„Im Juli verdoppeln wir jede Spende für die freie Verwendung“
Stiftunglife

Samstag, 30. Juli 2016

Hilfe sichtbar machen

Es reicht nicht gut zu sein und Gutes zu tun, man muss der Sache auch in Gesicht geben. Die Tafeln sind über die Jahre ein Begriff geworden in Deutschland. Der Name TAFEL ist rechtlich geschützt, er darf nur von Vereinen und Organisationen verwendet werden, die sich an die Vorgaben des Bundesverbandes halten. Rechtlich gesehen ist jede Tafel eigenständig, die Hälfte der 920 Tafeln arbeiten als eingetragener Verein - die anderen sind unter dem Dach großer Organisationen, wie Diakonie, Caritas oder Arbeiterwohlfahrt organisiert. Schaut man noch auf die Sponsoren, dann kommt es gelegentlich vor, das die Kernmarke vor lauter Helfer- und Sponsorenlogos kaum noch zu sehen ist. Wir wollen das ändern. Bei unseren Kühlfahrzeugen wird die TAFEL wieder im Mittelpunkt stehen. Wie das zukünftig aussieht, ist auf dem Foto zu sehen. Unverändert bleibt die Rückseite für die Lions mit dem passenden Slogan "wie serve" jg

Freitag, 29. Juli 2016

Danke sagen


Im Nürnberger Land gibt es zehn Ausgabestellen der Tafel. Dort kümmern sich 320 Helfer und Helferinnen um bedürftige Menschen. Für dieses großartige Engagement wurden sie vor ein paar Tagen mit einem festlichen Abendessen geehrt. Sponsoren hatten dafür gesorgt, dass "...die Helfer an diesem Abend nicht bedienen, sondern bedient werden", so der neue Tafelvorstand, der Nachfolger von Gerhard Hampl, bei seiner Festansprache. Neben vielen Dankesworten gab es viel Musik, Gespräche und nette Kontakte. Wenn man bedenkt, wieviel Zeit und Energie die Helfer im Laufe des Jahres für die gute Sache investieren, ist so ein  "Danke Essen" eine ganz wunderbar angemessene Geste. Warum wir das hier erzählen? Weil wir auch etwas beigetragen haben zur Arbeit der Nürnberger Land Tafel: unser 388. Kühltransporter ging vor ein paar Monaten an diese Tafel/jg 


Donnerstag, 28. Juli 2016

Reisebericht aus Myanmar/2




Kaiserwetter heute Morgen beim ersten Auslaufen von swimming doctors 3 in den Yangon River. Die Anspannung liegt zum Greifen in der Luft: auf der Brücke und im Maschinenraum drägeln sich die Ingenieure der Werft. Capt. Than Oo ist an Bord um unserem zweiten Kapitän übet die Schulter zu schauen. Der hat gerade sein Patent für diese Schiffsklasse gemacht, bald möchte er als erster Kapitän auf der FUTURA fahren. In der Werft ruht die Arbeit für den Moment, als das neue Schiff das Werftgelände durch die Schleuse verlässt. Die Menschen winken, der Kapitän übernimmt das Ruder, die Ingenieure notieren die Manöver und alle Maschinendaten. Das Schiff fährt ruhig im Fluss, angetrieben durch zwei Schrauben und zwei Maschinen mit insgesamt 500 PS. Nach zwei Stunden ist der erste Testlauf beendet. Glücklich und dankbar trinken wir auf das Wohl aller, die sich in den letzten 20 Monaten vor und hinter den Kulissen für dieses wunderbare Projekt engagiert haben/jg

Mittwoch, 27. Juli 2016

Reisebericht aus Myanmar/1

In der Zeitung lese ich heute, dass im Parlament über mögliche Verbesserungen im Gesundheitssystem diskutiert wird. Der neue Gesundheitsminister hat sich viel vorgenommen. Offensichtlich interessiert er sich auch für Details, wir haben gerade einen Brief aus der Hauptstadt bekommen, in dem zu lesen ist, dass der Minister sich die Swimming Doctors demnächst anschauen möchte. Darauf werden wir uns vorbereiten: morgen, bei der ersten Auslaufen von sd3 schauen wir mal, ob das neue Schiff schwimmt. Es wäre sehr zu hoffen, denn viele an Bord können nicht schwimmen - wie die meisten Burmesen/jg

