Stiftunglife

Freitag, 18. Januar 2019

HahnAir School


Wie schön, wenn sich Spender auf den Weg machen
Dann können die Dorfbewohner sich persönlich bedanken, sonst stehe ich als Mittler dazwischen. Das mache ich gerne, aber viel lieber ist es mir, wenn der direkte Kontakt zwischen den Spendern und den Empfängern entsteht. Norbert hat sich auf den Weg gemacht, um dir HahnAir School einzuweihen. Wieder war es ein großartiges Fest, alle hatten ihre Freude. Auf der Heimfahrt haben wir uns gefragt, wer denn nun wirklich der Beschenkte ist. Das Geld für diese Schule kam von den Mitarbeitern der HahnAir und der HahnAir Foundation. Weil das Projekt allen Beteiligten so viel Freude gemacht hat, planen wir den Bau einer zweiten HahnAir School. Die wird im Delta entstehen, auf der Route der Swimming Doktors. Die Pläne werden schon gezeichnet/jg


Nachtrag


Unsere letzten Luftballons 🎈 
Was machen Luftballons, nachdem in wir Ihnen ein nachgewunken haben? Sie sinken irgendwann irgendwo runter und landen als Müll, wenn wir sehr viel Glück haben in einem Mülleimer. Aber dieses Glück ist selten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie bei irgendeinem Tier im Magen landen, weil ein buntes Stück Kunststoff mit Futter verwechselt wurde. Von verendeten Fischen und Vögeln kennt man die Bilder mit Mägen voller Plastikmüll. Gut, dass der Mann im Baum (im Foto ganz unten) die Luftballons gerettet hat, die in den Ästen hängen geblieben waren, denn es sind die letzten Luftballons, die wir bei einer Öffnungsfeier aufsteigen ließen. In Zukunft werden als Zeichen der Freude bei jeder Schuleröffnung Bäume gepflanzt/jg

Donnerstag, 17. Januar 2019

Begegnungen


Paul ist mit unserem Studentenprogramm Meet & Greet in Myanmar unterwegs. 
Er berichtet von der Zeit in Magway letzte Woche. Er und sein Freund Luca haben Spaß an der typisch burmesischen Sportart Chimlone gefunden bei der mit einer Art luftigen Fußball gespielt wird. Mit Min Thu, einem unserer Studenten hatten sie dabei einen guten Lehrer.  Nach dem Spiel, beim Sonnenuntergang, wurde dann im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt gesprochen und den Jungs ein Einblick in den Buddhismus durch die Studenten gewährt/ab


Vorstellung


Jannik ist mit Meet&Greet in Myanmar unterwegs
Er ist einer von den drei Jungs, die für vier Wochen im Land unterwegs sind. "Ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Stuttgart. Nach meinem Abitur im Mai wusste ich nicht genau was ich machen wollte und bin so auf das Meet and Greet Programm der Stiftung gestoßen. Ich kannte Paul schon früher da wir aus dem selben Ort kommen und Luca ist dazu gestoßen. Aufmerksam wurde ich auf die Stiftung, da Annette einen Vortrag in meiner alten Schule gehalten hatte. Ihre Tochter war vor zwei Jahren mit diesem Projekt der Stiftunglife in Myanmar unterwegs"

Mittwoch, 16. Januar 2019

Da war Leben auf dem Schiff


Wolf berichtet direkt von Bord der Swimming Doctors
Heute geht es bei uns lebhaft zu. Morgens waren wir in einer Schule zur gemeinsamen ärztlichen/zahnärztlichen Untersuchung von 80 Schülern. Mittags kamen dann mehr als 20 Schüler nach der Schule zur Behandlung zu uns an Bord. Die Kinder sind ganz brav und doch: da war Leben auf dem Schiff. Alle Kinder werden von uns „free of charge" behandelt/wm 

