Bildung

"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung" John F. Kennedy
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Kinder, die ein bisschen Hilfe brauchen, damit sie ihren Weg in die Zukunft finden. Hundert Mädchen und Jungen leben in einem gut geführten Heim am Stadtrand von Yangon. Wir schenken Ihnen ...weiterlesen

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Hilfe zur Selbsthilfe wird ganz konkret, wenn wir nach einer langen Besprechung "...we need to have a new school building.." die Dorfbewohner fragen "Wer von Euch ist denn bereit, für die neue ...weiterlesen

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Bildung ist ein hohes Gut, überall auf der Welt. Auch wenn es in Deutschland immer noch Schwächen bei der Teilhabe an Bildung gibt, so ist die Situation doch um ein Vielfaches besser als in ...weiterlesen

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Aktuelles von Kinder, Schulen und Studenten
Stiftunglife - Bildung

Freitag, 7. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das achte Türchen

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Heute, am Tag der Bildung, lässt uns Dorothea an ihrer Freude teilhaben:

Khin Sabai hat graduation und ich freue mich so für sie und für ihre Familie! Hab' ich viel dazu getan? Nicht unbedingt. Ich hab sie finanziell unterstützt, Mails mit ihr ausgetauscht, später messages und Fotos (!) auf Viber und mich immer ein bisschen mitgefreut über kleine und große Erfolge. Die Tiefe kam in unsere Beziehung, als wir sie zu Haus besucht haben, als wir sahen, wie sie leben, was sie alles nicht haben, wie sehr es am nötigsten fehlt. Das hat mich sehr berührt. Nun wird alles anders. Sie wird Lehrerin, eine gute, da bin ich sicher. Sie wird ihr eigenes Geld verdienen und davon auch ihren Eltern etwas zukommen lassen, damit sie besser wohnen können und auch ohne nachbarschaftliche Hilfe zurecht kommen. Ihr Bruder wird sich im nächsten Jahr dazu gesellen, wenn er graduation hat - und so ist einer ganzen Familie geholfen. Und das darf uns Mentoren dann schon ein wenig stolz machen...

Wer Mentor bei uns werden möchte, kann die Patenschaft für einen Studenten übernehmen. Dorothea bringt unsere burmesischen Studenten mit den passenden deutschen Mentoren zusammen. Zunächst als Kontakt per Mail, später vielleicht auch im richtigen Leben: dorothea@stiftunglife.de

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Nikolausi


Der Nikolaus verschenkte sein ganzes Vermögen - wir verschenken heute (ganz im Sinn der Tafeln, die wir seit vielen Jahren unterstützen) ein paar Bücherstapel. Fast neu und interessant zu lesen, es gibt vier Themengebiete: Jugendbücher - Sachbücher - Belletristik - Myanmar. Eine kleine Spende für die Tafeln und eine Mail an juergen@stiftunglife.de und die Bücher kommen mit der Post zu Dir 😊


Mittwoch, 28. November 2018

Zwei Mails zur Freude


Die beiden nachfolgenden Mails hat uns Britta weitergeleitet, damit wir die Freude teilen können. Paing Hein und Min Thu gehören zu den 20 burmesischen Studenten, die in diesem Jahr Ihren Abschluss geschafft haben. Ihre Plätze in unserem Förderprogramm sind seit vier Wochen mit neu aufgenommenen Studenten besetzt. Insgesamt werden aktuell 103 Studenten von uns in Myanmar gefördert. Alle Studenten werden von Khin betreut, bekommen in der Regel 150.000 Kyat (rund 85 Euro) pro Monat + einen deutschen Mentor an die Seite.


Dear Hasche, Firstly, may i express it means so much to know you appreciate my final year graduation especiallly on Stiftunglife Students Program throughout my university days. As in your eamil, I'll contact Mr. Kist to tell about the grduation result. Thanks again for your congratulatory message to me.

With best regards, Paing Hein


Dear Britta Hasche, Yes, I have already told my mentor that I haved passed my exam.And now I have holidays with my family.I will be graduated on January 26.So, thank you very much for support to me.I really thank you all from my bottom of heart.And I will join Ma Phyo Ei for alumni group. May you be happy and healthy.All the best from Myanmar! Yours sincerely, Min Thu 

Sonntag, 25. November 2018

Randnotiz/1


Bad news are good news
Die Nachricht „Nur eins von hundert Kindern spricht Zuhause Deutsch" schaffte es letzte Woche bei der Bild Zeitung auf die Titelseite. Gute Nachrichten hingegen muss man suchen - hier links als Randnotiz im Hamburger Abendblatt: Die Zahl der Migranten, die eine feste Arbeit haben, die Steuern zahlen und Sozialabgaben, hat sich in den letzten zwei Jahren in Schleswig-Holstein mehr als verdoppelt. Warum steht das nicht mal auf der Titelseite? jg

Samstag, 24. November 2018

Konzerttipp


Erleben Sie ein Konzert mit Musik, die in Deutsch, Burmesisch und Englisch gesungen wird! Mit Vögeln als Haustieren in Käfigen, frei durch die Natur fliegend, Nachrichten übermittelnd und mit Menschen, die Vögel lieben und sich so wie diese durch die Welt umherdrehen. Komponisten verschiedener Epochen wurden durch diese Symbole fasziniert. Am 29. November im Goethe Institut Yangon. Wer am kommenden Donnerstag nicht gerade in Yangon sein sollte, dem sei dieser Platz auch an jedem anderen Tag für einen Besuch empfohlen/jg

