Hlfte der weltweiten Weizenproduktion dieses Jahres. Die Folge: Die Spekulanten treiben die Preise fr Nahrungsmittel in die Hhe. In den vergangenen zehn Jahren ist der Preis fr Reis um 315 Prozent und der fr Mais um 215 Prozent gestiegen.

"Es gibt in diesem Bereich sehr viel zu verdienen", sagt ein Banker, der fr einen groen europischen Finanzkonzern arbeitet. Und die Banken verdienen gleich doppelt. Sie sichern Unternehmen ber Termingeschfte gegen die stark schwankenden Preise ab, aber auf der anderen Seite gehen sie selbst auf Einkaufstour, ordern Kaffee und Weizen, um die Bestnde spter teurer wieder auf den Markt zu werfen. Das Pikante daran: Indem sie in groem Stil einkaufen, verstrken die Finanzakrobaten die Preisschwankungen, gegen die sie ihre Kunden eigentlich absichern sollen. Je heftiger die Ausschlge an den Mrkten, desto teurer das Absicherungsgeschft. Die Bank gewinnt immer. Die hohen und unberechenbaren Nahrungsmittelpreise bedrohten vor allem die rmsten. Nach Angaben im Welthungerbericht 2011 der Uno hungern auf der Welt etwa 925 Millionen Menschen. Fr den Banker dagegen ist Reis ein Rohstoff wie jeder andere.

34% mehr als vor einem Jahr kosten unsere Nahrungsmittel weltweit im Durchschnitt.

461% Rendite haben die Banken mit Rohstoffaktien seit 2002 einfahren.

925 Millionen Menschen hungern aus dieser Welt.

Mehr als 20.000 Menschen verhungern jeden Tag

Arm und krank/2



Vergleicht man die Armut hier mit der Armut dort - aus Foto hat Oliver vor ein paar Wochen bei der Verteilung unserer gespendeten Lebensmittel im Lager Dadaab gemacht - dann relativiert sich alles. Bei uns in Deutschland muss niemand hungern, in vielen Teilen Afrikas ist der Hunger ein stndiger Begleiter. Liegt das an den Gegebenheiten, an den Menschen dort, oder an unserer Unfhigkeit, Hilfen nachhaltig wirkungsvoll einzusetzen? In der Spiegel Ausgabe dieser Woche wird die Bilanz der Entwicklungshilfe untersucht unter dem Titel "Helfer im Hrtetest". Ruhmreich sind diese Ergebnisse nicht. Der Kampf gegen die Armut ist hier und dort ein anhaltender Prozess. Wir mssen darauf achten, dass wir die Betroffenen, die Armen, in diesen Prozess integrieren. Hilfe darf nicht fr sie - sondern muss gemeinsam mit ihnen entwickelt werden. In unseren Projekten bemhen wir uns um solche Entwicklungen...
Dienstag, 27. September 2011

Thank you for Daadab Mission.



Hey Chef Oliver, I will take this opportunity to thank you for the Job well done and again thank you very much for the experience. Chef you really opened my eyes and my heart. Since you left Kenya, have been involved in charity works and l thank you for that. Please tell the donor and Stiftunglife, on behalf of our people, l take this opportunity to thank him alot, what he did we can never repay him but we will pray that God almighty gives him more and more to keep on helping the people in need and he's welcome to our beautiful Kenya. Chef, l thank you so much from the bottom of my heart. Kind Regards, Chef Rukia
Montag, 19. September 2011

„Eure Krise ist unsere Chance“



Vergleicht man die Armut hier mit der Armut dort - aus Foto hat Oliver vor ein paar Wochen bei der Verteilung unserer gespendeten Lebensmittel im Lager Dadaab gemacht - dann relativiert sich alles. Bei uns in Deutschland muss niemand hungern, in vielen Teilen Afrikas ist der Hunger ein stndiger Begleiter. Liegt das an den Gegebenheiten, an den Menschen dort, oder an unserer Unfhigkeit, Hilfen nachhaltig wirkungsvoll einzusetzen? In der Spiegel Ausgabe dieser Woche wird die Bilanz der Entwicklungshilfe untersucht unter dem Titel "Helfer im Hrtetest". Ruhmreich sind diese Ergebnisse nicht. Der Kampf gegen die Armut ist hier und dort ein anhaltender Prozess. Wir mssen darauf achten, dass wir die Betroffenen, die Armen, in diesen Prozess integrieren. Hilfe darf nicht fr sie - sondern muss gemeinsam mit ihnen entwickelt werden. In unseren Projekten bemhen wir uns um solche Entwicklungen...
Sonntag, 18. September 2011