Alle strahlen


Einweihung einer SolarWasser Anlage 
Mit dem Bauen unserer Solaranlagen sind wir schneller, als mit den Einweihungsfeiern: Acht Monate nach Fertigstellung haben wir gestern die Solar Wasserstation KLAUS 2 in der Nähe von Bagan eingeweiht. Mit einer kleinen Feier für das ganze Dorf. 400 Dorfbewohner strahlen, alle sind glücklich und zufrieden. In den ersten acht Monaten haben sie bereits 2.000 Dollar eingespart. Geld, dass sie sonst für den Kauf von Diesel ausgegeben hätten. Das entspricht ziemlich genau dem Betrag, den das Dorf als Eigenanteil gegeben hat. Die Gesamtinvestition betrug 10.000 Euro. Die dritte Solar Wasseranlage ist auch schon lange fertig - sie wird voraussichtlich im Februar eingeweiht. Die vierte Anlage ist im Bau/jg



Dienstag, 15. Januar 2019

Was macht eigentlich Norbert ?

Norbert kümmert sich bei der HahnAir Foundation um die Projekte, die gefördert werden. Die Swimming Doktors gehören seit Jahren dazu, verschiedene Kinderprojekte und eine Schule, die wir in diesen Tagen einweihen. Für ein paar Tage sind wir in Myanmar gemeinsam unterwegs. Norbert kennt sich aus in fremden Ländern. Sein ganzes Berufsleben hat er in der Tourismusbranche gearbeitet und viele Jahre in fremden Ländern gelebt. Wir schauen gemeinsam Projekte an, tauschen Ideen und Erfahrungen aus und erfreuen uns an vielen strahlenden Kinderaugen. Die HahnAir Foundation arbeitet nach ähnlichen Grundsätzen wie unsere Stiftung. Schwerpunkt der Förderungen sind insbesondere Kinderprojekte weltweit/jg

Tolles Team

Das Team auf unserem Schiff ist im Augenblick optimal besetzt: fünf Ärzte sind hier im Bild zu sehen und drei Krankenschwestern (in hellgrüner Kleidung) Die Verständigung zwischen den burmesischen und den drei deutschen Ärzten - Sabine aus Singapore, Vera aus Basel und Wolf aus München - erfolgt auf Englisch. Auch wenn die Sprachkenntnisse nicht immer perfekt zueinander passen, das Interesse für die Patienten und die gemeinsame Arbeit verbinden diese engagierten Menschen zu einem großartigen Team. Am Ende der Mission freuen wir uns auf Berichte, Zahlen und persönliche Geschichten/jg

Montag, 14. Januar 2019

Location, location, location


Es kommt auf den richtigen Standort an.
Das weiß jeder, der etwas von Immobilien versteht. Natürlich gilt das auch für unsere Schulbauten in Myanmar. Wie findet man diese richtigen Standorte? Man muss Menschen kennen, denen man vertraut - Menschen, die sich in einer Region besonders gut auskennen. 

Capt. Uni arbeitet schon seit zehn Jahren für uns, er ist von Anfang an dabei. Erst als zweiter Mann - seit drei Jahren als erster Mann, als verantwortlicher Kapitän für die Swimming Doctors 3. Uni kennt das Delta wie seine Westentasche. Besonders gut kennt er sich natürlich aus in den acht Dörfern, die regelmäßig von unserem Schiff angefahren werden. Wenn man sich in diesen Dörfern umhört, weiß man, wo die Hilfe besonders gebraucht wird. Letzte Woche waren Naing und ich zusammen mit Capt. Uni unterwegs. Wir haben verschiedene Standorte angeschaut und uns für ein neues Schulprojekt entschieden. Es wird das zehnte Schulprojekt sein, das unsere Stiftung im Delta finanziert/jg

Sonntag, 13. Januar 2019

Hands on



„Der Worte sind genug gewechselt, ich will auch endlich Taten sehen!"
Goethe hat die Sache kurz und bündig auf den Punkt gebracht: irgendwann sind genügend wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht, gute Ratschläge erteilt, Hinweisplakate gedruckt - irgendwann muss man die Sache in die Hand nehmen. Das gilt für's Bienensterben genauso wie für den Müll im Meer oder auf der Straße. Das junge Mädchen (gesehen heute beim Morgenspaziergang in Yangon) hat die Sache schon mal selbst in die Hand genommen. 