Dienstag, 26. Juli 2016

Angelica in Hamburg



Angelicas bunte Reise durch Deutschland geht dem Ende entgegen. Eine tolle Erfahrung für sie - genauso für alle, die sie in den letzten zwei Wochen getroffen haben. Bevor es heute nach Frankfurt geht, gab es gestern noch ein Treffen mit ein Freunden in Hamburg. Hier ein Foto und ein paar Zeilen von Andrea: Today was a special day for us because Greta from Celle and Angelica from our student project in the Philipinnes came to Hamburg and Tina, Tilman and I got to meet up with them, talk with them, chat, laugh and generally have a good time. Angel, as Angelica is known by her friends, is a very likable young woman with a great smile and an infectious laugh - I am confident that her future English students will not find in her a great teacher but also a kind one./ab

Montag, 25. Juli 2016

Perfekte Reisevorbereitung

Gestern Abend in der Münchner Oper: Premiere für "Les Indes galantes". Der bunte Inhalt ist dreihundert Jahre alt, er könnte von heute sein. Es geht (natürlich) um die Liebe. Mit Türken, Inkas und Persern als Lehrmeister - aber es geht auch um Macht, um Ansehen und das Verhältnis der Menschen zueinander. Der Opernführer spricht vom "kulturellen Austausch" das Publikum spürt die Vorurteile. Mit der exotisch wechselnden Szenerie wechseln die Sichtweisen. Sind die Fremden die Barbaren, oder sind wir es? Darf eine Weiße einen Mann aus dem Orient lieben, eine Sklavin ihren fremden Herrn? Über solch Zusammenleben, über Diskriminierung und Vorurteile weiß der Choreograf des Stückes bestens Bescheid. Der polyglotte Sohn eines muslimischen Marokkaners und einer katholischen Flämin teilt sein Leben mit einem Japaner. Mit "Les Indes galantes" sucht und findet das Zeitgemäße. Es entlässt uns mit der Frage "Wie kann ich dem anderen gegenüber verantwortlich handeln und mich dennoch frei fühlen". Das ist eine gute Einstimmung für meine Reise nach Hinterindien/jg

Sonntag, 24. Juli 2016

Der GEXIT

Bevor ich hier den GEXIT erkläre, eine kleine Geschichte:
Ein paar Monate nach seiner feierlichen Verabschiedung treffe ich Wolf am späten Nachmittag in seiner Klinik. Er war den ganzen Tag dort im Büro um Vorträge und Tagungen zu organisieren. Ich schaue ihn fragend an: "Wolf, Du hast den ganzen Tag gearbeitet, das ist ja das Gleiche wie vor der Verabschiedung...?" Wolf schaut mich an und lacht: "Nein, lieber Jürgen, ist es nicht, ich arbeite genauso gerne wie vorher, aber ich habe nicht mehr die Verantwortung für den ganzen Laden."

Das hat mir gut gefallen, ich wußte in dem Moment, das soll mein Vorbild sein. Kommen wir nun zur konkreten Umsetzung: im ersten Schritt möchte ich die Verantwortung für die drei wichtigen Myanmarprojekte übergeben: Schulen, Studenten und Swimming Doctors. Diese drei Projekte haben erstklassige Menschen, die sich inhaltlich kümmern und gestalten. Sascha sitzt seit einem Jahr auf meinem Stuhl und kümmert sich im Hintergrund darum, dass die Zahlen stimmen. Wenn Ihr damit einverstanden seid, übergebe ich diesen Teil der Stiftung an Euch. Natürlich bin ich noch da, wenn es Fragen gibt. Auch weiterhin werde ich jeden Tag "zur Arbeit gehen", es gibt ja noch ein paar Sachen zu tun:

In nächsten oder im übernächsten Jahr möchte ich dann die Verantwortung für die beiden Projekte in Deutschland übergeben. Dann bleibe ich noch Ansprechpartner für unsere Musikprojekte + das Kinderheim und das Altenheim in Yangon + das Kinderheim in Kapstadt mit Jochen + die Brillen in Äthiopien zusammen mit Angelika + die Studenten auf den Philippinen mit Thomas + und gemeinsam mit Tilman der tägliche Blog. Genug zu tun, also doch kein GEXIT und wenn, dann nur ein ganz langsamer/jg

Samstag, 23. Juli 2016

Gute Aussichten

Es ist immer nett, wenn wir unsere Spender persönlich kennenlernen, denn mit dem persönlichen Kennenlernen beginnt das "Freude teilen". Heute hatte ich Gelegenheit den Spender der KLAUS Schule kennenzulernen. Kurz vor Konzertbeginn hat er sich Zeit für uns genommen. Udo hatte ihm mit so viel Begeisterung von seiner Schule in Myanmar erzählt, dass Klaus auch eine Schule haben möchte. In der nächsten Woche werde ich zusammen mit Moses und Min Min ein paar Dörfer rund um Bagan besuchen, um neue Schulstandorte auszusuchen und festzulegen. Dabei werde ich die andere Seite persönlich kennenlernen, die Empfänger unserer Spenden: die Eltern, Lehrer und Kinder für die KLAUS Schule - und die Dorfbewohner für ein weiteres Projekt, die KLAUS-MICHAEL Schule. Und dann suchen wir noch den richtigen Platz für die CB Schule, die "Christian Bullerbü Schule". Es gibt viel zu tun für unsere Scouts und die Bauabteilung in Myanmar, das hat sie mit der Bauabteilung in Celle gemeinsam. Udo mit seiner großen Bauerfahrung ist hier und dort gefragt/jg

Freitag, 22. Juli 2016

Gutes Team


Wer die Berichte auf unserer Website verfolgt, kennt Angelica, meine Studentin von den Philippinen. Seit kurzem hat sie ihr Examen in der Tasche. In ein paar Wochen wird sie in ihrer Heimat als Lehrerin arbeiten. Vorher diese Reise nach Deutschland. Es ist mein Geschenk für ihr soziales Engagement in ihrer Heimat. Gestern sind wir gemeinsam nach Frankfurt gefahren, um "Danke" zu sagen. Durch die Unterstützung der HahnAir Foundation können wir unsere 30 philippinischen Studenten bis zu ihrem Examen begleiten. Auf dem Foto sind neben Angelica die Menschen zu sehen, die für diese wunderbare Stiftung stehen: Liba in der Mitte neben Angelica, rechts Nico und links Norbert. Die HahnAir Foundation hilft Kindern weltweit, hat ein gläsernes Konto und bringt alle Spenden zu 100 Prozent ins Ziel. Mit denen sind wir gern "in einem Boot" jg

Donnerstag, 21. Juli 2016

Vorsprung durch Technik

Warum hab ich Bouke nicht früher gefragt?
Es gab mal Zeiten, da war unsere Beziehung enger. Ein gutes Team waren wir: Bouke, der Daniel Düsentrieb + Jürgen, der Erzähler, der die Dinge verständlich erklärt. Die gute Kombination hat trotzdem nicht gereicht, damals, der "Dosenpfand" wurde anders umgesetzt - auch wenn Bouke alle Dosen sorgfältig durchnummeriert hatte. An Bouke habe ich mich vor ein paar Wochen erinnert, nachdem wir mit dem PAUL Warnsystem nicht recht vorangekommen sind. "Gib mir zehn Tage Zeit" war seine Antwort. Gestern kamen die Bilder vom Prototyp. Eine elegante Lösung, mit Solar, einfach vor Ort nachzurüsten. Wir sind begeistert. Danke, lieber Bouke/jg

