Wir unterstützen Mensch und Umwelt

Als Stiftung arbeiten wir ehrenamtlich und tragen alle unsere Kosten selber. Wir engagieren uns für Mensch und Natur im In- und Ausland. Unsere Projekte reichen von den Swimming Doctors in Myanmar über die Tafeln in Deutschland bis zum Pflanzen von Bäumen und dem Bau von Solar-Wasser-Anlagen.
Projekte in Myanmar
Klima, Natur und Umwelt
Tafelspenden verdoppeln
Aktuelles
Stiftunglife - News

Sonntag, 5. Dezember 2021

24 gute Taten/5




"Das Ehrenamt ist kein Amt und nur selten gibt es Ehre" hat Roman Herzog in einer Feierstunde zu denen gesagt, die er für ihr ehrenamtliches Engagement gewürdigt hat. Lang ist es her, das war noch zu einer Zeit, als Bonn das politische Machtzentrum der Bundesrepublik war. Ich durfte dabei sein, als Annemarie Dose geehrt wurde. Die Gründerin der Hamburger Tafel verkörperte das Ehrenamt mit Leib und Seele. Sie hat viele Menschen angestiftet, sich zu engagieren. Den guten Geist von Ami Dose haben wir übernommen: in der Stiftunglife kümmern sich 30 Menschen ehrenamtlich darum, dass die Projekte gut laufen und dass die Spender ein regelmäßiges Feedback bekommen. Unsere Spende heute geht an Wikipedia - eine Quelle, die wir täglich nutzen, die ihren Ursprung in ehrenamtlichem Engagement hat. jg


Samstag, 4. Dezember 2021

24 gute Taten/4



Licht für Eritrea

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die ein Leben verändern. Wir schicken eine kleine Lampe mit einem Solarpanel (über einen persönlichen Kontakt) nach Eritrea. Ein zerrissenes Land, in dem es an all den Dingen mangelt, die uns selbstverständlich erscheinen. Dort wird eine ganze Familie dankbar an uns denken, wenn die Menschen abends nicht im Dunkeln sitzen müssen. jg


Freitag, 3. Dezember 2021

Swimming Doctors


Thank you and stay safe

Let me update to all of you about our Swimming Doctors. I am Naing and managing for the swimming doctors project, now I'm on the ship and everything is fine . May I tell very deeply to all of you, thank you very much for our peoples. Because we can give medical health care in difficult area since 10 years ago. So people are very happy for our ship and they are always waiting for our service. Even Covid time we are serving to the peoples. I can imagine if we are not here they will difficult for their health. Now a day in our country politics issues is not very well but we are keep going to our Route. Every village is surrounding other villages as well, So Many peoples can get health care from us . Every month we are serving 1900 to 2100 patients. Best Regards, Naing


Schulen in Bagan

   

Zwei kleine Freuden

Weil es nicht so viel gute Nachrichten aus Myanmar gibt, richten wir den Blick auf die kleinen Freuden. Davon gibt es hier gleich zwei. Die ersten Kinder gehen wieder zur Schule. Unsicher und zögerlich beginnt der Unterricht. In manchen Dörfern kommen die Kinder, in anderen nicht - in manchen Dörfern sind die Lehrer da, in anderen nicht. Corona und die Vorbehalte gegen das Militär führen zu einer gemischt unübersichtlichen Gemengelage. Freuen wir uns über ein paar Kinder. die lernen wollen - und über ein Schulgebäude, dass 14 Jahre nach Fertigstellung noch immer ganz ordentlich ausschaut. Ein großes Dankeschön geht an das deutsch/burmesische Schulteam, dass sich um den Erhalt der Gebäude kümmert – auch in schwierigen Zeiten. jg 


24 guten Taten/3


Es ist richtig, dass ihr uns Dampf macht  Angela Merkel

Manchen Menschen sind sie (nicht nur Freitags) zu laut, andere denken zuerst ans Schule schwänzen - doch die Wirkung ist nicht zu übersehen. Junge Menschen haben den Politikern in den letzten Jahren „Dampf gemacht" und das ist gut so. Auch wir sind aufgewacht. In der Gründungsurkunde der Stiftunglife von 1989 steht „gemeinnützige Stiftung für Leben und Umwelt". Unsere ersten Projekte vor 30 Jahren waren Baumpflanz Aktionen. Der Weckruf von Greta Thunberg und ihren Freunden hat uns erreicht: wir sind wieder aktiv geworden. Seit ein paar Jahren pflanzen wir Bäume, bauen Solaranlagen und finanzieren den Bau von Kochöfen. Unsere Spende von Heute geht an „Fridays for future" voller Zuversicht, dass die jungen Leute weiter „Dampf machen". jg