Wer selbst etwas tun möchte, um unsere Welt ein kleines bisschen besser zu machen, kann sich in unseren Projekten engagieren. Mit Rat und Tat - wobei das Gewicht bei uns auf der Tat liegt. Wer Lust hast, eine konkrete Aufgabe in unserem Team zu übernehmen, ist herzlich willkommen. Aktuell suchen wir jemanden, der bei uns die Organisation für das Projekt „Deutschland blüht auf" übernimmt/jg

Samstag, 12. Januar 2019

Sofia, Zagreb oder Yangon?



Hier bekommen Urlauber am meisten für ihr Geld
Das Statistische Bundesamt hat das Preisniveau in europäischen Ländern untersucht. Danach bekommen deutsche Touristen in Süd- und Osteuropa am meisten für ihr Geld. In Bulgarien zahlt man weniger als die Hälfte, In Kroatien und in Spanien ein Drittel weniger. Großbritannien ist wegen des schwächelnden Pfunds ebenfalls preiswerter geworden.

In Myanmar gibt es keine statistische Untersuchungen, aber gefühlt kann man sagen: nie waren die Preise in Myanmar so günstig wie jetzt. Das hat zwei Gründe: zu viele Hotels wurden gebaut in den letzten drei Jahren - und viele Europäer meiden das Land wegen der schlechten Nachrichten aus dem Rakhine. Das East Hotel in Yangon verlangt jetzt in der Hochsaison 28 Euro pro Nacht mit Frühstück/jg

Freitag, 11. Januar 2019

Was macht eigentlich Khin ?


Unsere Studenten werden immer besser 
Nur zwei von unseren 104 Studenten haben ihre Prüfungen an der Uni im letzten Jahr nicht bestanden. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Betreuung. Khin ist in regelmäßigem Kontakt zu allen Student „...und seit einiger Zeit auch immer mehr mit den Eltern der Studenten." erzählt sie mir voller Freude. Seit acht Jahren kennen wir uns, seit acht Jahren arbeitet Khin ganz und gar für uns. Durch ihr Engagement und die gemeinsam Arbeit mit Britta und Dorothea ist unser Förderprogramm immer besser geworden. 24 neue Studenten haben wir vor zwei Monaten neu aufgenommen. Für einige suchen wir noch Mentoren: Lehrer, Ingenieure und IT sind besonders gefragt. Nur einen kleinen Wermutstropfen wird es geben: nach zehn Jahren werden wir in diesem Jahr den jährlichen Förderbeitrag von tausend auf 1.200 Euro erhöhen. Qualität hat einen Preis 🙂

Donnerstag, 10. Januar 2019

Bad news - good news



Wieder Unruhe im Rakhine 
Soweit ich das von hieraus sagen kann, war es wieder ein Angriff der Arakan Armee. Während die Burmesen am 4. Januar ihren 71. Unabhängigkeitstag feierten, wurden vier Polizeistationen im Rakhinegebiet von den Arakan angegriffen. Bei diesem Angriff wurden 13 Polizisten m getötet. Wieder ist die Region in Unruhe. Die Arakan Armee ist eine kleine radikale Rohinga Gruppe, die für ein eigenes Königreich im Staatsgebiet von Myanmar kämpft. Der Gruppe werden auch Verbindungen zum IS nachgesagt. Soweit die schlechten Nachrichten.