Somalia 2nd Aid Tour



Dear Juergen, we are back with several delay as the this operation was much bigger and far. Many challenges in the fields but managed all well at the end, trucks stuck in sand , curfew on highway back to Nairobi due to situation. Pictures with 2nd township police Chief Col Carlos at 7:00 am in Dadaab, at 7:25 am arrest by District Police Chief Col Nelson and 20 minutes later free again after he heard our ( and your ) aid story first and this second at the end he told me "Oliver when you in Dadaab again, drop in and say Hello to us" detail story later . At the end all done well but with two more days than thought so later back to Nairobi and here all accounts and other paper to prepare rest payments. The main problem we had that people were more dispread as the WFP has no food in their warehouses and the usual monthly rations to certain communities are not coming since 6 weeks , situation will get more raff and taff for the people there. Will send later first pictures. Many thanks from all people on the ground for all the food they received they started most places direct cooking, which says it all. Until this and from the way, yours Oliver/Somalia
Freitag, 16. September 2011

Somalia 2nd Aid Tour



Dear Juergen , Dear Friends, on Monday 12.9.2011 three 20 ton trucks get loaded with over 50 ton of food basket will feed over 5000 people for another whole month, often ensure their live and the lives of their children. Beneficiaries are Kenya host community as well Somalia nomads, which mainly lost over the past three years without rain all their cattle. These animals gave the nomads which travel since centuries the daily food as milk and milk products, meat and cash revenue. All is gone and people became dependent and without nothing today. In Kenya are over 14 regions where the drought causes since many months a live threatening danger, mainly to babies and elder people. The Kenya Government runs a project to settle these nomads near the Tana River region and with water tracking by trucks as well new and still to establish deep wells to give these people a new chance for a sustainable live. The solutions are only as such, long term projects with long term effects are needed, a healthy birth control education is for sure also one of many solutions to the situation now and in future to avoid babies and people die of hunger. Yours Oliver/Somalia
Donnerstag, 15. September 2011

Food Aid Somalia



Dear Friends, please see attached the map of districts and villages where we bring in the 2. Mission from 12.9. to 16.9.2011 the next 50 ton of food basket. Yours Oliver/Somalia
Montag, 12. September 2011

Somalia 2nd Aid Convoi



Dear Juergen , Dear Friends, many greetings from the Horn of Africa , Somalia & Kenya , thanks to Mr Juergen Gessener from Germany we are again able to bring a second time 50 ton, after 40 ton much needed food to the people at and near the Somalia Border. Now all steps are set and on this Monday 12.9.2011 three 20 ton trucks get loaded with over 50 ton of food basket will feed over 5000 people for another whole month, often ensure their live and the lives of their children. This World Chefs Without Border aid mission is arranged, managed and active supported by Chef Andreas Vogt - Myanmar, Chef Thomas Gugler - Saudi Arabia, Chef Oliver E Soe Thet - Myanmar, Chef Rukia M. Togoch - Kenya, Chef Eamon Mullan UK/Kenya, Chef Hubert Des Marais - USA/Kenya, Chef Kevin - Kenya, Khin Khet Khet Khaing - Myanmar, Joy Vogt & Nduati Ruo-Kimani, Irene Ruo, Ruo Kimani Ruo - Kenya. As WCWB cooperation partner we are working again after a great success of the first aid mission mid August 2011, for direct to people in need distribution at highest transparency, safety but also best flexibility where needed, to support people in addition from the regular plan when ever the situation is as such,- the Kenyan Red Cross from Nairobi head quarter to Garissa and Dadaab field staff and management. A trusted partner and great friends within this short time. Beneficiaries are Kenya host community as well Somalia normads, which mainly lost over the past three years without rain alll their cattle ( up to 300 per family ) goats ( up to 300 per family ) and often 30 camels ( per family ). These animals gave the normades which travel since centuries between Ethiopia, Sudan, Kenya and Somalia the daily food as milk and milk products, meat and cash revenue,- all is gone since and people became dependent and without nothing today. These are the main problems for the people in these regions. In Kenya alone are over 14 regions where the drought causes since many months a live threatening danger, mainly to babies and elder people. The Kenya Government runs a project to settle these normades near the Tana River region and with water tracking by trucks as well new and still to establish deep wells to give these people a new chance for a sustainable live. The solutions are only as such, long term projects with long term effects are needed, a healthy birth control education is for sure also one of many solutions to the situation now and in future to avoide babies and people die of hunger. Locations of food aid distribution through the dry zone and desert near Dadaab & Somalia border. We thank every one already now which supported and supports this World Chefs Without Border & Stiftung Life aid mission, Oliver/Somalia
Donnerstag, 8. September 2011