Freitag, 23. November 2018

Giving Friday


Wie man dem „Black Friday" einen Sinn gibt
Spätestens heute beginnt die Weihnachtszeit im Handel. Mit Rabatten und Aktionen werden Umsätze generiert, mit dem Fest der Nächstenliebe hat das nur noch wenig zu tun. Es gibt eine schöne Ausnahme: die Drogeriekette dm spendet heute fünf Prozent des Tagesumsatzes an verschiedene Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Jeder einzelne dm-Markt hat entschieden, welche gemeinnützige regionale Initiative er unterstützen möchte. Viele Industriemarken unterstützen die Idee des „giving Friday". Sie spenden ebenfalls fünf Prozent ihrer Tagesumsätze bei dm. So einem guten Beispiel darf man gerne folgen, das funktioniert in jeder Firma, in jedem Hotel, in jedem Restaurant 👍 

Mittwoch, 21. November 2018

Was macht eigentlich Madhavi ?



Dr. Madhavi Reddi ist in Indien geboren und aufgewachsen. Während des Medizinstudiums hat sie ihren Mann kennengelernt. Mit ihm ist sie nach Amerika gegangen, hat sich als Augenärztin niedergelassen und  drei Kinder großgezogen (ihr Jüngster war vor ein paar Monaten mit Meet & Greet in Myanmar unterwegs) Madhavi operiert täglich bis zu 20 Patienten. In ihrer Praxis in Braunsville/Texas werden diese OPs gut bezahlt - bei ihren regelmäßigen Einsätzen in Äthiopien und Myanmar arbeitet sie pro Bono. In Bagan haben wir uns vor ein paar Jahren kennengelernt. Seit einem Jahr unterstützt Madhavi ein Kind in „unserem" Kinderheim in Yangon/jg

Montag, 19. November 2018

Der gute Name


Gar nicht so einfach, den richtigen Namen zu finden. Das weiß jeder, der schon mal Freude und Mühe hatte den richtigen Namen für's Kind auszuwählen. Unsere Schuhen trage in der Regel den Vornamen der Spender. Ausnahmen bestätigen die Regel: dem Wunsch vom Rotary Club Korbach - Bad Arolsen haben wir gerne entsprochen, denn diese Namensgebung läd förmlich dazu ein, weitere Rotary Schulen zu bauen😊

Sonntag, 18. November 2018

Was machen Alina und Esther in Myanmar ?



Die beiden Münchnerinnen haben ihr Abitur in der Tasche und wollen ein bisschen die Welt erkunden. Mit Meet & Greet sind sie in Myanmar unterwegs. Hier auf dem Foto treffen sie gerade eine gleichaltrige burmesische Studentin. Von solchen Treffen gibt es viele, wir bringen die jungen Menschen zusammen, damit sie ins Gespräch kommen, damit sie Lebenserfahrungen, Wünsche und Interessen teilen. Eine interessante Erfahrung für beide Seiten - und ein Englisch Conversation Training für unsere burmesischen Studenten. Nach vier Wochen sind beide Seiten glücklich: Alina und Esther haben abseits der Touristenwege ein Stück von der Welt gesehen und die burmesischen Studenten hatten Kontakt zu jungen interessierten Menschen aus anderen Welten. Weitere Infos zu unserem Meet & Greet Projekt gibt es hier: annette@stiftunglife.de

Freitag, 16. November 2018

Foto Wettbewerb


Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern. 
Leica Werbung

Wir haben viele Freunde der Stiftung, die sehen können. Ihnen und uns zur Freude organisieren wir einen Fotowettbewerb für die schönsten Bilder aus diesem Jahr. Die Jury besteht aus drei professionellen Fotografen. Die Fotos werden in vier Kategorien bewertet: Bildung - Gesundheit - Umwelt - Gesellschaft. Jeder Teilnehmer darf zwei Bilder pro Kategorie einsenden, schickt Eure Bilder am besten einzeln in mittlerer Auflösung per Mail an foto@stiftunglife.de

Bitte schreibt den Bildtitel in den Betreff. Unter jedes Bild bitte Vor- und Nachnamen, die Kategorie und gerne einen kurzen Kommentar. Es werden Sieger in jeder Kategorie und ein Gesamtsieger ermittelt. Natürlich gibt es schöne Preise zu gewinnenJeder Teilnehmer versichert, dass die eigenen Bilder aus dem Jahr 2018 sind und erlaubt uns die Nutzung im Rahmen der Stiftungsarbeit. Einsendeschluss ist der 15.Januar 2019

Mittwoch, 14. November 2018

Das neue Schulsystem


Das Schulsystem in Myanmar ändert sich gerade (mal wieder) Da muss sogar der Schulrat, hier im Bild, einen Moment nachdenken, bevor er Ursula und mir die neue Regelung erklärt. Ingesamt können die Kinder in Myanmar zukünftig 13 Jahre zur Schule gehen. Die ersten sechs Jahre (Preschool und Primary) sind verpflichtend. Der Schulbesuch ist weiterhin kostenlos. 