Humanität birgt Risiken

Bei weit über einer Million Neuankömmlingen aus Kriegs- und Krisengebieten ist es schon rein statistisch ausgeschlossen, dass keiner dabei ist, der Böses im Schilde führt, und keiner, der labil ist, anfällig für Radikalisierung, keiner, der letztlich gewalttätig wird. Viel ist in der Debatte um die Aufnahme der Flüchtlinge darüber gestritten worden darüber, ob die Behörden überfordert sind mit der Registrierung der Neuankömmlinge, von einer Überprüfung ihres möglicherweise radikalen Hintergrunds ganz zu schweigen. Bayerns Innenminister fordert strengere Grenzkontrollen. Ob sich damit solche Taten verhindern lassen? Das beständige Streben nach einem friedlichen Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlichen Glaubens, zwischen Eingesessenen und Neuankömmlingen, ist das Gegenteil dessen, was die Terroristen des IS erreichen wollen. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft zu spalten und aufzuhetzen. Dem können wir nur unbeirrte Menschlichkeit entgegensetzen. Unser Projekt "Connecting People" ist ein kleiner Weg dahin, den jeder von uns gehen kann/jg 


Mittwoch, 20. Juli 2016

Bau der JEP School

"Bauen ist ein in Prozess, der nie beendet ist", hat Renzo Piano gesagt. Jeder, der ein eigenes Haus hat, weiß wie wahr dieser Satz ist. Die Veränderungen am Bau haben bei uns meist etwas mit Energie, Schall und Technik zu tun. In Myanmar geht es meist um Verbesserungen im Detail. So beim Bau der JEP Schule, da bauen wir die Fachwerkkonstruktion zum ersten Mal nicht aus Holz. Durch das weltweite Überangebot ist Stahl bezahlbar geworden - und leichter verfügbar als Holz. Das Gerüst wird dann, wie bei den anderen Schulen, mit Ziegelsteinen ausgemauert. Die Steine kommen aus der Region, die Handwerker, die das Bauwerk errichten auch. Im August dürfte die Schule fertig sein. Schüler, Lehrer und Dorfbewohner proben schon für die Eröffnungsfeier/jg

Dienstag, 19. Juli 2016

Stiftunglife auf Facebook


Liebe Freunde der Stiftung,
am vergangenen Freitag habe ich meine erste größere Semesterarbeit abgegeben mit dem Thema "Ökonomische Herausforderungen der Flüchtlingsmigration". Nun kann ich wieder ein wenig durchschauen und mich auf mein derzeitiges Praktikum bei der ZEIT konzentrieren.
Ein Stiftungstema möchte ich schon länger mit Euch besprechen: Die Facebook Seite.  Unsere Likes steigen mäßig und der Traffic (Besuche und Interaktionen mit der Seite/Beiträgen) ist leider gering!  Wofür pflege ich dieses Medium, wenn es keiner nutzt?  Facebook macht es möglich, dass wir uns innerhalb der Stiftung offen austauschen und über Projekte unterhalten können. Bisher kommt ein Großteil der Nutzer von den Philippinen, die unsere Inhalten gar nicht lesen können. Vor ein paar Tagen habe ich versucht, das neue Stiftungsvideo von Ludger zu verbreiten. Dieses Video ist toll, absolut Social Media fähig. Es könnte sich verbreiten, allerdings nur über eine aktive Community, die teilt und kommentiert! Ich habe alle Freunde der Stiftung angeschrieben, mit denen ich auf Facebook befreundet bin und sie gebeten, das Video zu verbreiten - leider mit wenig Erfolg. Es wäre schön, wenn Ihr ihr mir eure Gedanken dazu schreibt. Liebe Grüße aus Hamburg, Tilman https://www.facebook.com/stiftung2016/ 