Bilder vom Einsatz in Somalia







































Freitag, 2. September 2011

Anleger setzen auf steigende Agrarpreise





Die FAZ berichtet, das spekulativ orientierte Anleger weiter auf steigende Preise fr Agrarrohstoffe setzen. Hedgefonds und andere Groanleger haben Ende August ihre Wetten auf steigende Preise erhht. Demnach setzen die Anleger darauf, dass vor allem die Preise fr Weizen, Soja und Mais steigen werden. Damit lsst sich Geld verdienen. Der grte Teil der Maisproduktion wird an Tiere verfttert. Wurde, muss man korrekt sagen, denn der Maisanteil, der fr die Herstellung von Biotreibstoff verwendet wird, wchst bestndig. Sojabohnen sind ebenfalls Lebensmittel, die zu Sprit verarbeitet werden/Somalia
Donnerstag, 1. September 2011

Somalia Help



Dear Juergen, the Somalia Border activity is in full swing as I met many chefs from Kenya which like to support our initiative to the Dadaab region. As well several chefs from Saudi Arabia , Egypt and Mauritius will follow on their own cost and see how they can bring in more support for our next 40 ton of Food Basket, as well this time an extra load of Milk Powder for babies and very old people. Our partner on the ground in Garissa and Dadaab is working also on all assessments and getting all beneficiary facts together. It is great to see the response from the Kenya Chefs, here we will also get in the next days more support on the ground. Best regards, Yours Oliver Esser Soe Thet President Myanmar Chef Association
Samstag, 27. August 2011

Freuen Sie sich



Dear Juergen, the Somalia Border activity is in full swing as I met many chefs from Kenya which like to support our initiative to the Dadaab region. As well several chefs from Saudi Arabia , Egypt and Mauritius will follow on their own cost and see how they can bring in more support for our next 40 ton of Food Basket, as well this time an extra load of Milk Powder for babies and very old people. Our partner on the ground in Garissa and Dadaab is working also on all assessments and getting all beneficiary facts together. It is great to see the response from the Kenya Chefs, here we will also get in the next days more support on the ground. Best regards, Yours Oliver Esser Soe Thet President Myanmar Chef Association
Montag, 22. August 2011

Mail from Dadaab to us



Dear Juergen and Andreas, please see the mail from Kenya Red Cross field staff Ismail to me. Ismail was born in Dadaab and works 14 years there in all villages. Yours Oliver Sent: Sun, Aug 21, 2011 9:40 pm Subject: ismail greetings to oliver: Hi Oliver, i hope you reached home safely. We will never forget you showing concern by visiting the vulnerable community and providing them with food only few donors visit the community. Kindly go on to support our work because it will help our people here. Thanks, Ismail/so
Mittwoch, 17. August 2011

Bilder aus Dadaab













Es sind Bilder, wie wir sie in jeder Zeitung sehen knnen und doch sind diese Bilder aus Dadaab fr mich etwas ganz Besonderes. Die Bilder kamen letzte Nacht von Oliver direkt aus Nairobi. Oliver hat unseren Hilfstransport ans Ziel gebracht. Vielen Dank an alle Menschen, die uns dabei untersttzt haben./so
Freitag, 12. August 2011