PRESCHOOL one year

PRIMARY  Grade 1 to 5 

MIDDLE  Grade 6 to 9

HIGHSCHOOL  Grade 10 to 12

Nach der Schule dürfen die Kinder spielen - der bisher übliche tägliche Nachhilfe Unterricht beim Lehrer Zuhause entfällt. Dafür wurde das monatliche Einkommen der Lehrer angehoben auf 160.000 bis 260.000 Kyat (90 bis 150 Euro) Diese Erweiterung der Ausbildung um zwei Jahre bringt einen zusätzlichen Bedarf an Lehrern und Schulgebäuden mit sich. So bleibt auch in Zukunft genug zu tun für uns und unsere Helfer/jg

Dienstag, 13. November 2018

Vier Religionen


Die Schritte sind manchmal klein, aber es geht voran, wenn man dran bleibt. Bei unseren 100 Studenten sind jetzt alle vier Religionen vertreten, die in diesem Land im Wesentlichen vertreten sind: Buddhisten, Christen, Moslems und Hindu. Auf diesen zufälligen Foto sind schon drei Religionen (Buddhist, Christ und Hindu) vertreten, der junge Mann auf dem Foto links neben mir ist Moslem. Ein kleines Zeichen für Toleranz und friedliches Miteinander, ein kleiner Fortschritt/jg

Montag, 12. November 2018

Deutsche Tugenden


Sauberkeit und Ordnung
Fragt man im Ausland nach deutschen Werten, stehen Sauberkeit und Ordnung ganz oben. Um diesem Bild gerecht zu werden, organisieren wir den Wettbewerb der „saubersten Schule" im Landkreis Bagan. Die beiden Töchter von Min Min gehen schon mal mit gutem Beispiel voran: Ata und Joshin haben gerade die heruntergefallenen Blätter vor dem Hauseingang der Familie Thun weggefegt/jg

Sonntag, 11. November 2018



Während Martina, Anne, Nader und ich beim Studententreffen in Sagain waren, haben Ursula und Min Min die CARINA Preschool in Bagan öffnet. Unser Spender Tony war ganz glücklich, wie auf den Bildern zu sehen ist. Kein Wunder, er hat sein Leben lang als Lehrer gearbeitet. Seit ein paar Jahren ist im Ruhestand und lebt in Bangkok. Wie kommt ein Amerikaner, der in Bangkok gelebt, zur Stiftunglife? Ganz einfach, Tony ist mit Bob freundet. Bob ist seit vielen Jahren Freund der Stiftung, er lebt in Belgien und in Bangkok. Bob ist von seiner eigenen Schule so begeistert, dass er seinem Freund Tony davon erzählt hat. Wer noch mehr schöne Bilder von glücklichen Menschen sehen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf unsere Facebook Seite. Es lohnt sich 😊 jg

Studententreffen in Sagaing


Soooo viele junge Talente
um genau zu sein: 64

Ein paar Alumnis waren da, ein paar final year students und natürlich die Neuen. Sie passten gar nicht alle auf Annes wohlgeordnetes Bild. Für uns war dieses Treffen mit unseren Studenten der Abschluss einer wunderbaren Reise - für 24 junge Menschen ist es der Beginn eines neuen Lebensabschnitts, unter 50 eingeladenen Bewerbern wurden sie ausgewählt. Wir hatten viel Freude miteinander an diesem Sonntag in Sagaing - besonders, nachdem sich die erste Aufregung bei den jungen Leuten gelegt hatte/jg 

Glücksmoment


„Ich habe das Glück gehabt, studieren zu können. Jetzt möchte ich viel von diesem Glück an meine Familie und an meine Patienten weitergeben!"
Kay Thwe

Was für eine Freude, Kay Thwe heute bei unserem Studententreffen in Sagaing wiederzusehen. Vor zehn Jahren war sie die erste Studentin, die wir gefördert haben. Die 16jährige hatte das beste Abitur im ganzen Landkreis geschrieben. Ihre Eltern hatten den festen Willen, aber nicht das Geld, die talentierte Tochter auf die Universität zu schicken. Eine gute Fügung hat uns zusammengebracht, damals bei der Eröffnung der Sven School in Bagan. 

„Die ist so talentiert, die muss unbedingt studieren!" hatten mir ihre Lehrer gesagt. Kay Thwe und ich, wir haben diese Chance genutzt: ich habe ihr sieben Jahre lang jeden Monat 100 Dollar überwiesen – und sie hat fleißig studiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: seit drei Jahren arbeitet die junge Frau als fertige Allgemeinärztin an einem Krankenhaus in Pakokku. Sie interessiert sich für Radiologie und möchte Fachärztin werden. Vor ein paar Tagen hat sie sich auf einen Studienplatz beworben. Morgen gibt es die Ergebnisse, wir drücken die Daumen 👍 

Freitag, 9. November 2018

Auch das ist Deutschland


„Es steht völlig außer Frage, dass die historische Prägungen unseres Landes christlich und jüdisch ist. Doch so richtig das ist, so richtig ist auch, das mit den 4,5 Millionen bei uns lebenden Muslimen ihre Religion, die Islam, inzwischen einen Teil Deutschlands geworden ist" Bundeskanzlerin Angela Merkel