Die guten Nachrichten sind in dem kleinen Video zu sehen. Die Schuleröffnung unserer Blumlage School hat es in die Abendnachrichten geschafft - ebenso die Eröffnung unserer zweiten Plastik Recyclingstation P2 am Ngapali Beach. Bei beiden Eröffnungen waren auch die zuständigen Minister unter den Gästen/jg

Mittwoch, 9. Januar 2019

Meer Plastik/1


 Plastik wird immer mehr im Meer
und am Strand. Auf diesem Bild ist zweimal Meer Plastik zu sehen - einmal als Flasche, die ans Meer gespült wurde (Anna wird sie gleich aufheben) - und einmal als Badeanzug, der als Meer Plastik Recyclingmaterial hergestellt wurde. Anna mag diesen Badeanzug „Er trägt sich sehr angenehm und trocknet schnell". Es könnte eine ganz schöne Geschichte werden, wenn wir beim Kauf nicht nur auf die Marke sondern auch auf das Material achten - und wenn es genügend Menschen gibt, die sich beim Strandspaziergang ab und zu mal bücken um aufzuheben, was andere achtlos weggeworfen haben.

„Warum soll ich das tun?" könnte man sich fragen

Weil es unser Meer ist, mit dem wir alle gerne leben. An dem wir Urlaub machen und in dem wir gerne baden. In dem die Fische schwimmen. Auch die, die wir mal (möglichst plastikfrei) essen wollen. Das Meer, in dem unsre Kinder und Enkel auch mal baden wollen. Wissenschaftliche Untersuchungen über den Plastikmüll in den Meeren gibt es genug - wir brauchen mehr Menschen, die sich ab und zu mal bücken/jg

Meer Plastik/2



Am besten würde man auf den Einsatz von Plastik ganz verzichten.
Das ist möglich, aber schwer vorstellbar - im Augenblick müssen wir die zweitbeste Lösung nutzen: das Recycling all der Dinge, die gedankenlos genutzt und weggeworfen werden: Plastikflaschen für Shampoo, Duschgel, Bodylotion und Sonnencreme, Beutel, Tüten und Strohhalme, die natürlich nicht aus Stroh sind. Unsere Recyclinganlage verarbeitet alles. Wie das genau funktioniert, das erklärt Mr. Soe Min (unser Mann vom P1 ) hier auf dem Bild dem Minister für Hotel und Tourismus. Bei der Einweihungsfeier heute haben uns alle versichert, das Projekt zu unterstützen. Die gelben Tonnen stehen am Strand und an den Hotels. Hoffen wir, dass sie sich bald gut füllen/jg

Dienstag, 8. Januar 2019

Was macht eigentlich Capt. Than Oo ?



Heute, bei der Eröffnung von P2 am Ngapali Beach stand Capt. Than Oo als Vorsitzender der Hotel Association im Rampenlicht. Meist steht er im Hintergrund. Auch bei den vielen kleinen und größeren Hilfestellungen für unsere Arbeit ist er kaum zu sehen. Capt. Than Oo unterstützt uns bei allen burmesisch administrativen Angelegenheiten. Er hält den Kontakt zu den Behörden - er berät uns fachlich, wenn unser Schiff in die Werft muss - er stellt uns in Ngapali das Grundstück für unsere zweite Plastik Recycling Station zur Verfügung. Alles pro Bono. Im täglichen Leben arbeitete der sympathische 60jährige 25 Jahre an der Seite von Capt. Wilk für Uniteam Yangon. Dort leitet er das Flottenmanagement. Capt. Than Oo lebt mit seiner Familie in Yangon/jg

Montag, 7. Januar 2019

0 Verwaltungskosten


0 Verwaltungskosten liest sich prima - stimmt aber nicht
Natürlich haben wir auch Verwaltungskosten, im vergangenen Jahr waren das rund 7 Prozent. Der Unterschied zu vielen anderen Organisationen ist ganz einfach: bei uns trägt jeder im deutschen Team seine Kosten für Telefon, Reisen und Hotels selber. Kann sein, dass wir deshalb günstiger sind mit unserem Verwaltungskosten, als viele andere Organisationen: mit dem eigenen Geld geht gehen die meisten Menschen sparsamer um/jg