Montag, 18. Juli 2016

Was bleibt

Welche Werte die Werbung der Stadtsparkasse im Auge hat, wissen wir nicht. Wenn man Frieden kaufen könnte, wäre das wohl die beste Anlage. Musik kann eine Brücke zum Frieden sein, manche von uns erinnern sich noch an unsere Förderung vom irakischen Jugendorchester vor einigen Jahren. Musikinstrumente sind nüchtern betrachtet Mittel zum Zweck. Manchmal geht die Beziehung zum Instrument darüber hinaus. Das war so bei unserem ersten Instrument, einem Kontrabass von 1890, den wir vor 15 Jahren gekauft haben. Das gerade erworbene Cello wurde im Jahr 1720 in Italien gebaut. Querflöte und Oboe sind neue Instrumente. Alle vier Instrumente gehören uns, wir haben sie jungen Musikern in die Hand gegeben, die sich damit entwickeln können. So bewahren wir Werte, schöne Musik sind unsere Zinsen. Am kommenden Donnerstag gibt es wieder die Gelegenheit, schöne Musik und unser Instrument zu hören: im Rahmen der Münchner Opernfestspiele gibt es "Mefistofele" und wir haben noch zwei Karten. Wer Zeit und Lust hat mitzukommen, schreibt eine Mail an juergen@stiftunglife.de

Sonntag, 17. Juli 2016

Money makes the world go round

Die Passagiere der MS Europa kommen viel rum auf der Welt. Wenn sie von ihren Ausflügen wieder an Bord kommen, haben sie häufig noch die Landeswährung in der Hosentasche. Damit die Scheine nicht in irgendeiner Schublade verschwinden, sondern noch einen Sinn bringen, haben die Gäste das Geld auf unser Spendenkonto eingezahlt. Das passt gut zu uns, weil das Team und die Arbeit der Stiftung vielfältig und bunt sind. Wir danken herzlich für die Unterstützung. Für alle die wissen wollen, wieviel das in deutschem Geld ist, lohnt sich ein Blick auf unser gläsernes Konto. Dort wurde das Geld am 7. Juli verbucht/sf

Unsere Studenten auf den Philippinen



Viele kennen Khin, die unsere Studenten in Myanmar betreut. Leslie, die sich um unsere Studenten auf den Philippinen kümmert, ist nicht so oft zu sehen. Leider haben wir zu den Philippinen nicht so eine enge Bindung, das ist schade, die engagierten Studenten dort haben jede Unterstützung verdient. Dank der HahnAir Foundation werden wir alle Studenten bis zum Ende ihres Studiums begleiten können. Leslie hat uns dafür gerade den Dank der Eltern übermittelt:

Hi there Jurgen,
Here is the manifesto prepared by parents last year. It took a long time before the parents were able to sign. Up to now some have not yet signed due to distance but they have expressed their commitments to pursue the educational assistance. In the past I have told you that I will continue to work with them throughout life. I am happy doing this and I want to keep inspiring these young people and their families to also find ways to help others in need. I want to take this opportunity to thank you for not only helping Angelica finish her college education but also fulfilling her dream of visiting Ann Frank's house. She will surely treasure this experience through out her life. Keep her safe.
Greetings from the rainy Mansalay. Hope you can again visit us. Regards to your family. Leslie

Samstag, 16. Juli 2016

Persönlichkeiten

Dear Ms. Ursula, I hope this mail brings you in good spirit. I told Jürgen how Germany brings me surprises every second of the day. I am very happy and very thankful meeting new people with vision of making the world a better place to live in and that includes you. I was inspired by your stories of being away from your family just to help the Burmese in Myanmar. It's also nice to experience exchanging thoughts about each other's culture with you. I have seen how point of views would bring people together in harmony. I would love to keep in touch with you. Best regards from München, Angelica

Was macht eigentlich der Johann?

Wer uns schon länger kennt, der erinnert sich gerne an die gemeinsamen Stunden mit dem Johann. Von ihm stammt der vielzitierte Satz "Mit das Beste an der Stiftunglife sind die Menschen, die man dort trifft." Prof. Johann Ebe war eine wichtige Stütze beim Aufbau unseres Schulprogramms. Während seiner Lehrzeit an der Fachhochschule München hat er seinen Studenten unsere Schulbauten in Myanmar nahe gebracht. In Theorie und Praxis - das war eine Erfahrung für alle Beteiligten. Nun gab es einen guten Grund für ein Wiedersehen: Min Min hatte ein Geschenk für den Johann bei mir gelassen, das dürfte ich gestern übergeben. Gut geht's ihm, gesund ist er. Gefreut über das Wiedersehen haben wir uns beide, wie hier auf dem Foto zu sehen ist/jg