Donnerstag, 2. Dezember 2021

24 gute Taten/2

Kranke Kinder zum Lachen bringen

Wenn im Krankenhaus ein herzhaftes Lachen zu hören ist, dann sind die KlinikClowns da. Professionelle Künstler bringen ihre clownesken Fähigkeiten in ein besonders sensibles Arbeitsfeld ein, das geprägt wird von den Bedürfnissen kranker und pflegebedürftiger Menschen. Das Humor viele Facetten hat, haben wir über Ingeborg und Arja erfahren: Mal agieren die KlinikClowns robust, mal ganz zart und leise. Und doch haben ihre Begegnungen immer die gleiche Basis: Mitfühlendes Dasein, Offenheit und das ehrliche Interesse am Gegenüber. Es ist die Wertschätzung, die das innere Lächeln mit sich bringt. Die Clowns werden für den Umgang mit kranken und sterbenden Menschen kontinuierlich geschult. Im Rahmen unserer 24 guten Taten unterstützen wir die KlinikClowns mit einer Spende. Alle weiteren Informationen gibt es hier: www.klinikclowns.de



Mittwoch, 1. Dezember 2021

24 gute Taten/1



Der schönste Adventskalender 

Der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Dagegen wirkt der SZ Adventskalender mit seinen 72 Jahren noch jugendlich - auf jeden Fall passt er in unsere Zeit. Deshalb beginnen wir unsere „24 guten Taten" mit einer Spende an diese wunderbare Hilfsaktion. Im letzten Jahr wurden von den Lesern der Zeitung mehr als 8 Millionen Euro gespendet. Jeder Euro geht direkt an bedürftige Menschen in München und in die umliegenden Landkreise. Der Süddeutsche Verlag trägt alle Verwaltungskosten, das passt gut zu unserer Stiftungsarbeit. Wer sich für mehr interessiert, findet hier weitere Informationen: sz-adventskalender.de


Dienstag, 30. November 2021



Erinnern wir uns noch an die guten Vorsätze der Kindheit: wem könnte ich heute etwas Gutes tun? Wie kann ich helfen? Wenn man ein bisschen nachdenkt, fallen einem schnell Menschen ein, die sich über eine nette Geste, oder eine kleine Hilfe, freuen. Leider kann man nicht alle tollen Projekte unterstützen, aber bis zum Heiligen Abend machen wir eine Ausnahme: neben unseren regulären Stiftungsprojekten werden wir jeden Tag eine gute Tat unterstützen. Kleine und größere Projekte, zu denen Freunde der Stiftung eine persönliche Beziehung haben. Ein paar Ideen haben wir schon gesammelt. Morgen, am 1. Dezember geht es los. Wer unseren „Adventskalender der guten Taten" aktiv unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. jg


Alles wird teurer


Immer mehr Menschen kommen zu den Tafeln

Fehlende Lieferungen und 5 Prozent Inflation beunruhigen die Wirtschaft. Die Menschen, die mit jedem Euro rechnen müssen, haben schon lange gemerkt, dass alles teurer wird: beim Bäcker und auf dem Markt - noch mehr noch bei den Kosten für Strom für Heizung. "Das Problem, dass alles teurer wird, 
haben natürlich alle. Aber für die, die wenig Geld haben, ist es besonders schwer. Gut, dass es in 950 deutschen Städten die Tafeln gibt. Dort gibt es für einen kleinen Obolus Lebensmittel für die Armen. Wir verdoppeln weiterhin jede Spende, die wir für die Tafeln bekommen. Ein Gemeinschaftsprojekt mit vielen Lions- und Rotary Clubs in Deutschland. jg

Montag, 29. November 2021

Was macht eigentlich Olaf ?



In diesen Zeiten muss man flexibel bleiben

Wir kennen uns schon viele Jahre und haben auch schon mal zusammen gearbeitet: Olaf lebt in Hamburg und arbeitet im Immobilienbereich. Die Geschäfte laufen gut und da lag es auf der Hand, dass Olaf für eine Schule in Myanmar gespendet hat. Die gemeinsame Reise zur Schuleröffnung war schon eine ausgemachte Sache. Corona und der Militärcoup haben diese Pläne durchkreuzt. „Was machen wir nun?" habe ich Olaf gefragt, als wir uns letzte Woche in Hamburg im Café Maya getroffen haben. Olaf hatte das Café ausgesucht. Es passte gut zu meinem Reisebericht aus Mexiko, wo wir den Mayas und ihrer Kultur sehr nah waren. Und so lag die Antwort in der Luft: statt einer kleinen Schule in Myanmar fördert Olaf nun ein großes Baumprojekt im Hochland von Mexiko. Wie schön, dass wir diese Idee im nächsten Jahr umsetzen dürfen. jg


Sonntag, 28. November 2021

Buchtipp


Bis zu 142 cm² Regenwald werden für den täglichen Frühstückstoast mit Nuss-Nougat-Creme gerodet. Das ist eine Fläche, die etwas größer ist als das Toastbrot selbst. Dieses Buch ist als Kinderbuch konzipiert. Es beantwortet Fragen die sich auch manche Erwachsene noch nie gestellt haben. 50 Grafiken übersetzen Zahlen in Bilder, zeigen Hintergründe, Zusammenhänge und erstaunliche, oft überraschende, Wahrheiten. jg