Sonntag, 6. Januar 2019

Sonntagsvergnügen


Den Sonntagsspaziergang in der Eilenriede lassen wir heute ausfallen
Heute ist uns ein Ausflug nach Pakoku wichtiger. 12 Stunden Flug und anderthalb Stunden Autofahrt sind bei der Ankunft schnell vergessen: was uns erwartete war überwältigend. Alles war geschmückt, das ganze Dorf war auf den Beinen, alle freundlich und feierlich gestimmt. Ein roter Teppich war für uns ausgerollt, hundert Kinder und Dorfbewohner strahlen uns an. Die Blumlage Schule ist ein sehr schönes Gebäude, solide gebaut mit drei Klassenzimmern. Zur Eröffnung gab es feierliche Ansprachen von den Offiziellen - dann einer nicht so offizielle Ansprache von Jürgen Gessner. Die endet zwischen den Kindern sitzend mit der Empfehlung weiterhin gut zu lernen, weil in diesem jungen Land jeder alles erreichen kann. Wir dürfen als Vertreter der Celler Handwerker Urkunden und Geschenke entgegennehmen. Die werden wir mit nach Deutschland bringen, zusammen mit vielen Bildern und Berichten. Danke, es war ein einmaliges Erlebnis/Heike und Udo Falkner und Stephen Pipes. 

Samstag, 5. Januar 2019

Wünsche werden wahr


Heute konnte ich meine Schule besuchen
Seit Jahren wusste ich, dass es irgendwo in Bagan ein Geschenk an mich steht: eine Schule, die meinen Namen trägt. Eine sehr ordentliche, saubere Schule, das hatte ich aus den Berichten von Ursula verstanden. Sehr engagierte Lehrer, 200 fleißige Schüler und ein PAUL Wasserfilter, der an einen Wassertank angeschlossen ist, einwandfrei funktioniert und gut gepflegt wird. Einige Fotos habe ich schon gesehen, mehrere Berichte gelesen. Aber wie man so sagt: besser einmal sehen als sieben Mal hören.

Ich wollte eines Tages dort sein und heute hat das endlich geklappt. Zwar ist heute ein Nationalfeiertag an dem die Schüler und die Lehrer frei hatten. Aber nach einem Anruf von Min Min waren sie bereit uns in dem Schulgebäude zu empfangen. Das war alles sehr herzlich und heiter, ganz entzückende Kinder, freundliche Lehrer. Ein paar Wunschverbesserungen von den Lehrern an der Schule wurden bei einer Tasse Tee ausgesprochen. Die mögliche Umsetzung prüfen wir jetzt mit Min Min. Für mich ist OKSANA Schule nicht mehr abstrakt, ich möchte mich jetzt dafür mehr engagieren. In der Erinnerung bei uns werden noch lange die Warmherzigkeit beim Treffen und das Lachen der Kinder bleiben/Oks


Das Jahr der Bäume


Vor dreißig Jahren haben wir die ersten Bäume gepflanzt
In diesem Jahr werden der Frage nachgehen, was aus diesen Bäumen geworden ist. Wenn sie groß geworden sind, dann wollen wir in diesem Jahr* wieder viele Bäume pflanzen. In Myanmar entlang neu gebauter Schulen und Straßen - in Deutschland bringen wir wieder alte Obstsorten in die Gärten. Das ist gut für die Menschen und gut für die Umwelt/jg

* im Jahr 2018 haben wir mehr als 4.000 Bäume gepflanzt

Freitag, 4. Januar 2019

Jahr der Biene



Für die Chinesen wird 2019 das Jahr des Schweins

Für Deutschland wird es das Jahr der Biene - das ist jedenfalls unser Plan. Im Augenblick wir lassen wir gerade ein paar hundertausend Tüten mit Wildsamen produzieren. Genug, um eine Million Quadratmeter zum Blühen zu bringen. Im April setzen wir dann auf viele fleißige Hände, die uns helfen, diese spezielle Samenmischung in die Erde zu bringen. Die Verteilung der Tüten (das wie, wann und wo) organisieren wir in Kürze/jg