Menschen, die zu Allah beten, haben es schwer in Deutschland – und in Myanmar. Vielleicht haben wir so viele Vorbehalte, weil wir so wenig Wissen über diesen Glauben. Wenn man offen für Menschen ist, kann man viel kennenlernen: andere Speisen, Gerüche und Gewürze – warum nicht auch Religionen? Weit entfernt von unseren zehn Geboten sind sie nicht, die Grundregeln des Koran. Respekt und Nächstenliebe predigen alle Religionen. Es liegt an uns, sie an den Alltag zu bringen. Waafa Muhammad geht in Celle mit gutem Beispiel voran. Die gehört zu der Frauengruppe, die sich ehrenamtlich um alte Menschen kümmert, die im Heim leben/jg 

Donnerstag, 8. November 2018

Frauenpower


Mit Begeisterung und Durchhaltevermögen kannst Du alles erreichen. Martina 

Martina Rissmann ist in Celle aufgewachsen. Mit Begeisterung und großem Erfolg hat sie als Jugendliche auf der Aller gerudert: erst bis in den deutschen Olympiakader, dann direkt auf ein Stipendium in Boston. Nach dem Studium hat sie die Welt gesehen, in Unternehmen und bei BCG Karriere gemacht. Seit Jahren gehört Martina zu den Top Frauen der deutschen Wirtschaft - und seit Januar zum Vorstand unserer Stiftung. Mit Engagement kümmern sich bei uns um Zahlen und junge Menschen. Heute ist sie mit dabei, wenn in Mandalay 20 neue Talente für unser Studenten Förderprogramm (aus)gesucht werden/jg

Montag, 5. November 2018

Frauenland


„In der Musikindustrie arbeiten so tolle Frauen, in den Führungsetagen aber leider nicht. Es zu erzwingen klingt für mich aber auch nicht richtig. Ich kenne den richtigen Weg leider nicht, aber was ich 100-prozentig sagen kann: the future is female" 
Ace Tee, Musikerin

Die Geschichte von Ace Tee und vielen anderen interessanten Frauen erschien im letzten Monat in der „Frauenland" Ausgabe vom Spiegel. Wir leben diese Zukunft schon heute: im Team der Stiftunglife sind mehr Frauen als Männer im Einsatz/jg

Sonntag, 4. November 2018

in welcher Moderne leben wir denn gerade eigentlich?


Wenn hinter der Frage steht, wie frei wir sind, wie tolerant, wie gerecht, dann würde ich sagen: da geht noch was!"
Marie Steinmann, Künstlerin und Gründerin der Hilfsorganisationen One Fine Day

Mit dem Gedenken an ihren Sohn und der Überzeugung, dass jedem Kind ein kreatives Potenzial innewohnt, begann die englische Fotografin Bee Gilbert Tanz-, Zirkus- und Kunstworkshops in den Slums von Nairobi zu organisieren. Von ihrem Engagement begeistert, reiste Marie Steinmann mit anderen Mentoren nach Nairobi. Dort leitete sie während eines zweimonatigen Pilot-Workshops mit über 150 Kindern den Kunstunterricht an der St. John's School im Majengo Slum von Nairobi. Die Geschichte nahm ihren Lauf und Marie beschloss, One Fine Day zu gründen, mit der Idee, den Kindern auch ganzjährig das Ausüben ihrer künstlerischen Tätigkeiten zu ermöglichen. Die Geschichte von Marie Steinmann war vor Kurzem im Spiegel zu lesen/jg 



Schulbesuch Christian Schule


Gestern waren wir zu Besuch in der Christian Schule. Unser Gebäude ist ok. Leider mussten die Kinder aus dem anderen, alten Gebäude ausziehen. Sie werden jetzt alle in verschiedenen Räumen des Klosters unterrichtet. Kein guter Zustand und das wird hoffentlich auch nicht zu lange andauern. Wir  treffen wir eine sehr saubere und ordentliche Schule an, die Bäume sind gewachsen und es gibt viel Schatten. Das große Schulgelände wird inzwischen sehr durch den Ausbau des Klosters eingeengt. Unser Gebäude sieht gut aus, keine nennenswerten Probleme, allerdings sind die verputzten Wände inzwischen ziemlich schmutzig geworden. Ich würde sie gerne weiß streichen. MinMin wird es veranlassen. Die Toiletten sind sauber, Hände werden an Eimern gewaschen. Fünf Klassen wurden aus dem alten und maroden Schulgebäude ausgelagert ins Kloster. Die Regionalregierung hat das Gebäude als dangerous school klassifiziert. Die Termiten haben  das Holz zerfressen und das Dach droht einzustürzen. Nun ist die Frage, wie es weitergehen wird. MinMin wird unseren Ingenieur kommen lassen, damit er sich das Gebäude genau anschaut. Danach wissen wir, ob es tatsächlich abgerissen werden soll oder ob es noch renoviert werden  kann/Ursula
KG bis Grade 8, plus pre school
199 Kinder, 13 Lehrer, ein PAUL

Samstag, 3. November 2018

Glückliche Spenderin

Am Schönsten ist es, wenn ein Spender seine Schule selbst einweihen kann. Petra ist aus Zürich gekommen, um mit uns ins Delta zu reisen - und weil ein Bild mehr sagt als 1000 Worte, zeigen wir diesen schönen Schnappschuss von der Eröffnungsfeier/jg

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Hier und da


1.149 Euro kostet das neue iPhone XS 
Es ist wohl das beste, dass man zur Zeit kaufen kann. Dieses Handy ist nicht nur in Deutschland erhältlich, sondern auch in Myanmar. Ein Münchner muss (gemessen am Durchschnittseinkommen) rund 10 Tage arbeiten, damit er sich dieses Statussymbol kaufen kann. 