Samstag, 27. November 2021

Heute in der SZ



CO2 ist Teil unseres täglichen Lebens geworden

Man kann es nicht hören, nicht sehen, nicht riechen - trotzdem reden alle drüber. Eigentlich schade, dass wir so wenig über das Gas wissen, das unser Klima verändert. Die Süddeutsche Zeitung bietet in der Ausgabe von diesem Wochenende eine gute Übersicht. Den Rest kann man auf Wikipedia nachschauen, oder ihr schaut Morgen Mittag in unsere Sonntagsrunde. Da geht es genau um dieses Thema. Hier ist der Link für alle, die um 12 Uhr Zeit und Lust haben :https://zoom.us/j/3387750291?pwd=VHN5TTExQURFamFPTGFWZjhZUDBodz09


Freitag, 26. November 2021

Good news



In diesem Bild stecken zwei gute Botschaften

Die Kinder gehen wieder zur Schule. Noch nicht alle Kinder und noch nicht überall, denn der reguläre Schulbetrieb in Myanmar fängt langsam an. Es ist ein zarter Anfang nach zwei Jahren Stillstand. Die andere gute Nachricht ist auf unserer Seite oben rechts zu sehen: wir haben wieder die Millionen erreicht. Vielen Dank an alle die uns dabei geholfen haben. Die Zahl stimmt zwar nicht ganz, weil wir mit einem großen Übertrag Euro in dieses Jahr gestartet sind, aber das Jahr 2021 ist auch noch nicht zu Ende…


Donnerstag, 25. November 2021

Lust auf Erdbeeren ?



There is no future without nature 🍓 

Egal, ob wir beim Discounter oder im Bio Supermarkt einkaufen: Erdbeeren gibt's immer. Unabhängig von Jahreszeiten werden alle Obst und Gemüse angeboten. Wir leben im Überfluss. Manche Menschen mögen sich daran erfreuen - aber es lohnt sich, auch mal über die Schattenseiten dieser bunten Konsumwelt nachdenken. Über Klimabelastung und Transportwege, über Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie. Schauen wir mal in den Spiegel: wann habe ich das letzte Mal selbst Erdbeeren gepflückt? Wissen unsere Kinder eigentlich, wann „Erdbeerzeit" ist?  Vielleicht machen wir uns am Ende selber ärmer, wenn wir die Dinge, die wir lieben, einfach ständig zur Verfügung haben. jg


Mittwoch, 24. November 2021



Des einen Leid, des anderen Freud

Über Betriebsweihnachtsfeiern gäbe es viel zu berichten - hier beschränken wir uns auf die Coronabedingten Absagen. So bedauerlich die auch sind, dass man aus der Situation auch etwas Gutes machen kann, zeigt uns die ALR Treuhand in München. Die Firma spendet zum zweiten Mal den eingesparten Betrag für die Tafeln. Wir verdoppeln und bringen das Geld mit 200 % zu den Tafeln. Möglich wird das durch die gute Zusammenarbeit mit vielen örtlichen Lions und Rotary Clubs. jg


Dienstag, 23. November 2021

Frage an unsere Medizinstudenten


Kann man an Nasenbluten sterben?

Bei der Antwort geht es nicht darum, ein Quiz zu gewinnen - vielmehr soll die Antwort das Ergebnis einer strukturierten Patientenuntersuchung sein. So etwas lernt man als Medizinstudent, wenn man regelmäßig zur Uni geht. In Deutschland sind die Vorlesungen eingeschränkt möglich - in Myanmar finden seit zwei Jahren keine Vorlesungen statt. Dort gibt es auch kaum Online Angebote….

…. unser deutsches Ärzteteam möchte den Medizinstudenten in Myanmar helfen. Seit Anfang des Monats bieten sie jeden Sonntag eine kleine Vorlesung zu einem Thema an. Letzten Sonntag ging es um das Nasenbluten. Dr. Joe Draws hat den Studenten gezeigt, wie man mit strukturierten Untersuchungsmethoden zu guten Ergebnissen kommt. Jeden Sonntag stellt ein deutscher Arzt ein anderes Thema in den Mittelpunkt seiner Online Vorlesung. Die burmesischen Studenten bekommen vorher Informationsmaterial zugeschickt, damit sie sich auf jedes Thema vorbereiten können. Die Vorlesungen sind auf Englisch und werden durch Chat-Funktionen interaktiv gestaltet. 


Montag, 22. November 2021

Heute in der Celleschen Zeitung



Sonntag, 21. November 2021

Sonntagsarbeit


Kleines Vorstandstreffen in München

Es ist ja nicht ganz leicht drei vielbeschäftigte Menschen an einen Tisch zu bekommen. Celle, Berlin und München liegen nicht direkt nebeneinander. So verteilt sich das letzte Vorstandstreffen des Jahres 2021 in zwei Etappen: heute mit Martina und Jürgen in München – und morgen Sven und Jürgen in Celle. Es geht um die Budgetplanung für das neue Jahr, um Grundsatzfragen und um Zukunftsaussichten. Die Themen wurden von Martina gut vorbereitet. Nach einem intensiven Gedankenaustausch über vier Stunden lassen wir den Abend in Ruhe mit einem Glas Rotwein ausklingen. Das Protokoll mit den Ergebnissen des Treffens wird schnellstmöglich veröffentlicht. jg