Starting tonight



Dear Juergen, we are just back from wholesale markets and truck arrangements. Now we have all ends put together 2 x 20 ton - 40 foot trucks with double 4 wheel arranged tonight 20:00 loading at the Impala Hotel which was so great to give us a wide space in their area, so great for security but have also special people for this assigned, than 5 am, start on Saturday. Nairobi until Garissa around 400 km taar road, than desert and dust road 150 km to Dadaab. We do have now 39.000 kg enough for over 2000 people s food nasked which will than last for 4 weeks. Plus the medical Malaria and B1 items. We try to be back by Monday night if all goes fine with the cars and security. Many thanks again and your aid can help so many people 40 ton, the UN just lifted 30 ton for the first time in 5 years by air to Magadishu. Best regards, yours Oliver/so
Donnerstag, 11. August 2011

Die Wirksamkeit der Hilfe/1



Ein Sprecher von Entwicklungsminister Dirk Niebel sagte gestern, die Bundesregierung zahle 30 Millionen als Sofort- und bergangshilfe. Wichtiger als die Summe sei die Wirksamkeit der Hilfe. Dieser Aussage fge ich hier ein kleines Rechenbeispiel an: Kosten fr Hilfslieferung aus der Luft: 7.000 Dollar/Tonne; - Kosten fr Hilfslieferung per Lkw: 1.000 Dollar/Tonne; - Kosten fr das Anlegen von Vorratslagern: 500/Dollar/Tonne. Mit den Geldern der Bundesregierung werden Hilfslieferungen aus der Luft finanziert, 7.000 Dollar/Tonne. Das gibt wirksame Bilder fr die Abendnachrichten im Fernsehen./so
Donnerstag, 4. August 2011

Somalia update /4



Dear Juergen and Stiftunglife partner, we got all details together a bit longer than I thought as due to the crisis not only at Somalia Border but also very much at Sudan Border in Turkana Land there is a high demand on all what you need to bring aid to people. We got in a good meeting this morning now lower truck rates and with the top up money will be able to bring 38.950 ton of aid food at least to the people around Dadaab refugee Camp. The camps are here quoted as „in a way OK and well funded” the problem is that these people which live outside the camps as refugees do not get camp status and left behind as well due to also drought in East Kenya the host community is in very much often much more need than the refugees from Somalia. Here we also organize our / yours distribution we do have with the nearly 40 ton for raffly 2000 Families food which will than last for one full month. We will have also spare for more medical items as we bought in Yangon already as all the malaria drugs thanks to Dr franks advise. Oliver e Soe Thet & Andreas Vogt in Nairobi 10.8.2011/so
Mittwoch, 3. August 2011

??



Zuerst war es noch eine einfache Frage von Lasab: „Wie kann man den Menschen in Somalia helfen?” Da konnte ich etwas von Hilfstransporten erzhlen und von Flugzeugen, die unterwegs sind. Aber auf die Frage „Ob das wohl alles reicht?” habe ich keine Antwort mehr. Gestern Abend haben sie in den Nachrichten von Gruppen im Land berichtet, die den Hunger als Waffe einsetzen./so
Montag, 1. August 2011

Somalia update /3



Yangon 1.8.2011 : Lieber Juergen, wir haben die Kosten zusammen. Wir koennen 2 Trucks fuellen a 20 tonnen, grosse 40-fuss-trucks, die hoch genug sind, um durch das Gelaende vor den Western Hills und durch die Fluesse zu kommen. Wir haben zurzeit 11.3 to Maize, 11,3 to Dry Beans, 3 to Flour und 1.500 ltr Cooking Oil. Das sind ca. 14 Tonnen pro truck, wir koennten noch zuladen. Ich fliege diese Woche nach Nairobi, wir planen am 9.8. mit dem truck convoy in die Lager Dabaad zu fahren. Wir rechnen mit 5 bis 7 Tagen, hin und zurueck. Mit den besten Gruessen, Dein Oliver, Committee World Chefs Without Borders/so

Somalia update /2



Yangon, 1.8.2011: Lieber Juergen, besten Dank fuer die Informationen, sehr wertvoll, konnte letzte Nacht schon nicht einschlafen, ob auch am Ende alles zusammen geht. Wir machen nun hier noch letzte Arrangements, hattest Du nochmal Kontakt von Dr. Frank wegen der Malariamittel bekommen oder hast Du eine Phonenummer dann versuche ich es von hier? Hast Du gute Hinweise fuer uns von wegen Wueste und Afrika in Sachen Verhalten oder Kleidung, Schuhe?, Beste Gruesse, Oliver/so