Ein burmesischer Fahrer, der einen Job bei einer NGO in Mandalay bekommen hat (genau gesagt bei der ILO, einer Unterorganisation der UN) muss 50 Tage dafür arbeiten. 

Eine Grundschullehrerin in Myanmar, die vier Jahre an der Uni in Mandalay studiert hat, wird sich das neue iPhone wohl kaum kaufen: sie müsste 440 Tage dafür arbeiten/jg

Dienstag, 30. Oktober 2018

Vorbilder

Gestern Abend, zum Abschied der Rotary Freunde aus Korbach, hatten wir ein Essen im SEEDS Restaurant in Yangon. Der Service war perfekt, das Essen ein Erlebnis. Wir saßen am „Cheftable" zwischen Küche und Restaurant. Dort sieht man jeden Handgriff und spürt die Konzentration, mit der das Küchenteam arbeitet. Lucia und Felix können stolz sein, sie haben diese jungen Leute alle ausgebildet. Die Werte, für die sich alle einsetzen, stehen für sichtbar an der Wand. Diese Philosophie passt auch gut zu uns, ich werde das mitnehmen in unser Teammeeting am 2. November in Yangon/jg

Sonntag, 28. Oktober 2018

GORCH FOCK Pre School


Freude teilen 
Heute hatten sie alle ihre Freude: Schüler, Lehrer und die Dorfbewohner in Myot Soe - natürlich auch die Gäste aus Deutschland, die bei der offiziellen Eröffnung mitgefeiert haben. Die Schüler der Gorch Fock Schule  in Hamburg Blankenese wären sicher auch gerne dabei gewesen. Schließlich ist es ihr Verdienst, dass dieses kleine Schulgebäude gebaut werden konnte. Wir werden viele schöne Bilder und Berichte mitbringen/jg 

Freitag, 26. Oktober 2018

Was macht eigentlich Renate?



Renate und Gerhard leben in Korbach/Hessen. Vor einigen Jahren haben wir uns bei einer Rotary Veranstaltung kennengelernt. Renate kümmert sich mit Herz und Verstand um Kinder: als Mutter um ihre eigenen zwei Kinder - als liebevolle Oma um vier Enkelkinder - als Lehrerin ein Leben lang um ihre Schulkinder - und nun auch noch um die Kinder im Heim am Stadtrand von Yangon. Die meisten dieser Kinder kommen aus den Konfliktgebieten im Norden des Landes. Manche haben den Vater verloren, andere wurden von den Eltern abgegeben, weil in diesen Regionen ständig gekämpft wird. Manchmal ist das Militär die Auseinandersetzungen involviert, manchmal sind es bewaffnete Kämpfe zwischen ethnischen Gruppen. Auch die Interessen der Drogenhändler spielen eine Rolle, das goldene Dreieck ist nicht weit entfernt. Die Kinder, die in „unser" Kinderheim kommen, haben Glück im Unglück. Sie bekommen mehr als Essen und Trinken, hier gibt es Zuneigung, Förderung und die Vorbereitung aufs eigene Leben. 16 von den 132 Kindern haben das besondere Glück, einen direkten Paten in Deutschland zu haben. Renate ist das Bindeglied zwischen diesen Kindern und ihren Paten/jg

Montag, 22. Oktober 2018

VOLKER Preschool



Auch nach Dorfbesuchen bin ich immer wieder überrascht, mit wieviel Freundlichkeit wir, die Fremden, von den Einheimischen empfangen werden. Dieses Mal in einem kleinen Dorf an den Ausläufern vom Mount Popa. Acht Freunde vom Rotary Club Korbach - Bad Arolsen sind gekommen um bei der Grundsteinlegung dabei zu sein. Am liebsten würden alle im nächsten Frühjahr wiederkommen, wenn die VOLKER Preschool eingeweiht wird. Aber erst einmal heißt es Abschied nehmen. Renate, von Beruf Lehrerin, verabschiedet sich von jedem Kind einzeln 😊


Sonntag, 21. Oktober 2018

Vorschule


Aus dem Latainischen: „Der Name deutet schon darauf hin."
Als wir vor zwei Jahren zum ersten Mal ein „kleines Schulgebäude" in Myanmar gebaut haben, sprachen die Dorfbewohner von einem „Kindergarten". Vielleicht war es auch ein Übersetzungsfehler, jedenfalls haben wir fortan alle kleinen Schulgebäude mit zwei Räumen als „Kindergarten" bezeichnet. Inzwischen wissen wir es besser: die richtige Übersetzung ist „Vorschule". Der Besuch ist verpflichtend, die Vier-und Fünfjährigen werden dort ganz konsequent auf die Schule vorbereitet. Sie lernen das Alphabet und die Zahlen, so dass sie mit guten Vorkenntnissen in die erste Klasse kommen/jg

Freitag, 19. Oktober 2018

Tipp in Yangon


Was für ein schöner Platz zwischen unserer Heimat und dem goldenen Land: das Goethe Institut in Yangon. Man kann sich dort in Bücher vertiefen, mit Einheimischen reden – oder sich einfach nur in das nette kleine Café setzen und dem geschäftigen Treiben der (meist jungen) Menschen zuschauen. Das Goethe Institut ist günstig gelegen am Kandawgyi Park, ganz nah zur Shwedagon Pagode/jg

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Meet and Greet Bericht


Durch Zufall lernte ich Jürgen kennen und war sofort fasziniert von dem Projekt „Meet & Greet".
 Zum Glück fand sich meine Begleitung Marie. Nach einer Woche Akklimatisation in Yangon, in der wir unter anderem verschiedene Märkte und Sehenswürdigkeiten besuchten, ging es nach Mandalay. Dort trafen wir auf Studenten der Stiftung. Mit ihnen verbrachten wir die Zeit, besuchten Märkte, Tempel und wanderten wir auf den Mandaly Hill, um den Sonnenuntergang über dem Irrawaddy-Fluss zu bestaunen. In Magway zeigten uns die Studenten die Mya-Tha-Lun-Pagode. Wir führten viele Gespräche und probierten zu Meditieren. Natürlich redeten wir auch über die Rohinga und die Auswirkungen auf das Land und die Bevölkerung - und wir redeten über die Unterschiede in unseren Ländern und unseren Leben. Hanna fuhr mit uns durch das Land, wodurch unsere Reise leichter wurde und lustiger. Wir drei verstanden uns ausgezeichnet. Diese Reise war ein unglaublich schönes Erlebnis. Die Geschichten und Menschen, die ich getroffen und kennengelernt habe werde ich ein Leben lang nicht vergessen. Ich kann jedem nur ermutigen und empfehlen diese Reise auch zu machen und Erfahrungen zu sammeln.  Danke an alle die diese Reise möglich gemacht haben, Khu Khu, Hanna, alle Studenten und die Stiftunglife für diese Möglichkeit/Margret

Dienstag, 16. Oktober 2018

Händewaschen nicht vergessen


Gestern war der Internationale Tag des Händewaschens. Wer es nicht gemerkt hat, wird die Hände gewaschen haben wie immer: selten und zu kurz! Es lohnt sich mal darauf zu achten, ob man sich wirklich 30 Sekunden Zeit nimmt. Dabei gibt es auch bei uns kein einfacheres Mittel, um Krankheiten zu vermeiden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch bei unseren Schulkindern in Myanmar. An einigen Schulen haben wir Mitarbeiterinnen, die darauf achten, dass sich die Kinder ihre Hände mit Seife waschen. Keine einfache Sache, wenn sich die Eltern und die Lehrer auch nicht die Hände waschen....jg

Samstag, 13. Oktober 2018

Money, Money

Gestern Abend nach einem kleinen Vortrag über die Arbeit der Stiftung wurde ich gefragt, wie wir die Spendengelder nach Myanmar bringen. Während ich meine Antwort formuliere: „Ab und zu in bar, direkt vom Spendenkonto bis ins Projekt, aber inzwischen auch immer öfter per Überweisung." denke ich an das Foto, das mir Min Min vor ein paar Tagen geschickt hat. Dort ist zu sehen, wie 10.000 Euro für den Bau eines Kindergartens ausgezahlt werden. Min Min braucht Bargeld, weil er die Handwerker in bar bezahlen muss. Leider hatte die Bank nur kleine Scheine vorrätig. Das Nachzählen hat drei Stunden gedauert/jg

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Mädchen lieben Pink


Vielleicht hat sich der eine oder andere über pink angestrahlte Gebäude gewundert. Gestern war Welt Mädchentag und Mädchen lieben pink. Rund 2,3 Milliarden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren leben derzeit auf der Erde, etwa die Hälfte von ihnen sind Mädchen. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines heute geborenen Mädchens liegt weltweit gesehen bei 74 Jahren - die Lebenserwartung eines heute in Deutschland geborenen Mädchens ist durchschnittlich 83 Jahre. Bei allen Projekten der Stiftung - besonders in Myanmar bei der Bezahlung unserer Mitarbeiter und der Studentenförderung) achten wir darauf, dass Mädchen im gleichen Mass bezahlt und gefördert werden, wie Jungen/jg 

Montag, 8. Oktober 2018

Was macht eigentlich Christian?


Der sympathische junge Mann ist aus Amsterdam nach München gekommen, um den Avatar AV1 vorzustellen. Gestern Abend in kleiner Runde bei Jan - heute Mittag  im Ministerium. Mal schauen, ob wir uns mit dem digitalen Stellvertreter anfreunden können. Es wäre ein wunderbarer Weg, um langzeitkranke Kinder am Unterricht teilhaben zu lassen - wenn da nicht so viele datenschutzrechtlichen Bedenken wären...jg

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Ein neuer Kindergarten


Während Koh Naing die Einweihung der Rotary One School im Delta vorbereitet, planen wir bereits das nächste Projekt für den Rotary Club Korbach - Bad Arolsen: der rotarische Freund Ralph möchte einen Kindergarten spenden. Koh Min Min hat in der Nähe von Bagan den passenden Platz ausgesucht. In zwei Wochen werden wir das Projekt auf den Weg bringen. Die Kindergärten sind von der Konstruktion wie eine Schule gebaut, nur etwa halb so groß. Sie sind als „pre school" Teil des Schulsystems in Myanmar, der Besuch ist Pflicht. Wir freuen uns, dass wir wieder einen Traum erfüllen dürfen: 10.000 Euro kostet das Projekt. Die Dorfbewohner sammeln ihren Teil, den wir auf unser Maintanance Konto einzahlen. Der Ralph Kindergarten wird das 73. Schulprojekt der Stiftung/jg 