Somalia update /1



Yangon, 1.8.2011: Lieber Juergen, besten Dank fuer die Informationen, sehr wertvoll, konnte letzte Nacht schon nicht einschlafen, ob auch am Ende alles zusammen geht. Wir machen nun hier noch letzte Arrangements, hattest Du nochmal Kontakt von Dr. Frank wegen der Malariamittel bekommen oder hast Du eine Phonenummer dann versuche ich es von hier? Hast Du gute Hinweise fuer uns von wegen Wueste und Afrika in Sachen Verhalten oder Kleidung, Schuhe?, Beste Gruesse, Oliver/so
Freitag, 29. Juli 2011

Soll man den Menschen in Somalia helfen? Auf diese einfache Frage gibt es verschiedene Antworten. Viele fangen mit „Ja, aber“ an und enden mit einem unentschlossenen „vielleicht“. Wir haben uns fr ein „Ja“ entschlossen. Das diese Entscheidung ohne Zweifel war, kann ich nicht sagen. Der Verstand sagt Nein, das Gefhl sagt Ja. Nun hat das Gefhl gewonnen: In der kommenden Woche werden die Lkws von Nairobi aus zu den Flchtlingslagern im Norden fahren./so
Montag, 25. Juli 2011

Hilfe fr Somalia



Lieber Juergen, unser Kontakt in Nairobi ist Andreas Vogt, Vice President MCA. Der hat schon lange im Sudan gearbeitet und kennt die Situation kulturell und religioes sehr gut. Ich werde am 5.8. in Kenya sein und die Hilfsaktion zusammen mit Andreas leiten. Ich habe Zeit, und auch Andreas ist bis zum 28.8. in Kenya. Eine Aneinanderreihung von Zufällen wenn es Zufaelle gibt. Es sieht so aus, als wenn wir noch weitere Spender ins Boot bekommen mit Babynahrung und Medizin. Der Truck Convoy wird damit noch wichtiger. Melde mich wieder, Oliver/so
Freitag, 22. Juli 2011

Planungen laufen auf vollen Touren



Yangon, 12.36 Uhr: Lieber Juergen, durch Dich wach gerufen und motiviert, haben wir seit gestern einen Aktionsplan laufen fuer die Somalia-Hilfe. Wir werden den 5.8. bis 19.8. als Operationzeitraum nehmen. Ich bin in der Zeit auf dem Weg nach Südafrika und habe schon meinen Flug ueber Nairobi gebucht, damit ich danach schauen kann. Andreas fliegt morgen nach Kenya und macht sofort fact finding fuer Kosten von Trucks und Food basket, sollte ein Wunsch nach Medical Drugs bestehen, dann kann ich was besorgen. Wir werden in Nairobi einkaufen, da gibt es alles. Es geht aber in dieser ersten Aktion aus Zeitgruenden nur ueber Cash. Wichtig ist zu wissen, welche Summe Du im Sinn hast, wichtig waere auch ob man das Geld dann Cash ueber Western Union nach Nairobi bekommen kann bis zum 5.8. Wir planen mit 20-Tonnen-Trucks zu fahren, das Einzige was jetzt in der Regenzeit geht. Ab Nairobi kommt man in ca. 2 bis 3 Tagen nach Dadaab. Antonov 32 und 28 stehen auch zur Verfügung werden aber zu teurer sein und koennen nur 10 Tonnen laden, Gruesse, Oliver E Soe Thet in Myanmar/so

Oliver organisiert Hilfe fr Somalia



Vor drei Wochen war Oliver noch bei uns in Mnchen. Wir haben einen wunderbaren Sonnentag im Schwimmbad verbracht und ber verschiedene Projekte in Myanmar nachgedacht. Anfang der Woche habe ich ihn gefragt, ob sich ber seine kenianischen Kollegen vom Weltkcheverband eine Hilfe fr die Menschen in Somalia organisieren lsst. Gerade kommt seine Antwort: Dear Juergen, I just had a meeting with the GM of Eastern Oriental Group Phillippe Bissig as well with our vice president WCWB Andreas Vogt which will travel to Kenya tomorrow. We organize a food convoy as you suggested to me to Somalia Children. World Chefs Without Borders, Andreas has already the trucks. We are going on Oil for cooking, onions, dry Beans, Rice, Dale or Hirse, where ever possible Water good and clean. Many Greetings, Oliver E Soe Thet/so