Montag, 24. September 2018

Nur noch vier Wochen

Wie gut, dass der Regen im Delta jetzt etwas nachgelassen hat. Nun können die Arbeiten an der Rotary One School weitergehen. Es wird auch höchste Zeit, bis zur Einweihungsfeier sind es nur noch vier Wochen. Den 25. Oktober haben wir alle fest fest eingeplant/jg

Freitag, 21. September 2018

It´s a good deed to plant trees


Min Min pflanzt für uns in diesem Jahr Bäume in Bagan - bis heute 700 Stück - und er gibt uns ein bisschen Hintergrundwissen:
Many of Buddha's discourses indicate that he had a particular love of trees. As a young man he had his first deep spritual experience while sitting in the shade of a apple tree (M.I,246). He was enlightened under a Bodhi Tree. He taught that it is a good deed to plant shade trees along the sides of roads (S.I,33) and he considered forests to be good places to meditate in. Very often he would say to his disciples: `Here are the roots of the trees, here are the empty places. Meditate! (M.I,46). Some of the most beautiful passages in Buddhist literature relate to trees. The Buddha said of a kindly, hospitable person that he was `like a great banyan tree growing on the side of a road that welcomes weary travellers with its cool shade and soothes their tiredness' (Ja.VI,526). The Milindapa¤ha says we should try to be like a tree: `As a tree makes no distinction in the shade it gives, like this, the meditator should make no distinction between any beings, but develop love equally to thieves, murderers, enemies and to himself or herself' (Mil.410)

Mittwoch, 19. September 2018

Heute ist Weltkindertag


An so einem Tag werden viele Reden gehalten. Die kann man sich anhören und das Leid der Kinder beklagen, die in Armut aufwachsen - oder man tut etwas: wir bauen Kindergärten (hier im Bild zu sehen) und wir freuen uns über Paten, die Kinder ganz direkt unterstützen, hier zu sehen https://www.stiftunglife.de/projekte/bildung/schulen/kinder.html Wer ganz genau hingeschaut, sieht dass ein Kind noch keinen Paten hat. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." Der Satz ist von Erich Kästner, passt aber auch gut zu unserer Stiftung/jg

Thank you Stiftunglife


Die nachfolgenden Zeilen kamen vor ein paar Tagen aus Texas von Dr. Madhavi Reddy, der Mutter von Samir (zweiter von rechts, hier zusammen mit unseren Studenten) Madhavi ist Augenärztin, sie kennt unsere Projekte und unterstützt ein Kind im Kinderheim von Yangon. Thank you, Madhavi 😊

"Meet and greet is the reason Samir loves Myanmar. Thanks to Stiftunglife, Samir Reddy, a 17 year old from Texas, USA was able to travel to Myanmar in summer of 2018. He returned from the two week trip with a big smile on his face and a thumbs up sign. He visited places, met students and made friendships that will last a lifetime. He shared stories about his life in Texas and heard much about education and life in Myanmar. The most precious moments were when they just hung out together having fun. He plans to go back to Myanmar in future, may be to teach English at the orphanage or may be just to reconnect with his Burmese friends! Best regards, Madhavi" 


Donnerstag, 13. September 2018

Ausgezeichnete Träume



Roncalli Chef Bernhard Paul ist gestern in Berlin für seine außergewöhnliche Leistung als Unternehmer ausgezeichnet worden. Wir gratulieren und freuen uns, dass wir mit unserem Projekt „Kinder zu Roncalli" dabei sind, zur Zeit in Österreich: Christian kümmert sich gerade (in Zusammenarbeit mit der Wiener Tafel) darum, dass 100 Kinder eine Vorstellung besuchen können. Die Jury hat bei der Preisverleihung darauf hingewiesen, dass Träume nicht reichen - Clowns und Kunst sind nur erfolgreich, wenn das unternehmerische Konzept stimmt. Das passt gut zu unserem Blick auf geförderte Menschen und Projekte/jg

Dienstag, 11. September 2018

„Wie ist es eigentlich mit den Lehrern?“

  

Die Frage nach den Lehrern wird immer wieder gestellt. In Deutschland ist das schwierig zu beantworten, wenn man den Bericht im aktuellen Stern liest - in Myanmar ist der Beruf des Lehrers ausgesprochen attraktiv: es gibt genügend Studienplätze, die relativ leicht zu erreichen sind. Es gibt genügend Bewerberinnen* und finanzielle Unterstützung vom Staat. 120 Euro verdient eine ausgebildete Grundschullehrerin im Monat. Eine Schulleiterin bekommt 50 Euro mehr. Dazu gibt es meist eine kleine Hütte auf dem Schulgelände, in dem die Lehrerinnen wohnen. In kleinen Dorfschulen unterrichtet eine Lehrerin 10 bis 20 Kinder in einer Klasse. Wenn Klassenzimmer fehlen, dann drängen sich auch schon mal 70 bis 80 Kinder in einen Raum. Unterrichtet wird fünf Tage in der Woche; Vormittags und (nach einer Mittagspause) am Nachmittag bis 16 Uhr. Viele Kinder sehen ihre Lehrer nochmal am späten Nachmittag, wenn Sie zur Nachhilfe gehen. 
*auch im goldenen Land sind die meisten Lehrer weiblich.

17 Ziele


Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele festgelegt, die für eine nachhaltige Entwicklung unserer Welt wichtig sind. Als kleine Stiftung können wir uns nicht überall engagieren, aber immerhin, zehn von diesen 17 Zielen widmen wir unsere besondere Aufmerksamkeit: 1, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 12, 13 und 17

Freitag, 7. September 2018

Student Nummer 114


Aung Min Oo ist schon lange bei uns. Er ist einer unserer Förderstudenten in Myanmar. Der junge Mann ist bald fertig mit seinem Medizinstudium. Ab und zu berichtet er seinem Mentor, Pro. Wolf Mutschler. Die beiden kennen sich persönlich:
Dear Sir, how are you? I am in good health and happy so much on today's activity. In our university, we organize our students and establish an organization called "Kan Sint Let Myar". KSLM has been  operating since August 2016 with the main aim of "improving the health knowledge level of rural people" not so far from the university. For this year, in turn, I took the vice-President position and were undertaking the program main duties. Today, according to our plans, we went to "Ywar Khine" village where we hosted our mobile clinics and shared our health knowledge or gave health messages to the villagers. Then we gave health care services such as treating minor ailments, fever, and giving injections and infusions as required etc. to the villagers under the supervision of our teachers. The whole morning, I ran to and fro for arranging the places for health-talk, BP measurements, history taking and physical examination, injection and infusion rooms and drug counters. After that, I measured BP, made history taking, physical examination, injections and infusions. I heard a lot of voices that they are so pleased and so happy with our services and thank us so much like that. In the afternoon, I went to the monastery of that village, met with  adolescent boys and shared the knowledge mainly about adolescent health, environmental health and personal hygiene. I also talked about many other things dealing with a boy's life. After the talk, they served us with Burmese traditional snacks I like the snacks so much because of being delicious, nutritious and hygienic. I am so pleased and satisfied on my whole activity when seeing the innocent and beautiful smiles of the villagers. They deserve good standard health care, high health literacy status, better and healthier lives. I feel nothing is more special than that satisfaction or rapture for me. Being reaching into the medical field deeper and deeper, I crazy it more and more. I will try my best to be a good doctor, Sir. I will never forget your gratitude which I owe you for supporting me to attend the medical school. Thank you so much, Sir! I remember you and Anna. I wish you both to be happy and healthy. With best wishes! Your loving medical son Aung Min Oo


CARINA School


Feierliches groudbreaking für einen neuen Kindergarten
Durch eine Änderung des Schulsystems ist der Kindergarten nun in Myanmar zum Bestandteil der Schule geworden. Eine „Pre School" für die 4 und 5jährigen ist der Wunsch, der Bedarf an Gebäuden ist groß. Wir freuen uns, dass wir mit dem CARINA Kindergarten ein weiteres Projekt auf den Weg bringen können. Das nette Dorf ist in der Nähe von Bagan. Es ist das 70. Schulprojekt der Stiftunglife. Tony, der sympathische Spender kam aus Bangkok um selbst einen Eckpfosten für das Gebäude in die Erde zu bringen. Tony ist Amerikaner. In seiner Jugend hat er ein paar Jahre in Deutschland gelebt, jetzt lebt er in Bangkok. Thank you Tony 👍

BABETTE School


Jedes Schulprojekt beginnt mit einer Dorfversammlung. 
Da wird gemeinsam besprochen, was die Lehrer sich wünschen und was möglich ist. Wir stellen unser Finanzierungsmodel 1 zu 5 vor und die Dorfbewohner beraten sich. Wenn sich alle einig sind, gibt es einen Vertrag. Die wichtigsten Dinge werden schriftlich festgehalten (in Burmesisch und in Englisch) was kostet die Schule, wie viel Geld sammeln die Dorfbewohner und wieviel Geld gibt die Stiftunglife. Natürlich gibt es auch einen Terminplan: möglichst schnell soll alles gehen. Im Bild ist zu sehen, dass sich die Parteien einig wurden. Min Min unterschreibt für die Stiftung, die Dorfältesten setzen ihre Unterschrift stolz und zufrieden daneben. Die Babette School kann gebaut werden/jg

Mittwoch, 5. September 2018

TONY IN BAGAN


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WHAT A WELCOME THE ENTIRE VILLAGE HAD FOR ME FOR THE GROUND BREAKING CEREMONY. WHAT A GREAT JOB MIN MIN AND HIS WIFE DID TO ORGANIZE THE EVENT!!!!!!!!!  REALLY A BLESSING.
 THE PLOT LINES FOR THE SCHOOL OUT ARE ALL LAID OUT. VILLAGERS SEEM QUITE ANXIOUS TO GET GOING. I MET THE WORKMEN AND THEY SHOWED ME SOME OF THEIR TOOLS, FOR THEY TOO, THE CARINA SCHOOL WILL BE BUILT IN NO  TIME!  i AM VERY HAPPY. THANKS SO MUCH FOR ALL YOU HAVE DONE TO MAKE THIS A REALITY. TONY